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    <title>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: Theater &amp; Tanz</title>
    <link>http://liveweb.arte.tv/de/cat/Theater___Tanz_/</link>
    <description>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: Theater &amp; Tanz</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:00:17 +0200</pubDate>
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      <title>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: Theater &amp; Tanz</title>
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      <title>Das junge Mädchen und der Tod von Thomas Lebrun</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Das_junge_Madchen_und_der_Tod_von_Thomas_Lebrun/</link>
      <pubDate>Fri, 4 May 2012 20:30:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Sieben T&amp;auml;nzer und ein Quartett live. Mit seiner Version von Schuberts &amp;bdquo;Der Tod und das M&amp;auml;dchen&amp;ldquo; erkunden Thomas Lebrun und seine Company Illico die Welt der Romantik.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Tod und das M&amp;auml;dchen&amp;ldquo; handelt von Kore, Tochter von Demeter (Mutter Erde, G&amp;ouml;ttin der Ernte und der Landwirtschaft), die von Hades, dem Gott der Unterwelt, entf&amp;uuml;hrt wird. &amp;Uuml;ber die romantische Dimension hinaus birgt der griechische Mythos eine eigene Erkl&amp;auml;rung der Welt und des Laufs der Jahreszeiten und stellt daher eine zeitlose Inspirationsquelle dar. Thomas Lebrun: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Bei aller Distanz gegen&amp;uuml;ber dem damaligen Lyrismus und bei aller Einbettung in das aktuelle choreografische Schaffen geht es bei dem St&amp;uuml;ck mit seinen vielseitigen und unterschiedlichen K&amp;uuml;nstlern nicht zuletzt darum, auch ein St&amp;uuml;ck in die heutige romantische Vorstellungswelt vorzudringen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Tod und das M&amp;auml;dchen&amp;ldquo; handelt von Kore, Tochter von Demeter (Mutter Erde, G&amp;ouml;ttin der Ernte und der Landwirtschaft), die von Hades, dem Gott der Unterwelt, entf&amp;uuml;hrt wird. &amp;Uuml;ber die romantische Dimension hinaus birgt der griechische Mythos eine eigene Erkl&amp;auml;rung der Welt und des Laufs der Jahreszeiten und stellt daher eine zeitlose Inspirationsquelle dar. Thomas Lebrun: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Bei aller Distanz gegen&amp;uuml;ber dem damaligen Lyrismus und bei aller Einbettung in das aktuelle choreografische Schaffen geht es bei dem St&amp;uuml;ck mit seinen vielseitigen und unterschiedlichen K&amp;uuml;nstlern nicht zuletzt darum, auch ein St&amp;uuml;ck in die heutige romantische Vorstellungswelt vorzudringen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Kill Bambi von Jeroen Verbruggen beim Grimaldi Forum de Monaco</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Kill_Bambi_Joroen_Verbruggen_Grimaldi_Forum_de_Monaco_Balletensemble_Monte_Carlo/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 22:50:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wer hat Bambi get&amp;ouml;tet?&amp;ldquo; ist eine der Fragen, die in &amp;bdquo;The Great Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll Swindle&amp;ldquo;, einer fiktiven Video-Autobiografie der Sex Pistols, aufgeworfen wird. Und es ist ein Thema, das auch Joroen Verbruggen, T&amp;auml;nzer des Balletts von Monte Carlo, umtreibt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kill Bambi&amp;ldquo; fragt nach dem Tod von Bambis Mutter, einem Vorfall, der das Kitz ganz pl&amp;ouml;tzlich und unerwartet in die Welt der Erwachsenen katapultiert. Und der angsteinfl&amp;ouml;&amp;szlig;ende und unvermeidbare Prozess des Reifens ist auch das Thema dieser Choreografie, die unruhig und bewegt daherkommt &amp;ndash; wie ein kleines Tier, das in feindlicher Umgebung sich selbst &amp;uuml;berlassen ist. Joroen Verbuggen erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Reifen&amp;hellip; Manche brauchen daf&amp;uuml;r lange, w&amp;auml;hrend andere es besonders eilig haben. Manche wollen nicht reifen, w&amp;auml;hrend andere es nicht erwarten k&amp;ouml;nnen. Oft beschleunigen Ereignisse und Zuf&amp;auml;lle den Lauf der Zeit, ohne uns nach unserer Meinung zu fragen. Und dann gibt es noch diejenigen, die sich ihre Kindheit zur&amp;uuml;ckw&amp;uuml;nschen. Aber kann man die Zeit wirklich zur&amp;uuml;ckdrehen? Genau diese Frage stellt &amp;sbquo;Kill Bambi&amp;lsquo;, und genau deshalb wollte ich mit dem Ende beginnen. Auch auf dem Weg zur&amp;uuml;ck ist der Schmerz allgegenw&amp;auml;rtig. Er lauert uns auf und kehrt wieder &amp;ndash; noch st&amp;auml;rker durch die Sch&amp;auml;rfe eines gereiften Blickes, der dem Schmerz jedoch manchmal mit Humor zu begegnen versteht.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; Alice Blangero&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Les Ballets de Monte Carlo</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kill Bambi&amp;ldquo; fragt nach dem Tod von Bambis Mutter, einem Vorfall, der das Kitz ganz pl&amp;ouml;tzlich und unerwartet in die Welt der Erwachsenen katapultiert. Und der angsteinfl&amp;ouml;&amp;szlig;ende und unvermeidbare Prozess des Reifens ist auch das Thema dieser Choreografie, die unruhig und bewegt daherkommt &amp;ndash; wie ein kleines Tier, das in feindlicher Umgebung sich selbst &amp;uuml;berlassen ist. Joroen Verbuggen erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Reifen&amp;hellip; Manche brauchen daf&amp;uuml;r lange, w&amp;auml;hrend andere es besonders eilig haben. Manche wollen nicht reifen, w&amp;auml;hrend andere es nicht erwarten k&amp;ouml;nnen. Oft beschleunigen Ereignisse und Zuf&amp;auml;lle den Lauf der Zeit, ohne uns nach unserer Meinung zu fragen. Und dann gibt es noch diejenigen, die sich ihre Kindheit zur&amp;uuml;ckw&amp;uuml;nschen. Aber kann man die Zeit wirklich zur&amp;uuml;ckdrehen? Genau diese Frage stellt &amp;sbquo;Kill Bambi&amp;lsquo;, und genau deshalb wollte ich mit dem Ende beginnen. Auch auf dem Weg zur&amp;uuml;ck ist der Schmerz allgegenw&amp;auml;rtig. Er lauert uns auf und kehrt wieder &amp;ndash; noch st&amp;auml;rker durch die Sch&amp;auml;rfe eines gereiften Blickes, der dem Schmerz jedoch manchmal mit Humor zu begegnen versteht.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; Alice Blangero&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Altro Canto 1 von Jean-Christophe Maillot beim Grimaldi Forum de Monaco</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Altro_Canto_1_Jean-Christophe_Maillot_Grimaldi_Forum_de_Monaco_Balletensemble_Monte_Carlo/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 20:40:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Jean-Christophe Maillot hat sich in seiner Choreografie daf&amp;uuml;r entschieden, keine anderen Themen zu entwickeln als das der musikalischen Vorlage &amp;ndash; des Magnificats von Monteverdi. Das Ballett folgt den Bewegungen des Werkes und f&amp;uuml;gt sich zu einem wogenden Tanz, einem Spiel mit der Balance. Dabei entsteht eine Welt, die Spirituelles und Heidnisches miteinander verbindet. Wie eine Mischung aus der Bildhauerkunst der Kathedralen und der Hell-Dunkel-Malerei eines Georges de la Tour vereint &amp;bdquo;Altro Canto 1&amp;ldquo; Verz&amp;uuml;ckung und Leid in mystischen Voluten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; Marie-Laure Briane&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Les Ballets de Monte Carlo</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; Marie-Laure Briane&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Mirror and Music von Saburo Teshigawara im Théâtre national de Chaillot</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/_Mirror_and_Music___von_Saburo_Teshigawara_im__Theatre_national_de_Chaillot_/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Der Ballettt&amp;auml;nzer und plastische K&amp;uuml;nstler Saburo Teshigawara steht f&amp;uuml;r einen h&amp;ouml;chst &amp;auml;sthetischen zeitgen&amp;ouml;ssischen Tanz, ein Universum absoluter Sch&amp;ouml;nheit mit harmonischen, gleichbleibenden und anmutigen Bewegungen. Er konzipiert alles selbst, von Choreographie &amp;uuml;ber B&amp;uuml;hnenbild, Beleuchtung und Kost&amp;uuml;me bis zur Musikauswahl (in diesem Fall gemeinsam mit Izumi Nakano).