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    <title>Die neuesten Videos von ARTE Live Web</title>
    <link>http://liveweb.arte.tv/de</link>
    <description>Die neuesten Videos von ARTE Live Web</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:00:05 +0200</pubDate>
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      <title>Die neuesten Videos von ARTE Live Web</title>
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      <title>Introducing: Team Me im Berliner Bi Nuu</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Introducing_Team_Me_Berlin/</link>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Dem Zufall sei Dank, dass aus dem urspr&amp;uuml;nglichen Soloprojekt von Marius Drogsas Hagen &amp;uuml;ber Nacht das Superkollektiv &lt;em&gt;Team Me&lt;/em&gt; wurde. Denn das norwegische Sextett verzauberte mit seiner eigenartig liebenswerten B&amp;uuml;hnenpr&amp;auml;senz und der euphorischen Mischung aus Indie-Pop und klassischem Folk in Windeseile ganz Norwegen. Mit ihrem Deb&amp;uuml;talbum &amp;bdquo;To The Treetops&amp;ldquo; wollen sie nun auch Europa im Sturm erobern. &lt;/p&gt;</description>
      <author>Introducing</author>
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      <title>Introducing: Einar Stray im Berliner Bi Nuu</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Introducing_Einar_Stray_Berlin/</link>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Einar Stray ist gerade einmal 21 Jahre jung, Singer-Songwriter und Ausnahmetalent. Seine Musik geht zwischen Pop, Post-Rock und Klassik spazieren und klingt dabei mal puristisch, mal symphonisch, aber immer: episch. Und das alles in nur sieben Songs. So viele erschienen n&amp;auml;mlich im Januar 2012 auf seinem Deb&amp;uuml;t &amp;bdquo;Chiaroscuro&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Hilde Mesics Kleven&lt;/p&gt;</description>
      <author>Introducing</author>
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&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Hilde Mesics Kleven&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Introducing: Sandra Kolstad im Berliner Bi Nuu</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Introducing_Sandra_Kolstad_Berlin/</link>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Die Norwegerin Sandra Kolstad rundet das musikalische Spektakel ab. Ihr Album &amp;bdquo;Crux&amp;ldquo; produzierte sie im Alleingang irgendwo zwischen Norwegen und Berlin, zwischen Waldgr&amp;uuml;n und Stra&amp;szlig;enl&amp;auml;rm. Vielleicht klingt ihr Elektropop deshalb genauso d&amp;uuml;ster, wie er zum Tanzen anregt, mal behutsam, mal explosiv.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Jennifer Eberhardt&lt;/p&gt;</description>
      <author>Introducing</author>
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&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Jennifer Eberhardt&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Stelios Petrakis, Efren Lopez, und Bijan Chemirani im Musée du Quai Branly</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Stelios_Petrakis__Efren_Lopez__und_Bijan_Chemirani_im_Musee_du_Quai_Branly/</link>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>Musée du Quai Branly</author>
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    <item>
      <title>Das Freiburger Barockorchester bei den Schwetzinger Festspielen</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Freiburger_Barockorchester_Schwetzinger_Festspiele_Kristian_Bezuidenhout/</link>
      <pubDate>Sat, 12 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Ein reines Mozart-Programm mit dem Freiburger Barockorchester, noch dazu in einem historischen Rokoko-Theater! Da f&amp;uuml;hlt man sich gleich zur&amp;uuml;ckversetzt ins 18. Jahrhundert. Mit Hammerklavier-Spezialist Kristian Bezuidenhout und unter seiner gemeinsamen Leitung mit Petra M&amp;uuml;llejans bringen die Musiker zwei Klavierkonzerte Mozarts aus den 1780er Jahren zu Geh&amp;ouml;r. Au&amp;szlig;erdem erklingen die selten zu h&amp;ouml;rende Ouvert&amp;uuml;re zu seinem &amp;quot;Schauspieldirektor&amp;quot; sowie Ausschnitte aus der Ballettmusik zum &amp;quot;Idomeneo&amp;quot;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Klangexperimente geh&amp;ouml;ren zum Alltag des Freiburger Barockorchesters, das sich seit &amp;uuml;ber 20 Jahren selbstbewusst selbstverwaltet und sich als eines der renommiertesten deutschen Alte-Musik-Ensembles profiliert hat. Je nach Projekt wird es entweder vom ersten Pult aus von den k&amp;uuml;nstlerischen Leitern Gottfried von der Goltz und Petra M&amp;uuml;llejans gef&amp;uuml;hrt oder immer wieder auch von Dirigenten wie Rene Jacobs, Ivor Bolton u.a.&lt;br /&gt;&#xD;
Auch wenn es einst mit der Barockmusik begann, so hat sich heute sein Repertoire bis tief hinein ins 19. und 20. Jahrhundert erweitert. 2005 spielte das Orchester sogar die Urauff&amp;uuml;hrungen von f&amp;uuml;nf ihm gewidmeten zeitgen&amp;ouml;ssischen Werken. Das FBO, das rund 100 Auftritte pro Jahr in unterschiedlichen Besetzungen vom Kammer- bis&lt;br /&gt;&#xD;
zum Opernorchester bestreitet, gestaltet eigene Konzertreihen in Freiburg, in der Stuttgarter Liederhalle und in der Berliner Philharmonie.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Der aus S&amp;uuml;dafrika stammende Pianist &lt;strong&gt;Kristian Bezuidenhout&lt;/strong&gt; machte schon fr&amp;uuml;h durch den Gewinn erster Preise bei bekannten Wettbewerben von sich reden und kn&amp;uuml;pfte so Kontakte zu renommierten K&amp;uuml;nstlern und f&amp;uuml;hrenden Ensembles, sowohl im Bereich der Alten Musik als auch in der Kammermusik und Sinfonik. Er trat bei zahlreichen Festivals und in den internationalen Konzerts&amp;auml;len als Solist und Kammermusiker auf und ist heute Gastdozent an der Schola Cantorum in Basel und an der amerikanischen Eastman School of Music.&lt;br /&gt;&#xD;
Bezuidenhout spielte u.a. Mendelssohns Klavierkonzerte mit dem FBO und Mozarts Violinsonaten mit Petra M&amp;uuml;llejans ein. Gleich die erste CD der Sonatenreihe erhielt den begehrten Schallplattenpreis &amp;bdquo;Diapason Decouverte&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Mitwirkende:&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Freiburger Barockorchester&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Kristian Bezuidenhout: Klavier und Leitung&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Petra M&amp;uuml;llejans: Konzertmeisterin&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Im Programm:&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 &amp;ndash; 1791):&lt;br /&gt;&#xD;
Ouvert&amp;uuml;re aus der Kom&amp;ouml;die mit Musik &amp;bdquo;Der Schauspieldirektor&amp;ldquo; KV 486&lt;br /&gt;&#xD;
Konzert f&amp;uuml;r Klavier und Orchester Nr. 17 G-Dur KV 453&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Wolfgang Amadeus Mozart:&lt;br /&gt;&#xD;
Ballettmusik KV 367 aus dem Dramma per musica&amp;nbsp; &amp;bdquo;Idomeneo&amp;ldquo;&amp;nbsp; KV 366&lt;br /&gt;&#xD;
Konzert f&amp;uuml;r Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur KV 482&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bildrechte: Freiburger Barockorchester&lt;/p&gt;</description>