&lt;em&gt; &amp;bdquo;Ich versuche, etwas Unsichtbares zum Ausdruck zu bringen. Dieses Etwas hat keine bestimmte Form, ist eher eine sich aufl&amp;ouml;sende Form, die stetig auftaucht und verschwindet. Ich f&amp;uuml;hle mich dem, was verschwindet, n&amp;auml;her als dem, was sich zu festigen versucht&lt;/em&gt;&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt er.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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    <item>
      <title>Inanna von Carolyn Carlson</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Inanna_von_Carolyn_Carlson/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Kurz nach ihrer Ankunft am Centre Chor&amp;eacute;graphique National Roubaix Nord-Pas de Calais brachte Carolyn Carlson 2005 ihr erstes St&amp;uuml;ck Inanna mit gro&amp;szlig;em Erfolg auf die B&amp;uuml;hne.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ganz wie die facettenreiche sumerische G&amp;ouml;ttin Inanna ist die moderne Frau je nach Situation Kriegerin, Liebende, Mutter oder Verf&amp;uuml;hrerin. Egal ob unschuldig, frei, verh&amp;auml;ngnisvoll, heiter, ungeschickt, gek&amp;uuml;nstelt, nackt oder maskiert - sie steht ihre Frau und zieht den Zuschauer in ihren Bann. Im Tanz offenbart sie ihre nat&amp;uuml;rliche St&amp;auml;rke und lotet die Grenzen ihrer geheimnisvollen Macht aus. Carolyn Carlson gelingt eine fantasievolle Kombination verschiedener Stile mit faszinierenden Variationen. Die poetische Erforschung der weiblichen Welt verkn&amp;uuml;pft die der Choreographin so wichtige Exaktheit der Gesten mit &amp;uuml;berraschenden Tableaus. Die sieben Frauen verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber gro&amp;szlig;e Ausdrucks- und Strahlkraft.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Eine Ode an die Verk&amp;ouml;rperung der Weiblichkeit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Auff&amp;uuml;hrung wurde am 18. Februar 2012 im Pariser Th&amp;eacute;&amp;acirc;tre National de Chaillot aufgezeichnet.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Théâtre National de Chaillot</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ganz wie die facettenreiche sumerische G&amp;ouml;ttin Inanna ist die moderne Frau je nach Situation Kriegerin, Liebende, Mutter oder Verf&amp;uuml;hrerin. Egal ob unschuldig, frei, verh&amp;auml;ngnisvoll, heiter, ungeschickt, gek&amp;uuml;nstelt, nackt oder maskiert - sie steht ihre Frau und zieht den Zuschauer in ihren Bann. Im Tanz offenbart sie ihre nat&amp;uuml;rliche St&amp;auml;rke und lotet die Grenzen ihrer geheimnisvollen Macht aus. Carolyn Carlson gelingt eine fantasievolle Kombination verschiedener Stile mit faszinierenden Variationen. Die poetische Erforschung der weiblichen Welt verkn&amp;uuml;pft die der Choreographin so wichtige Exaktheit der Gesten mit &amp;uuml;berraschenden Tableaus. Die sieben Frauen verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber gro&amp;szlig;e Ausdrucks- und Strahlkraft.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Eine Ode an die Verk&amp;ouml;rperung der Weiblichkeit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Auff&amp;uuml;hrung wurde am 18. Februar 2012 im Pariser Th&amp;eacute;&amp;acirc;tre National de Chaillot aufgezeichnet.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Russell Maliphant präsentiert Le Projet Rodin im Pariser Théâtre de Chaillot</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Russell_Maliphant_prasentiert_Le_Projet_Rodin_im_Pariser_Theatre_de_Chaillot/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>Arte</author>
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    <item>
      <title>Finale des „Prix de Lausanne“</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Finale_des__Prix_de_la_Danse_de_Lausanne_/</link>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Der Prix de Lausanne wurde 1973 auf Initiative des M&amp;auml;zens Philippe Braunschweig, seiner Ehefrau, der T&amp;auml;nzerin Elvire, und des Tanzstars Rosella Hightower ins Leben gerufen. Ausgezeichnet werden die besten Nachwuchst&amp;auml;nzer. Sie erhalten Stipendien oder k&amp;ouml;nnen an Kursen teilnehmen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Jury besteht aus ehemaligen Preistr&amp;auml;gern des Wettbewerbs. Die Jurymitglieder 2012:&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Jean-Christophe Maillot (Preistr&amp;auml;ger 1977), Darcey Bussel (Preistr&amp;auml;gerin 1986), Sue-Jin Kang (Preistr&amp;auml;gerin 1985), Nancy Raffa (Preistr&amp;auml;gerin 1980), Emma Sandall (Preistr&amp;auml;gerin 1994), Miyako Yoshida (Preistr&amp;auml;gerin 1983), Jose Martinez (Preistr&amp;auml;ger 1987), Goyo Montero (Preistr&amp;auml;ger 1994), Frederic Olivieri (Preistr&amp;auml;ger 1977).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Preise:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bull; 3- 4 Stipendien f&amp;uuml;r eine renommierte Tanzschule (Schulgeld + Unterhaltszuschuss)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bull; 3- 4 Stipendien f&amp;uuml;r ein einj&amp;auml;hriges Praktikum bei einer internationalen Partnerkompanie (Schulgeld + Unterhaltszuschuss), Teilnahme ab 17 Jahren m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bull; &amp;bdquo;Preis f&amp;uuml;r den besten Schweizer&amp;ldquo;: F&amp;uuml;r den besten Finalisten, der entweder die Schweizer Nationalit&amp;auml;t hat, in der Schweiz lebt oder seit mindestens drei Jahren eine Schweizer Schule besucht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bull; &amp;bdquo;Preis f&amp;uuml;r Modernen Tanz&amp;ldquo;: Der beste Finalist in diesem Bereich erh&amp;auml;lt ein Stipendium f&amp;uuml;r die Teilnahme an einem Sommerkurs an einer der Partnertanzschulen f&amp;uuml;r Modernen Tanz.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Prix de Lausanne</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Jury besteht aus ehemaligen Preistr&amp;auml;gern des Wettbewerbs. Die Jurymitglieder 2012:&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Jean-Christophe Maillot (Preistr&amp;auml;ger 1977), Darcey Bussel (Preistr&amp;auml;gerin 1986), Sue-Jin Kang (Preistr&amp;auml;gerin 1985), Nancy Raffa (Preistr&amp;auml;gerin 1980), Emma Sandall (Preistr&amp;auml;gerin 1994), Miyako Yoshida (Preistr&amp;auml;gerin 1983), Jose Martinez (Preistr&amp;auml;ger 1987), Goyo Montero (Preistr&amp;auml;ger 1994), Frederic Olivieri (Preistr&amp;auml;ger 1977).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Preise:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bull; 3- 4 Stipendien f&amp;uuml;r eine renommierte Tanzschule (Schulgeld + Unterhaltszuschuss)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bull; 3- 4 Stipendien f&amp;uuml;r ein einj&amp;auml;hriges Praktikum bei einer internationalen Partnerkompanie (Schulgeld + Unterhaltszuschuss), Teilnahme ab 17 Jahren m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bull; &amp;bdquo;Preis f&amp;uuml;r den besten Schweizer&amp;ldquo;: F&amp;uuml;r den besten Finalisten, der entweder die Schweizer Nationalit&amp;auml;t hat, in der Schweiz lebt oder seit mindestens drei Jahren eine Schweizer Schule besucht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bull; &amp;bdquo;Preis f&amp;uuml;r Modernen Tanz&amp;ldquo;: Der beste Finalist in diesem Bereich erh&amp;auml;lt ein Stipendium f&amp;uuml;r die Teilnahme an einem Sommerkurs an einer der Partnertanzschulen f&amp;uuml;r Modernen Tanz.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>Prix de Lausanne</itunes:author>
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    <item>
      <title>Vaduz 2036 von Farid Berki bei Suresnes Cités Danse</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Vaduz_2036_von_Farid_Berki_bei_Suresnes_Cites_Danse/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Farid Berki &amp;ndash; Stra&amp;szlig;ent&amp;auml;nzer, Autodidakt und Kampfsportler &amp;ndash; kam im Lauf seiner vielseitigen Ausbildung mit den verschiedensten Stilen und choreografischen Techniken in Ber&amp;uuml;hrung (klassisches Ballett, Jazz, zeitgen&amp;ouml;ssischer Tanz, afrikanischer Tanz, Stepptanz usw.).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ich bin S&amp;uuml;dbelgier mit multikulturellem Hintergrund; daher war es normal f&amp;uuml;r mich, Menschen aus dem Milieu des Kabaretts, des Tanzes und des Jazz zusammenzubringen  &amp;hellip; Kreativit&amp;auml;t entsteht durch Spannungen, nicht durch politisch korrektes Verhalten. &amp;bdquo;Hip-Hop ist ein Akt des physischen und moralischen Widerstands, ein Arbeiten an sich selbst, bei dem dir bewusst wird, woher du kommst und wohin du gehen kannst&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt er.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Farid Berkis Werdegang ist gepr&amp;auml;gt von jahrelanger Experimentierfreude und entscheidenden Begegnungen mit internationalen T&amp;auml;nzern und renommierten Choreografen (Doug Elkins, Pierre Doussaint, Koffi Koko, Joseph Nadj u.a.). 1994 gr&amp;uuml;ndete er die Truppe Cie Melting Spot, deren Arbeit auf der Konfrontation unterschiedlichster k&amp;uuml;nstlerischer Welten beruht. F&amp;uuml;r Farid Berki hat jeder Tanzstil seine eigene Geschichte und Sprache; auf dieser Grundlage sch&amp;ouml;pft der Choreograf alle M&amp;ouml;glichkeiten aus, schafft Verbindungen zwischen den einzelnen Bewegungen und mischt sie, so dass sie sich gegenseitig bereichern.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Farid Berki &amp;ndash; Stra&amp;szlig;ent&amp;auml;nzer, Autodidakt und Kampfsportler &amp;ndash; kam im Lauf seiner vielseitigen Ausbildung mit den verschiedensten Stilen und choreografischen Techniken in Ber&amp;uuml;hrung (klassisches Ballett, Jazz, zeitgen&amp;ouml;ssischer Tanz, afrikanischer Tanz, Stepptanz usw.).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ich bin S&amp;uuml;dbelgier mit multikulturellem Hintergrund; daher war es normal f&amp;uuml;r mich, Menschen aus dem Milieu des Kabaretts, des Tanzes und des Jazz zusammenzubringen  &amp;hellip; Kreativit&amp;auml;t entsteht durch Spannungen, nicht durch politisch korrektes Verhalten. &amp;bdquo;Hip-Hop ist ein Akt des physischen und moralischen Widerstands, ein Arbeiten an sich selbst, bei dem dir bewusst wird, woher du kommst und wohin du gehen kannst&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt er.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Farid Berkis Werdegang ist gepr&amp;auml;gt von jahrelanger Experimentierfreude und entscheidenden Begegnungen mit internationalen T&amp;auml;nzern und renommierten Choreografen (Doug Elkins, Pierre Doussaint, Koffi Koko, Joseph Nadj u.a.). 1994 gr&amp;uuml;ndete er die Truppe Cie Melting Spot, deren Arbeit auf der Konfrontation unterschiedlichster k&amp;uuml;nstlerischer Welten beruht. F&amp;uuml;r Farid Berki hat jeder Tanzstil seine eigene Geschichte und Sprache; auf dieser Grundlage sch&amp;ouml;pft der Choreograf alle M&amp;ouml;glichkeiten aus, schafft Verbindungen zwischen den einzelnen Bewegungen und mischt sie, so dass sie sich gegenseitig bereichern.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Monica Casadei spielt Rigoletto beim Festival Suresnes Cités Danse</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Monica_Casadei_spielt_Rigoletto_beim_Festival_Suresnes_Cites_Danse/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Monica Casadei hat an der Universit&amp;auml;t Bologna Philosophie studiert und eine Doktorarbeit &amp;uuml;ber Plato und den Tanz geschrieben; sie erlernte in Italien, Frankreich und England die Techniken des zeitgen&amp;ouml;ssischen Tanzes. Bei Aufenthalten in Indien und China sowie durch die Besch&amp;auml;ftigung mit Kampfsport kam sie mit orientalischem Tanz in Ber&amp;uuml;hrung. All diese Einfl&amp;uuml;sse sind wichtige Etappen ihrer Ausbildung. Ende der 80er Jahre lernte Monica Casadei die japanische Kampfsportart Aikido kennen und besuchte die Akademie f&amp;uuml;r Kampfsport und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst unter der Leitung von Andr&amp;eacute; Cognard. In der &amp;bdquo;Acad&amp;eacute;mie Autonome d&amp;rsquo;Aikido&amp;ldquo;, in der Aikido und Aikitaiso gelehrt werden, sowie beim Studium der japanischen Kampfsportart Butoh begegnete sie M. Kazuo Ohno, Masaki Iwana, Carlotta Ikeda und Ko Morobushi. In dieser Zeit war sie selbst Interpretin und T&amp;auml;nzerin in der Compagnie Terre Rouge von Isabelle Dubouloz.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Monica Casadei gr&amp;uuml;ndete 1994 in Paris die Truppe Artemis Danza, mit der sie bis heute 27 St&amp;uuml;cke aufgef&amp;uuml;hrt hat. Weiterhin schuf sie die Choreografien f&amp;uuml;r verschiedene Theaterst&amp;uuml;cke und Opern.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Monica Casadei hat an der Universit&amp;auml;t Bologna Philosophie studiert und eine Doktorarbeit &amp;uuml;ber Plato und den Tanz geschrieben; sie erlernte in Italien, Frankreich und England die Techniken des zeitgen&amp;ouml;ssischen Tanzes. Bei Aufenthalten in Indien und China sowie durch die Besch&amp;auml;ftigung mit Kampfsport kam sie mit orientalischem Tanz in Ber&amp;uuml;hrung. All diese Einfl&amp;uuml;sse sind wichtige Etappen ihrer Ausbildung. Ende der 80er Jahre lernte Monica Casadei die japanische Kampfsportart Aikido kennen und besuchte die Akademie f&amp;uuml;r Kampfsport und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst unter der Leitung von Andr&amp;eacute; Cognard. In der &amp;bdquo;Acad&amp;eacute;mie Autonome d&amp;rsquo;Aikido&amp;ldquo;, in der Aikido und Aikitaiso gelehrt werden, sowie beim Studium der japanischen Kampfsportart Butoh begegnete sie M. Kazuo Ohno, Masaki Iwana, Carlotta Ikeda und Ko Morobushi. In dieser Zeit war sie selbst Interpretin und T&amp;auml;nzerin in der Compagnie Terre Rouge von Isabelle Dubouloz.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Monica Casadei gr&amp;uuml;ndete 1994 in Paris die Truppe Artemis Danza, mit der sie bis heute 27 St&amp;uuml;cke aufgef&amp;uuml;hrt hat. Weiterhin schuf sie die Choreografien f&amp;uuml;r verschiedene Theaterst&amp;uuml;cke und Opern.