      <author>SWR</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Ein reines Mozart-Programm mit dem Freiburger Barockorchester, noch dazu in einem historischen Rokoko-Theater! Da f&amp;uuml;hlt man sich gleich zur&amp;uuml;ckversetzt ins 18. Jahrhundert. Mit Hammerklavier-Spezialist Kristian Bezuidenhout und unter seiner gemeinsamen Leitung mit Petra M&amp;uuml;llejans bringen die Musiker zwei Klavierkonzerte Mozarts aus den 1780er Jahren zu Geh&amp;ouml;r. Au&amp;szlig;erdem erklingen die selten zu h&amp;ouml;rende Ouvert&amp;uuml;re zu seinem &amp;quot;Schauspieldirektor&amp;quot; sowie Ausschnitte aus der Ballettmusik zum &amp;quot;Idomeneo&amp;quot;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Klangexperimente geh&amp;ouml;ren zum Alltag des Freiburger Barockorchesters, das sich seit &amp;uuml;ber 20 Jahren selbstbewusst selbstverwaltet und sich als eines der renommiertesten deutschen Alte-Musik-Ensembles profiliert hat. Je nach Projekt wird es entweder vom ersten Pult aus von den k&amp;uuml;nstlerischen Leitern Gottfried von der Goltz und Petra M&amp;uuml;llejans gef&amp;uuml;hrt oder immer wieder auch von Dirigenten wie Rene Jacobs, Ivor Bolton u.a.&lt;br /&gt;&#xD;
Auch wenn es einst mit der Barockmusik begann, so hat sich heute sein Repertoire bis tief hinein ins 19. und 20. Jahrhundert erweitert. 2005 spielte das Orchester sogar die Urauff&amp;uuml;hrungen von f&amp;uuml;nf ihm gewidmeten zeitgen&amp;ouml;ssischen Werken. Das FBO, das rund 100 Auftritte pro Jahr in unterschiedlichen Besetzungen vom Kammer- bis&lt;br /&gt;&#xD;
zum Opernorchester bestreitet, gestaltet eigene Konzertreihen in Freiburg, in der Stuttgarter Liederhalle und in der Berliner Philharmonie.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Der aus S&amp;uuml;dafrika stammende Pianist &lt;strong&gt;Kristian Bezuidenhout&lt;/strong&gt; machte schon fr&amp;uuml;h durch den Gewinn erster Preise bei bekannten Wettbewerben von sich reden und kn&amp;uuml;pfte so Kontakte zu renommierten K&amp;uuml;nstlern und f&amp;uuml;hrenden Ensembles, sowohl im Bereich der Alten Musik als auch in der Kammermusik und Sinfonik. Er trat bei zahlreichen Festivals und in den internationalen Konzerts&amp;auml;len als Solist und Kammermusiker auf und ist heute Gastdozent an der Schola Cantorum in Basel und an der amerikanischen Eastman School of Music.&lt;br /&gt;&#xD;
Bezuidenhout spielte u.a. Mendelssohns Klavierkonzerte mit dem FBO und Mozarts Violinsonaten mit Petra M&amp;uuml;llejans ein. Gleich die erste CD der Sonatenreihe erhielt den begehrten Schallplattenpreis &amp;bdquo;Diapason Decouverte&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Mitwirkende:&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Freiburger Barockorchester&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Kristian Bezuidenhout: Klavier und Leitung&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Petra M&amp;uuml;llejans: Konzertmeisterin&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Im Programm:&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 &amp;ndash; 1791):&lt;br /&gt;&#xD;
Ouvert&amp;uuml;re aus der Kom&amp;ouml;die mit Musik &amp;bdquo;Der Schauspieldirektor&amp;ldquo; KV 486&lt;br /&gt;&#xD;
Konzert f&amp;uuml;r Klavier und Orchester Nr. 17 G-Dur KV 453&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Wolfgang Amadeus Mozart:&lt;br /&gt;&#xD;
Ballettmusik KV 367 aus dem Dramma per musica&amp;nbsp; &amp;bdquo;Idomeneo&amp;ldquo;&amp;nbsp; KV 366&lt;br /&gt;&#xD;
Konzert f&amp;uuml;r Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur KV 482&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bildrechte: Freiburger Barockorchester&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Anthony Joseph Im Maison de la Radio</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Anthony_Joseph_Maison_de_la_Radio_FIp/</link>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 21:30:00 +0200</pubDate>
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      <author>Fip</author>
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    <item>
      <title>Carlton Rara Im Maison de la Radio</title>