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Weltfestival des Zirkus von Morgen</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Weltfestival_Zirkus_von_Morgen/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 20:35:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Seit 1977 zeigt das Weltfestival des Zirkus von Morgen die H&amp;ouml;hepunkte der zirzensischen Avantgarde-Produktionen. Mit seinem Bekenntnis zu einer lebendigen, sich st&amp;auml;ndig weiterentwickelnden Kunst ist es zum weltweit f&amp;uuml;hrenden Zirkusfestival geworden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Zuschauer - Fachleute, K&amp;uuml;nstler, ehemalige Preistr&amp;auml;ger, Amateure und Studenten aus Zirkusschulen &amp;ndash; w&amp;auml;hlen die Stars von morgen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Programm:&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Duo Paradise&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Ukraine)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Akrobatikfiguren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die jungen Artisten sind Absolventen der Akademie der Zirkusk&amp;uuml;nste Kiew. Unter der Regie von Konstantin Tomilschenko und Natalia Krotowa f&amp;uuml;hrt das geschmeidige Paar spektakul&amp;auml;re Figuren voller Kraft und Eleganz vor. Wie es in seinen wagemutigen Positionen das Gleichgewicht h&amp;auml;lt, bleibt sein Geheimnis.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lisa Rinne&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Deutschland)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Schwingendes Trapez&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Lisa Rinne ist Absolventin des ersten Jahrgangs der von Samuel Jornot gegr&amp;uuml;ndeten und geleiteten Academy for Circus and Performance Art in Tilburg (Niederlande). Schon die Einleitung zu ihrer Nummer, bei der sie sich an einer Leiter aus Seilen zu ihrem Trapez hochschwingt, ist atemberaubend. Die Trapezk&amp;uuml;nstlerin mit den geschmeidigen Bewegungen und den kraftvoll-eleganten Fl&amp;uuml;gen wurde 1987 von Elena Panowa entdeckt. Bei der Wiederaneignung einer lange den M&amp;auml;nnern vorbehaltenen Technik er&amp;ouml;ffnet sie neue Horizonte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Koblikow&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Ukraine)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Clowns&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Sergei Koblikow, Irina Sorokolietowa und Vasyl Gaschuk sind Absolventen der Kiewer Akademie der Zirkusk&amp;uuml;nste. Sie wurden von Alexander Belogub ausgebildet, der bei ihren Auftritten auch die Regie f&amp;uuml;hrt. Die drei k&amp;ouml;rperlich sehr unterschiedlichen Pers&amp;ouml;nlichkeiten zeichnen sich durch hohes akrobatisches K&amp;ouml;nnen aus und schreiben die Tradition der klassischen Clown-Trios auf moderne Art fort. John Powells Filmmusik &amp;bdquo;The Assassin&amp;rsquo;s Tango&amp;ldquo; begleitet den Einzug der K&amp;uuml;nstler.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Baskultoo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Kanada / Frankreich)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Koreanisches Schleuderbrett&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ugo Dario und Maxim Laurin sind Absolventen der Ecole Nationale de Cirque in Montreal. Mit dem Koreanischen Schleuderbrett fliegen sie so hoch in die L&amp;uuml;fte, dass man meinen k&amp;ouml;nnte, sie wollten die Sterne herunterholen &amp;hellip; Die Entw&amp;uuml;rfe f&amp;uuml;r ihre Kost&amp;uuml;me stammen von Lysandre.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Audrey Decaillon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Frankreich)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Jonglieren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;In ihrer Solo-Nummer verbindet die Autodidaktin Audrey Decaillon Sinnlichkeit mit Energie. Blitzschnell wirbelt sie Keulen durch die Luft oder rollt sie an ihrem K&amp;ouml;rper entlang. Ihre eleganten Bewegungen harmonieren perfekt mit der musikalischen Begleitung. Ausgehend von einer einfachen Bank jongliert die K&amp;uuml;nstlerin auf poetisch-fr&amp;ouml;hliche Weise und gibt dem Zuschauer das Gef&amp;uuml;hl des vollkommenen Gleichklangs.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Blue Dragon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Taiwan-China)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Diabolos&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die vier jungen M&amp;auml;nner des Ensembles lassen sich bei ihrer Nummer vom Drachen leiten, einem uralten Symbol f&amp;uuml;r kraftvolle Eleganz. Ihr mit H&amp;ouml;chstschwierigkeiten gespickter Auftritt wirkt verbl&amp;uuml;ffend locker und zwanglos. Die vier wurden in der Taiwaner Diabolo-Akademie ausgebildet und sind w&amp;uuml;rdige Nachfolger von William Wei-Lang Lin, dem Goldmedaillengewinner des Festivals von 2009. Ihre Kost&amp;uuml;me entwarf der Designer Yu-Te Ying, die Begleitmusik (&amp;bdquo;Red Dragon&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Dragon rises&amp;ldquo;) komponierte Hirovuki Sawano.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tatiana Mosio-Bongonga&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Frankreich &amp;ndash; Demokratische Republik Kongo)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Seiltanz&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Artistin hat das Centre National des Arts du Cirque in Ch&amp;acirc;lons-en-Champagne absolviert, wo sie von Didier Pasquette und Rudy Omankovsky in der Seiltanztechnik ausgebildet wurde. Mit Isabelle Brisset und Sarah Schwartz verfeinerte sie auch ihre Drahtseilkunst. In ihrer Nummer verbindet sie beide Disziplinen. Der begleitende Live-Musiker ist ihr Vater, das Kost&amp;uuml;m entwarf Solenne Capmas.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;David Pereira&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Spanien)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kontorsion - Tanz&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Akrobat David Pereira, ein regelrechter &amp;bdquo;Schlangenmensch&amp;ldquo;, entwickelte seine kreativen F&amp;auml;higkeiten im Rahmen von Base Berlin, dem &amp;bdquo;Art-pool einer neuen Generation von K&amp;uuml;nstlern und Artisten&amp;ldquo; (Gr&amp;uuml;nder: Markus Pabst). Pereiras Nummer ist eine Allegorie auf die verheerenden Auswirkungen von Aids im Alltagsleben, versinnbildlicht durch einen Einkaufswagen und zerbrechliche Engelsfl&amp;uuml;gel. Der zugleich scharfe und poetische Blick des K&amp;uuml;nstlers macht diese Nummer zu einem au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Zirkuserlebnis.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sofia &amp;amp; Gon&amp;ccedil;alo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Portugal)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Akrobatische Figuren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die mehrfachen Meister Sofia und Gon&amp;ccedil;alo sind Ausnahmeturner. Auch die schwierigsten Figuren f&amp;uuml;hren sie scheinbar m&amp;uuml;helos aus. In ihrer Nummer verschmelzen der muskul&amp;ouml;se Gon&amp;ccedil;alo und die zartgliedrige Sofia zu einem perfekten Paar.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dropline&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Frankreich &amp;ndash; Deutschland - Finnland)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Jonglieren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die in der Acad&amp;eacute;mie Fratellini ausgebildeten f&amp;uuml;nf jungen Artisten gestalteten diese Nummer unter der Leitung von Denis Paumier, dem Gr&amp;uuml;nder der Compagnie Les Objets Volants. Der im Centre National des Arts du Cirque in Ch&amp;acirc;lons-en-Champagne ausgebildete Paumier ist ein ehemaliger Preistr&amp;auml;ger des Festivals. Mit diesem speziell f&amp;uuml;r das 33. Festival entwickelten Auftritt spricht das Ensemble Auge und Geist des Zuschauers gleicherma&amp;szlig;en an und zieht ihn unweigerlich in seinen Bann.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Compa&amp;ntilde;ia Havana&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Kuba)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Russischer Barren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die sechs jungen K&amp;uuml;nstler haben die Staatliche Zirkusschule der Republik Kuba absolviert. Sie geh&amp;ouml;ren auch zur Truppe des Kubanischen Staatszirkus Circuba. Diese Nummer haben sie nach dem Vorbild der sowjetischen Akrobaten am Russischen Barren gestaltet. Doch im Gegensatz zu diesen spr&amp;uuml;hen sie vor Kraft und Lebensfreude. Abgesehen von ihrem hervorragenden technischen Niveau bringen sie Kubas ansteckende Herzlichkeit nach Paris.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Zuschauer - Fachleute, K&amp;uuml;nstler, ehemalige Preistr&amp;auml;ger, Amateure und Studenten aus Zirkusschulen &amp;ndash; w&amp;auml;hlen die Stars von morgen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Programm:&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Duo Paradise&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Ukraine)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Akrobatikfiguren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die jungen Artisten sind Absolventen der Akademie der Zirkusk&amp;uuml;nste Kiew. Unter der Regie von Konstantin Tomilschenko und Natalia Krotowa f&amp;uuml;hrt das geschmeidige Paar spektakul&amp;auml;re Figuren voller Kraft und Eleganz vor. Wie es in seinen wagemutigen Positionen das Gleichgewicht h&amp;auml;lt, bleibt sein Geheimnis.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lisa Rinne&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Deutschland)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Schwingendes Trapez&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Lisa Rinne ist Absolventin des ersten Jahrgangs der von Samuel Jornot gegr&amp;uuml;ndeten und geleiteten Academy for Circus and Performance Art in Tilburg (Niederlande). Schon die Einleitung zu ihrer Nummer, bei der sie sich an einer Leiter aus Seilen zu ihrem Trapez hochschwingt, ist atemberaubend. Die Trapezk&amp;uuml;nstlerin mit den geschmeidigen Bewegungen und den kraftvoll-eleganten Fl&amp;uuml;gen wurde 1987 von Elena Panowa entdeckt. Bei der Wiederaneignung einer lange den M&amp;auml;nnern vorbehaltenen Technik er&amp;ouml;ffnet sie neue Horizonte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Koblikow&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Ukraine)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Clowns&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Sergei Koblikow, Irina Sorokolietowa und Vasyl Gaschuk sind Absolventen der Kiewer Akademie der Zirkusk&amp;uuml;nste. Sie wurden von Alexander Belogub ausgebildet, der bei ihren Auftritten auch die Regie f&amp;uuml;hrt. Die drei k&amp;ouml;rperlich sehr unterschiedlichen Pers&amp;ouml;nlichkeiten zeichnen sich durch hohes akrobatisches K&amp;ouml;nnen aus und schreiben die Tradition der klassischen Clown-Trios auf moderne Art fort. John Powells Filmmusik &amp;bdquo;The Assassin&amp;rsquo;s Tango&amp;ldquo; begleitet den Einzug der K&amp;uuml;nstler.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Baskultoo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Kanada / Frankreich)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Koreanisches Schleuderbrett&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ugo Dario und Maxim Laurin sind Absolventen der Ecole Nationale de Cirque in Montreal. Mit dem Koreanischen Schleuderbrett fliegen sie so hoch in die L&amp;uuml;fte, dass man meinen k&amp;ouml;nnte, sie wollten die Sterne herunterholen &amp;hellip; Die Entw&amp;uuml;rfe f&amp;uuml;r ihre Kost&amp;uuml;me stammen von Lysandre.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Audrey Decaillon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Frankreich)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Jonglieren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;In ihrer Solo-Nummer verbindet die Autodidaktin Audrey Decaillon Sinnlichkeit mit Energie. Blitzschnell wirbelt sie Keulen durch die Luft oder rollt sie an ihrem K&amp;ouml;rper entlang. Ihre eleganten Bewegungen harmonieren perfekt mit der musikalischen Begleitung. Ausgehend von einer einfachen Bank jongliert die K&amp;uuml;nstlerin auf poetisch-fr&amp;ouml;hliche Weise und gibt dem Zuschauer das Gef&amp;uuml;hl des vollkommenen Gleichklangs.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Blue Dragon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Taiwan-China)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Diabolos&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die vier jungen M&amp;auml;nner des Ensembles lassen sich bei ihrer Nummer vom Drachen leiten, einem uralten Symbol f&amp;uuml;r kraftvolle Eleganz. Ihr mit H&amp;ouml;chstschwierigkeiten gespickter Auftritt wirkt verbl&amp;uuml;ffend locker und zwanglos. Die vier wurden in der Taiwaner Diabolo-Akademie ausgebildet und sind w&amp;uuml;rdige Nachfolger von William Wei-Lang Lin, dem Goldmedaillengewinner des Festivals von 2009. Ihre Kost&amp;uuml;me entwarf der Designer Yu-Te Ying, die Begleitmusik (&amp;bdquo;Red Dragon&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Dragon rises&amp;ldquo;) komponierte Hirovuki Sawano.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tatiana Mosio-Bongonga&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Frankreich &amp;ndash; Demokratische Republik Kongo)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Seiltanz&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Artistin hat das Centre National des Arts du Cirque in Ch&amp;acirc;lons-en-Champagne absolviert, wo sie von Didier Pasquette und Rudy Omankovsky in der Seiltanztechnik ausgebildet wurde. Mit Isabelle Brisset und Sarah Schwartz verfeinerte sie auch ihre Drahtseilkunst. In ihrer Nummer verbindet sie beide Disziplinen. Der begleitende Live-Musiker ist ihr Vater, das Kost&amp;uuml;m entwarf Solenne Capmas.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;David Pereira&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Spanien)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kontorsion - Tanz&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Akrobat David Pereira, ein regelrechter &amp;bdquo;Schlangenmensch&amp;ldquo;, entwickelte seine kreativen F&amp;auml;higkeiten im Rahmen von Base Berlin, dem &amp;bdquo;Art-pool einer neuen Generation von K&amp;uuml;nstlern und Artisten&amp;ldquo; (Gr&amp;uuml;nder: Markus Pabst). Pereiras Nummer ist eine Allegorie auf die verheerenden Auswirkungen von Aids im Alltagsleben, versinnbildlicht durch einen Einkaufswagen und zerbrechliche Engelsfl&amp;uuml;gel. Der zugleich scharfe und poetische Blick des K&amp;uuml;nstlers macht diese Nummer zu einem au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Zirkuserlebnis.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sofia &amp;amp; Gon&amp;ccedil;alo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Portugal)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Akrobatische Figuren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die mehrfachen Meister Sofia und Gon&amp;ccedil;alo sind Ausnahmeturner. Auch die schwierigsten Figuren f&amp;uuml;hren sie scheinbar m&amp;uuml;helos aus. In ihrer Nummer verschmelzen der muskul&amp;ouml;se Gon&amp;ccedil;alo und die zartgliedrige Sofia zu einem perfekten Paar.