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      <pubDate>Fri, 11 May 2012 20:30:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Izia im Stereolux / La Fabrique</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Izia_im_Stereolux_La_Fabrique_Nantes/</link>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Iz&amp;iuml;a Higelin (K&amp;uuml;nstlername Izia) wurde von ihrem Vater, dem S&amp;auml;nger Jacques Higelin, fr&amp;uuml;h an die Musik herangef&amp;uuml;hrt. Doch ihre Blitzkarriere verdankt die Rockerin nicht nur den guten Startbedingungen, sondern vor allem ihrem oft mit Janis Joplin verglichenen Stimmtimbre. Nicht zuf&amp;auml;llig w&amp;auml;hlte Iggy Pop die knapp Sechzehnj&amp;auml;hre bereits als Opening Act aus, sp&amp;auml;ter auch Mot&amp;ouml;rhead. Mit achtzehn brachte sie ihr Deb&amp;uuml;talbum, &amp;bdquo;Izia&amp;ldquo;, heraus. Die Texte der Songs sind direkt bis provokant, wie auch die K&amp;uuml;nstlerin selbst bei ihren Auftritten vor groben Worten nicht zur&amp;uuml;ckschreckt. Auch wenn sie das Vorbild des Vaters nicht leugnet, sind ihre B&amp;uuml;hnenauftritte doch von gro&amp;szlig;er Eigenst&amp;auml;ndigkeit gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit knapp 21 Jahren ver&amp;ouml;ffentlichte Izia ihr zweites Album, &amp;bdquo;So Much Trouble&amp;ldquo;, wieder mit dem Gitarristen S&amp;eacute;bastien Hoog. Ihre Musik ist zweifelsohne nuancenreicher, komplexer, poppiger und reifer geworden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/glaurent/"&gt;&lt;em&gt;Guillaume Laurent&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit knapp 21 Jahren ver&amp;ouml;ffentlichte Izia ihr zweites Album, &amp;bdquo;So Much Trouble&amp;ldquo;, wieder mit dem Gitarristen S&amp;eacute;bastien Hoog. Ihre Musik ist zweifelsohne nuancenreicher, komplexer, poppiger und reifer geworden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/glaurent/"&gt;&lt;em&gt;Guillaume Laurent&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Jubiläumskonzert: Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/jubilaeumskonzert_12_cellisten_berliner_philharmoniker/</link>
      <pubDate>Wed, 9 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;1972 wurden die &amp;bdquo;12 Cellisten der Berliner Philharmoniker&amp;ldquo; von Musikern des Orchesters gegr&amp;uuml;ndet. Auch heute noch, nach 40 Jahren, gelten sie als einzigartiges Ensemble. Nicht nur die au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Besetzung (12 Cellos), sondern auch die Spielkultur der 12 Cellisten lassen viele zeitgen&amp;ouml;ssische Komponisten weltweit f&amp;uuml;r sie komponieren. &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Zu ihrem 40.Geburtstag zeigen sich die 12 Cellisten in Feierlaune und geben ein au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches Konzert in der Berliner Philharmonie. Neben zeitgen&amp;ouml;ssischer Klassik beinhaltet das Programm viele popul&amp;auml;re St&amp;uuml;cke, die f&amp;uuml;r die 12 Cellisten arrangiert wurden - von Ravel &amp;uuml;ber Duke Ellington zu Piazzolla und Morricone und dem Evergreen &amp;bdquo;As Time goes by&amp;ldquo;. Unterst&amp;uuml;tzt werden die 12 Cellisten von der S&amp;auml;ngerin Annette Dasch - und einem nicht minder prominenten &amp;Uuml;berraschungsgast.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Auf dem Programm stehen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Julius Klengel: Hymnus&lt;br /&gt;&#xD;
Jean Fran&amp;ccedil;aix: Aubade&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla: Angel Trilogy&lt;br /&gt;&#xD;
Gabriel Faur&amp;eacute;: Pavane, Op 50 &lt;br /&gt;&#xD;
Vincent Scotto: Sous les ponts de Paris&lt;br /&gt;&#xD;
Michel Legrand: Une Femme est une femme&lt;br /&gt;&#xD;
Hans Hupfeld: As Time goes by&lt;br /&gt;&#xD;
Manuel de Falla: Psych&amp;eacute;&lt;br /&gt;&#xD;
Claude Debussy: Romance, Les Cloches&lt;br /&gt;&#xD;
Maurice Ravel: Vocalise-&amp;Eacute;tude&lt;br /&gt;&#xD;