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dropline&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Frankreich &amp;ndash; Deutschland - Finnland)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Jonglieren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die in der Acad&amp;eacute;mie Fratellini ausgebildeten f&amp;uuml;nf jungen Artisten gestalteten diese Nummer unter der Leitung von Denis Paumier, dem Gr&amp;uuml;nder der Compagnie Les Objets Volants. Der im Centre National des Arts du Cirque in Ch&amp;acirc;lons-en-Champagne ausgebildete Paumier ist ein ehemaliger Preistr&amp;auml;ger des Festivals. Mit diesem speziell f&amp;uuml;r das 33. Festival entwickelten Auftritt spricht das Ensemble Auge und Geist des Zuschauers gleicherma&amp;szlig;en an und zieht ihn unweigerlich in seinen Bann.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Compa&amp;ntilde;ia Havana&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;(Kuba)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Russischer Barren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die sechs jungen K&amp;uuml;nstler haben die Staatliche Zirkusschule der Republik Kuba absolviert. Sie geh&amp;ouml;ren auch zur Truppe des Kubanischen Staatszirkus Circuba. Diese Nummer haben sie nach dem Vorbild der sowjetischen Akrobaten am Russischen Barren gestaltet. Doch im Gegensatz zu diesen spr&amp;uuml;hen sie vor Kraft und Lebensfreude. Abgesehen von ihrem hervorragenden technischen Niveau bringen sie Kubas ansteckende Herzlichkeit nach Paris.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>Arte</itunes:author>
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    <item>
      <title>Island Of No Memories von Kaori Ito im „Centre national de la Danse“</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Island_Of_No_Memories_von_Kaori_Ito_im__Centre_national_de_la_Danse_/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Ist das Ged&amp;auml;chtnis ein Gef&amp;auml;ngnis? Hindert die Erinnerung den Menschen am Freisein? Das sind die Fragen, die Kaori Ito mit &amp;bdquo;Island Of No Memories&amp;ldquo; stellt. Die Insel Isidora, der Schauplatz der Handlung, ist eine Welt, in der sich die Menschen an nichts erinnern. Weder daran, wie sie hei&amp;szlig;en, noch wo sie wohnen oder ob sie einander kennen. Das macht die Insel zu einem Ort der Sorglosigkeit, an dem vollkommene Gleichheit herrscht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Kaori Ito begann ihre Ausbildung in Klassischem Ballett bereits im Alter von f&amp;uuml;nf Jahren. Mit 18 wurde sie als gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes Nachwuchstalent Japans ausgezeichnet und ging zum Studium ans Purchase College in New York. Seitdem hatte sie Auftritte bei D&amp;eacute;coufl&amp;eacute; und im Preljocaj-Ballett. Auch als Choreografin ist sie sehr erfolgreich und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. als beste Nachwuchs-Choreografin 2010 und mit dem Preis des JADAFO (Japan Dance Forum).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; Pierre Jandaud&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>centre national de la danse</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Kaori Ito begann ihre Ausbildung in Klassischem Ballett bereits im Alter von f&amp;uuml;nf Jahren. Mit 18 wurde sie als gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes Nachwuchstalent Japans ausgezeichnet und ging zum Studium ans Purchase College in New York. Seitdem hatte sie Auftritte bei D&amp;eacute;coufl&amp;eacute; und im Preljocaj-Ballett. Auch als Choreografin ist sie sehr erfolgreich und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. als beste Nachwuchs-Choreografin 2010 und mit dem Preis des JADAFO (Japan Dance Forum).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; Pierre Jandaud&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Score von Yuval Pick beim Festival Montpellier Danse</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Score_Yuval_Pick_Festival_Montpellier_Danse/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Yuval Pick und Bertrand Larrieu haben die Ger&amp;auml;uschkulisse des Alltagslebens in Israel festgehalten: Stra&amp;szlig;enger&amp;auml;usche vermischen sich mit traditionellen Ges&amp;auml;ngen; manche Kl&amp;auml;nge sind typisch f&amp;uuml;r Israel, andere kann man &amp;uuml;berall h&amp;ouml;ren. Anschlie&amp;szlig;end entstand auf der Grundlage dieses heterogenen Tonmaterials eine Choreografie, die sich stets gef&amp;auml;hrlich nah am Abgrund bewegt. Ein Trio, das zu einem einzigen K&amp;ouml;rper verschmilzt, das sich v&amp;ouml;llig verausgabt und Energie ausschwitzt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Score&amp;ldquo; stellt das israelische Volk in seiner Universalit&amp;auml;t und seiner Besonderheit zugleich dar. Yuval Pick versteht das St&amp;uuml;ck als &amp;bdquo;Mosaik&amp;ldquo;, als &amp;bdquo;Metapher f&amp;uuml;r den Reichtum und die Vielschichtigkeit eines Volks auf der Suche nach seiner Identit&amp;auml;t&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Score&amp;ldquo; stellt das israelische Volk in seiner Universalit&amp;auml;t und seiner Besonderheit zugleich dar. Yuval Pick versteht das St&amp;uuml;ck als &amp;bdquo;Mosaik&amp;ldquo;, als &amp;bdquo;Metapher f&amp;uuml;r den Reichtum und die Vielschichtigkeit eines Volks auf der Suche nach seiner Identit&amp;auml;t&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Silvester in der Südsee</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Silvester_in_der_Sudsee/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:40:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Neujahrsgr&amp;uuml;&amp;szlig;e aus Neukaledonien! Die bekanntesten K&amp;uuml;nstler der franz&amp;ouml;sischen Pazifik-Inselgruppe l&amp;auml;uten in dem von Renzo Piano erdachten Kulturzentrum Tjibaou das Neue Jahr ein. Aufgrund der Zeitverschiebung etwas verfr&amp;uuml;ht&amp;hellip;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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    <item>
      <title>Schneewittchen auf der Bühne von Watteau</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Schneewittchen_auf_der_Buhne_von_Watteau/</link>
      <pubDate>Sun, 25 Dec 2011 09:45:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab, da sa&amp;szlig; eine K&amp;ouml;nigin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und n&amp;auml;hte. Und wie sie so n&amp;auml;hte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im wei&amp;szlig;en Schnee so sch&amp;ouml;n aussah, dachte sie bei sich: &amp;sbquo;H&amp;auml;tt&amp;rsquo; ich ein Kind so wei&amp;szlig; wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen.&amp;rsquo; Bald darauf bekam sie ein T&amp;ouml;chterlein, das war so wei&amp;szlig; wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarzhaarig wie Ebenholz, und ward darum das Schneewittchen genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die K&amp;ouml;nigin&amp;hellip;&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Apfel, die sieben Zwerge, der gl&amp;auml;serne Sarg, der Prinz auf seinem Pferd, der sprechende Spiegel&amp;hellip; Auf diese bekannten Elemente setzt Regisseur Nicolas Liautard in seiner Version des Grimm&amp;rsquo;schen M&amp;auml;rchens und erschafft daraus ein Theaterst&amp;uuml;ck ohne Worte. Eine Abfolge lebender Bilder, in denen K&amp;ouml;rpersprache, Lichteffekte und B&amp;uuml;hnenbild zu einem magischen Erlebnis verschmelzen, das die Vorstellungskraft von Klein und Gro&amp;szlig; anregt.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Apfel, die sieben Zwerge, der gl&amp;auml;serne Sarg, der Prinz auf seinem Pferd, der sprechende Spiegel&amp;hellip; Auf diese bekannten Elemente setzt Regisseur Nicolas Liautard in seiner Version des Grimm&amp;rsquo;schen M&amp;auml;rchens und erschafft daraus ein Theaterst&amp;uuml;ck ohne Worte. Eine Abfolge lebender Bilder, in denen K&amp;ouml;rpersprache, Lichteffekte und B&amp;uuml;hnenbild zu einem magischen Erlebnis verschmelzen, das die Vorstellungskraft von Klein und Gro&amp;szlig; anregt.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Dornröschen im  Bolchoï-Theater in Moskau</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Dornroschen_im__Bolchoi-Theater_in_Moskau/</link>
      <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 20:41:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;K&amp;ouml;nig Florestan l&amp;auml;dt die Feen des Reiches zur Taufe seiner Tochter Aurora ein. Sie schenken der Prinzessin Sch&amp;ouml;nheit, Gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigkeit und Anmut. Doch pl&amp;ouml;tzlich taucht die b&amp;ouml;se Fee Carabosse auf. Sie ist w&amp;uuml;tend, weil sie nicht eingeladen wurde und verflucht das Kind: An ihrem 16. Geburtstag soll sich Aurora an einer Spindel stechen und sterben. Zum Gl&amp;uuml;ck hat die gute Fliederfee ihre W&amp;uuml;nsche noch nicht &amp;uuml;berbracht. Zwar kann sie den Fluch der Fee Carabosse nicht r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig machen, weil dieser zu m&amp;auml;chtig ist. Doch sie kann ihn abmildern: Die Prinzessin werde nicht sterben, sondern in einen hundertj&amp;auml;hrigen Schlaf fallen und vom Kuss eines Prinzen erweckt werden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das ber&amp;uuml;hmte Ballett von Marius Petipa steht bei der Wiederer&amp;ouml;ffnung des Bolschoi auf dem Programm - in der Choreografie von Juri Grigorowitsch, der von 1964 bis 1995 k&amp;uuml;nstlerischer Leiter und Choreograf des legend&amp;auml;ren Theaters war. Sie wird hier in einer Neufassung pr&amp;auml;sentiert. Die Prinzessin Aurora wird von der brillanten Swetlana Sacharowa getanzt. Das B&amp;uuml;hnenbild ist von Ezio Frigerio, die Kost&amp;uuml;me stammen von der nicht minder begabten Franca Squarciapino.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das ber&amp;uuml;hmte Ballett von Marius Petipa steht bei der Wiederer&amp;ouml;ffnung des Bolschoi auf dem Programm - in der Choreografie von Juri Grigorowitsch, der von 1964 bis 1995 k&amp;uuml;nstlerischer Leiter und Choreograf des legend&amp;auml;ren Theaters war. Sie wird hier in einer Neufassung pr&amp;auml;sentiert. Die Prinzessin Aurora wird von der brillanten Swetlana Sacharowa getanzt. Das B&amp;uuml;hnenbild ist von Ezio Frigerio, die Kost&amp;uuml;me stammen von der nicht minder begabten Franca Squarciapino.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>Arte</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Cinderella, recyclebares Ballett</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Cinderella__recycelbares_Ballett/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Im Grunde ist Recycling nichts anderes als eine Verwandlung: Unbenutzbare, veraltete, leere und kaputte Gegenst&amp;auml;nden finden einen neuen Nutzen. Um Verwandlung geht es auch im M&amp;auml;rchen &amp;bdquo;Aschenputtel&amp;ldquo;. Wesen und Existenz werden darin grundlegend hinterfragt: H&amp;ouml;rt man auf, das zu sein, was man ist, wenn man etwas anderes zu sein scheint? Und: Inwiefern wandelt uns die Verwandlung?&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit Verwandlung besch&amp;auml;ftigt sich auch die K&amp;uuml;nstlertruppe &amp;bdquo;La Feuille d&amp;rsquo;Automne&amp;ldquo;, deren polyvalente K&amp;uuml;nstler st&amp;auml;ndig mit Theater und Tanz, Pantomime, Marionettentheater und Poesie jonglieren. Genau diesen Aspekt treibt die Truppe mit dem gestaltungs- und wandlungsreichen Ballett &amp;bdquo;Aschenputtel&amp;ldquo; auf die Spitze. B&amp;uuml;hnenbild und Kost&amp;uuml;me bestehen au&amp;szlig;erdem zu 100 % aus Recyclingmaterial. Die Idee ist bestechend, die Umsetzung erstaunlich.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit Verwandlung besch&amp;auml;ftigt sich auch die K&amp;uuml;nstlertruppe &amp;bdquo;La Feuille d&amp;rsquo;Automne&amp;ldquo;, deren polyvalente K&amp;uuml;nstler st&amp;auml;ndig mit Theater und Tanz, Pantomime, Marionettentheater und Poesie jonglieren. Genau diesen Aspekt treibt die Truppe mit dem gestaltungs- und wandlungsreichen Ballett &amp;bdquo;Aschenputtel&amp;ldquo; auf die Spitze. B&amp;uuml;hnenbild und Kost&amp;uuml;me bestehen au&amp;szlig;erdem zu 100 % aus Recyclingmaterial. Die Idee ist bestechend, die Umsetzung erstaunlich.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Dancing With the Sound Hobbyist in der Cité de La Musique</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Dancing_With_the_Sound_Hobbyist_im_das_Cite_de_La_Musique/</link>
      <pubDate>Tue, 6 Dec 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Zeitgen&amp;ouml;ssischer Tanz und Rockmusik &amp;ndash; eine ungew&amp;ouml;hnliche Verbindung. Dass Rocker mit T&amp;auml;nzern auf der B&amp;uuml;hne stehen, kommt eher selten vor. Das Abenteuer wagt jetzt Zita Swoon, die Band von Stef Kamil Carlens, vormals kreativer Kopf von dEUS. Seit 15 Jahren stellt der produktive belgische Musiker seinen Erfindungsreichtum in den Dienst von Zita Swoon. Mit ihrem modernen, intelligenten Piano-Bar-Rock sprengt die Band alle bekannten Rahmen. Anne Teresa de Keersmaeker &amp;bdquo;leiht&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die Performance einen T&amp;auml;nzer ihrer Truppe Rosas aus. Er verleiht neuen Kompositionen von Stef Kamil Carlens Bewegung, in einem einzigartigen B&amp;uuml;hnenerlebnis, das Genregrenzen m&amp;uuml;helos &amp;uuml;berschreitet.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Photo &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/akynou/"&gt;&lt;em&gt;Akynou&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>La Cité de la musique</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Photo &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/akynou/"&gt;&lt;em&gt;Akynou&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Raben von Josef Nadj und Akosh Szelevényi</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Die_Raben__von_Josef_Nadj_und_Akosh_Szelevenyi/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Les Corbeaux&amp;ldquo; (Die Raben) ist die Fortf&amp;uuml;hrung einer 2008 beim Festival Jazz Nomades im Pariser Th&amp;eacute;&amp;acirc;tre des Bouffes du Nord uraufgef&amp;uuml;hrten Choreografie. Es ist eine Konversation, bei der unterschiedliche Ausdrucksmittel zum Einsatz kommen: Saxofon (Akosh Szelev&amp;eacute;nyi), Tanz (Josef Nadj) und freie Malerei mit schwarzer Farbe.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Den Raben verstehen der ungarischsprachige serbische Choreograf Joseph Nadj und der ungarische Musiker Akosh Szelev&amp;eacute;nyi als Allegorie auf ihre Herkunft und auf die Landschaften ihrer Heimat. Denn der Rabe war das Emblem von Matthias Corvinus, einem der bedeutendsten ungarischen K&amp;ouml;nige. Er herrschte im sp&amp;auml;ten 15. Jahrhundert von Wien aus &amp;uuml;ber weite Teile Osteuropas und hinterlie&amp;szlig; keine Nachkommen. Der gro&amp;szlig;e Feldherr war auch ein aufgekl&amp;auml;rter Herrscher, der unter anderem italienische K&amp;uuml;nstler des Quattrocento f&amp;ouml;rderte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das St&amp;uuml;ck ist aus der Beobachtung der V&amp;ouml;gel geboren. Insbesondere sch&amp;ouml;pft es seine Inspiration aus dem Moment, in dem der Vogel auf dem Boden aufsetzt und den &amp;Uuml;bergang vom hoheitsvollen Herrscher der L&amp;uuml;fte zum Erdbewohner vollzieht.