Ennio Morricone: The Man with the Harmonica&lt;br /&gt;&#xD;
J. Tiziol, D. Ellington: Caravan&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Stephan Roehl&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;1972 wurden die &amp;bdquo;12 Cellisten der Berliner Philharmoniker&amp;ldquo; von Musikern des Orchesters gegr&amp;uuml;ndet. Auch heute noch, nach 40 Jahren, gelten sie als einzigartiges Ensemble. Nicht nur die au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Besetzung (12 Cellos), sondern auch die Spielkultur der 12 Cellisten lassen viele zeitgen&amp;ouml;ssische Komponisten weltweit f&amp;uuml;r sie komponieren. &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Zu ihrem 40.Geburtstag zeigen sich die 12 Cellisten in Feierlaune und geben ein au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches Konzert in der Berliner Philharmonie. Neben zeitgen&amp;ouml;ssischer Klassik beinhaltet das Programm viele popul&amp;auml;re St&amp;uuml;cke, die f&amp;uuml;r die 12 Cellisten arrangiert wurden - von Ravel &amp;uuml;ber Duke Ellington zu Piazzolla und Morricone und dem Evergreen &amp;bdquo;As Time goes by&amp;ldquo;. Unterst&amp;uuml;tzt werden die 12 Cellisten von der S&amp;auml;ngerin Annette Dasch - und einem nicht minder prominenten &amp;Uuml;berraschungsgast.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Auf dem Programm stehen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Julius Klengel: Hymnus&lt;br /&gt;&#xD;
Jean Fran&amp;ccedil;aix: Aubade&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla: Angel Trilogy&lt;br /&gt;&#xD;
Gabriel Faur&amp;eacute;: Pavane, Op 50 &lt;br /&gt;&#xD;
Vincent Scotto: Sous les ponts de Paris&lt;br /&gt;&#xD;
Michel Legrand: Une Femme est une femme&lt;br /&gt;&#xD;
Hans Hupfeld: As Time goes by&lt;br /&gt;&#xD;
Manuel de Falla: Psych&amp;eacute;&lt;br /&gt;&#xD;
Claude Debussy: Romance, Les Cloches&lt;br /&gt;&#xD;
Maurice Ravel: Vocalise-&amp;Eacute;tude&lt;br /&gt;&#xD;
Ennio Morricone: The Man with the Harmonica&lt;br /&gt;&#xD;
J. Tiziol, D. Ellington: Caravan&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Stephan Roehl&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>Arte</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Charles Bradley im Pariser Theater La Cigale</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Charles_Bradley_La_Cigale/</link>
      <pubDate>Wed, 9 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Afrolook der 70er-Jahre, enge Lederjacke oder offener Spitzkragen und Goldkettchen im Ausschnitt - bei Charles Bradley ist nicht nur die Musik nostalgisch, und das ist gut so. Wie Sharon Jones oder auch Naomi Shelton hat diese Soulstimme lange auf ihre Chance warten m&amp;uuml;ssen. Die kam2011, als das auf Retro-Soul spezialisierte New Yorker Label Daptone Records den 62-J&amp;auml;hrigen entdeckte und seine erste Single ver&amp;ouml;ffentlichte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;In Begleitung seiner Musiker bietet Bradley trotz seiner br&amp;uuml;chigen Stimme, die ebenso von seinem Alter wie von langj&amp;auml;hrigem Alkoholkonsum zeugt, taufrischen Soul und zieht dabei alle Register von sehns&amp;uuml;chtig-wehm&amp;uuml;tig bis hin zu Afro-Beat mit Blechblasinstrumenten und Chor. Bradley, der jahrelang im Schatten von James Brown stand und oft dessen Doppelg&amp;auml;nger spielte, gilt heute selbst als einer der Gro&amp;szlig;en des Soul.&lt;/p&gt;</description>