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Den Raben verstehen der ungarischsprachige serbische Choreograf Joseph Nadj und der ungarische Musiker Akosh Szelev&amp;eacute;nyi als Allegorie auf ihre Herkunft und auf die Landschaften ihrer Heimat. Denn der Rabe war das Emblem von Matthias Corvinus, einem der bedeutendsten ungarischen K&amp;ouml;nige. Er herrschte im sp&amp;auml;ten 15. Jahrhundert von Wien aus &amp;uuml;ber weite Teile Osteuropas und hinterlie&amp;szlig; keine Nachkommen. Der gro&amp;szlig;e Feldherr war auch ein aufgekl&amp;auml;rter Herrscher, der unter anderem italienische K&amp;uuml;nstler des Quattrocento f&amp;ouml;rderte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das St&amp;uuml;ck ist aus der Beobachtung der V&amp;ouml;gel geboren. Insbesondere sch&amp;ouml;pft es seine Inspiration aus dem Moment, in dem der Vogel auf dem Boden aufsetzt und den &amp;Uuml;bergang vom hoheitsvollen Herrscher der L&amp;uuml;fte zum Erdbewohner vollzieht.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Ieto : Der zeitgenössische Zirkus im Channel in Calais</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Ieto___Der_zeitgenossische_Zirkus_im_Channel_in_Calais/</link>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Das Leitmotiv von &amp;bdquo;Ieto&amp;ldquo; ist der Dialog. Doch es ist ein Dialog ohne Worte, denn in dieser Auff&amp;uuml;hrung kommunizieren K&amp;ouml;rper auf ungewohnt harmonische und flie&amp;szlig;ende Art miteinander. Dabei werden hinter der Vertrautheit ganz offensichtlich komplement&amp;auml;rer Pers&amp;ouml;nlichkeiten auch die Wesensz&amp;uuml;ge jedes Einzelnen ganz einfach und unverstellt sichtbar gemacht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Spontaneit&amp;auml;t und Schlichtheit charakterisieren die Compagnie. Der Akrobat Fnico Feldmann und der Seilt&amp;auml;nzer Jonathan Guichard begegneten sich erstmals 2006 in der s&amp;uuml;dfranz&amp;ouml;sischen K&amp;uuml;nstlerresidenz La Ferme du Riuferrer. Dort erarbeiteten sie die Nummer &amp;bdquo;Serre les coudes&amp;ldquo;. Zwei Jahre sp&amp;auml;ter stand mit &amp;bdquo;Ieto&amp;ldquo; ihre erste Show. Seit gut einem Jahr ist Mosi Abdu Espinoza Navarro in die Rolle von Jonathan Guichard geschl&amp;uuml;pft. Der Peruaner ist ein echtes Zirkuskind und kennt die Manege seit dem 10. Lebensjahr.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/carolinebayet/"&gt;&lt;em&gt;Caroline Bayet&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Spontaneit&amp;auml;t und Schlichtheit charakterisieren die Compagnie. Der Akrobat Fnico Feldmann und der Seilt&amp;auml;nzer Jonathan Guichard begegneten sich erstmals 2006 in der s&amp;uuml;dfranz&amp;ouml;sischen K&amp;uuml;nstlerresidenz La Ferme du Riuferrer. Dort erarbeiteten sie die Nummer &amp;bdquo;Serre les coudes&amp;ldquo;. Zwei Jahre sp&amp;auml;ter stand mit &amp;bdquo;Ieto&amp;ldquo; ihre erste Show. Seit gut einem Jahr ist Mosi Abdu Espinoza Navarro in die Rolle von Jonathan Guichard geschl&amp;uuml;pft. Der Peruaner ist ein echtes Zirkuskind und kennt die Manege seit dem 10. Lebensjahr.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/carolinebayet/"&gt;&lt;em&gt;Caroline Bayet&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>15. Poetry Slam Meisterschaften in Hamburg</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Poetry_Slam_Meisterschaften_in_Hamburg/</link>
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;&amp;quot;undichte slammer haikurieren ganz hamburg und werden dichter&amp;quot; ( Klaus Urban) &lt;br /&gt;&#xD;
Hamburg wurde am 22. Oktober 2011 zu Slamburg!&amp;nbsp;Der Titel des Deutschen Poetry Slam-Meisters ging dieses Jahr an Nektarios Vlachopoulos vom Slam Pforzheim, w&amp;auml;hrend das Team Totale Zerst&amp;ouml;rung in der Gruppenwertung gewann. Herzlichen Gl&amp;uuml;ckwunsch! &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Punkte f&amp;uuml;r Poeten: Jetzt habt Ihr auch das Wort auf &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.arte.tv/slam"&gt;&lt;strong&gt;www.arte.tv/slam&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;. Stimmt &amp;uuml;ber die Beitr&amp;auml;ge der Finalisten bei den 15. Poetry Slam Meisterschaften in Hamburg ab: Wer wird ARTE Slam Meister 2011? Unser Voting l&amp;auml;uft bis zum 1. Dezember 2011. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Wir w&amp;uuml;nschen Euch viel Spa&amp;szlig; mit den Finalisten der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene!&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;a href="http://www.arte.tv/slam"&gt;Poetry Slam&lt;/a&gt; - schon geh&amp;ouml;rt? Poetry Slam ist ein moderner Dichterwettstreit, bei dem die Autoren zeitlich begrenzt und ohne Hilfsmittel ihre Texte vor einem Publikum vortragen k&amp;ouml;nnen. Das Konzept Poetry Slam schl&amp;auml;gt eine Br&amp;uuml;cke zwischen dem gedruckten Wort und der B&amp;uuml;hne und &amp;uuml;berwindet die Grenzen zwischen Autor und Zuh&amp;ouml;rer. Beim Poetry Slam ist der Zuschauer integraler, aktiver Bestandteil der Veranstaltung, nicht nur, weil das Publikum am Ende den Sieger bestimmt. Dabei gibt es stilistisch keine Einschr&amp;auml;nkungen; von Kurzgeschichten &amp;uuml;ber Spoken Word und Hip Hop bis hin zu Lyrik ist alles erlaubt und gewollt. Kurz gesagt: Poetry Slam rei&amp;szlig;t eine Menge Mauern ein und macht auf diesem Weg Literatur zu einem spannenden Live-Erlebnis.&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Foto: Jan Brandes&lt;/p&gt;</description>
      <author>Slam 2011</author>
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Hamburg wurde am 22. Oktober 2011 zu Slamburg!&amp;nbsp;Der Titel des Deutschen Poetry Slam-Meisters ging dieses Jahr an Nektarios Vlachopoulos vom Slam Pforzheim, w&amp;auml;hrend das Team Totale Zerst&amp;ouml;rung in der Gruppenwertung gewann. Herzlichen Gl&amp;uuml;ckwunsch! &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Punkte f&amp;uuml;r Poeten: Jetzt habt Ihr auch das Wort auf &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.arte.tv/slam"&gt;&lt;strong&gt;www.arte.tv/slam&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;. Stimmt &amp;uuml;ber die Beitr&amp;auml;ge der Finalisten bei den 15. Poetry Slam Meisterschaften in Hamburg ab: Wer wird ARTE Slam Meister 2011? Unser Voting l&amp;auml;uft bis zum 1. Dezember 2011. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Wir w&amp;uuml;nschen Euch viel Spa&amp;szlig; mit den Finalisten der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene!&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;a href="http://www.arte.tv/slam"&gt;Poetry Slam&lt;/a&gt; - schon geh&amp;ouml;rt? Poetry Slam ist ein moderner Dichterwettstreit, bei dem die Autoren zeitlich begrenzt und ohne Hilfsmittel ihre Texte vor einem Publikum vortragen k&amp;ouml;nnen. Das Konzept Poetry Slam schl&amp;auml;gt eine Br&amp;uuml;cke zwischen dem gedruckten Wort und der B&amp;uuml;hne und &amp;uuml;berwindet die Grenzen zwischen Autor und Zuh&amp;ouml;rer. Beim Poetry Slam ist der Zuschauer integraler, aktiver Bestandteil der Veranstaltung, nicht nur, weil das Publikum am Ende den Sieger bestimmt. Dabei gibt es stilistisch keine Einschr&amp;auml;nkungen; von Kurzgeschichten &amp;uuml;ber Spoken Word und Hip Hop bis hin zu Lyrik ist alles erlaubt und gewollt. Kurz gesagt: Poetry Slam rei&amp;szlig;t eine Menge Mauern ein und macht auf diesem Weg Literatur zu einem spannenden Live-Erlebnis.&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Foto: Jan Brandes&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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