      <author>La blogothèque</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;In Begleitung seiner Musiker bietet Bradley trotz seiner br&amp;uuml;chigen Stimme, die ebenso von seinem Alter wie von langj&amp;auml;hrigem Alkoholkonsum zeugt, taufrischen Soul und zieht dabei alle Register von sehns&amp;uuml;chtig-wehm&amp;uuml;tig bis hin zu Afro-Beat mit Blechblasinstrumenten und Chor. Bradley, der jahrelang im Schatten von James Brown stand und oft dessen Doppelg&amp;auml;nger spielte, gilt heute selbst als einer der Gro&amp;szlig;en des Soul.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Das junge Mädchen und der Tod von Thomas Lebrun</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Das_junge_Madchen_und_der_Tod_von_Thomas_Lebrun/</link>
      <pubDate>Fri, 4 May 2012 20:30:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Sieben T&amp;auml;nzer und ein Quartett live. Mit seiner Version von Schuberts &amp;bdquo;Der Tod und das M&amp;auml;dchen&amp;ldquo; erkunden Thomas Lebrun und seine Company Illico die Welt der Romantik.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Tod und das M&amp;auml;dchen&amp;ldquo; handelt von Kore, Tochter von Demeter (Mutter Erde, G&amp;ouml;ttin der Ernte und der Landwirtschaft), die von Hades, dem Gott der Unterwelt, entf&amp;uuml;hrt wird. &amp;Uuml;ber die romantische Dimension hinaus birgt der griechische Mythos eine eigene Erkl&amp;auml;rung der Welt und des Laufs der Jahreszeiten und stellt daher eine zeitlose Inspirationsquelle dar. Thomas Lebrun: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Bei aller Distanz gegen&amp;uuml;ber dem damaligen Lyrismus und bei aller Einbettung in das aktuelle choreografische Schaffen geht es bei dem St&amp;uuml;ck mit seinen vielseitigen und unterschiedlichen K&amp;uuml;nstlern nicht zuletzt darum, auch ein St&amp;uuml;ck in die heutige romantische Vorstellungswelt vorzudringen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Tod und das M&amp;auml;dchen&amp;ldquo; handelt von Kore, Tochter von Demeter (Mutter Erde, G&amp;ouml;ttin der Ernte und der Landwirtschaft), die von Hades, dem Gott der Unterwelt, entf&amp;uuml;hrt wird. &amp;Uuml;ber die romantische Dimension hinaus birgt der griechische Mythos eine eigene Erkl&amp;auml;rung der Welt und des Laufs der Jahreszeiten und stellt daher eine zeitlose Inspirationsquelle dar. Thomas Lebrun: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Bei aller Distanz gegen&amp;uuml;ber dem damaligen Lyrismus und bei aller Einbettung in das aktuelle choreografische Schaffen geht es bei dem St&amp;uuml;ck mit seinen vielseitigen und unterschiedlichen K&amp;uuml;nstlern nicht zuletzt darum, auch ein St&amp;uuml;ck in die heutige romantische Vorstellungswelt vorzudringen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Giora Feidman und das Gershwin Quartet bei den Schwetzinger Festspielen</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Giora_Feidman_Gershwin_Quartet_Schwetzinger_Festspiele/</link>
      <pubDate>Fri, 4 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Musikalisches Schubladendenken, hier E-, dort U-Musik, ist dem Gershwin Quartet unter Leitung von Michel Gershwin fremd. Und es spricht B&amp;auml;nde, dass die &amp;bdquo;Gershwins&amp;ldquo; unter den klassischen Komponisten solche favorisieren, die ebenso dachten: Immerhin schrieb Mozart mit Begeisterung Kontretanze f&amp;uuml;r Faschingsb&amp;auml;lle, w&amp;auml;hrend Schubert ganze Serien von L&amp;auml;ndlern komponierte. Gleiches l&amp;auml;sst sich auch von den Komponisten des 20. Jahrhunderts sagen, deren Quartette die &amp;bdquo;Gershwins&amp;ldquo; im Gep&amp;auml;ck haben: von Astor Piazzolla, dem Vertreter des Tango Nuevo, oder von Heitor Villa-Lobos, der so manche seiner Melodien und Rhythmen den Amazonas-Indianern abgelauscht haben will.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
So f&amp;uuml;gt sich die Zusammenarbeit mit Giora Feidman perfekt ins Bild, gelingt es doch auch ihm mit immer wieder erstaunlicher M&amp;uuml;helosigkeit, die musikalischen Sprachen zu wechseln. &amp;bdquo;Lang lebe Giora, seine Klarinette und seine Musik! Er schl&amp;auml;gt Br&amp;uuml;cken zwischen Generationen, Kulturen und Schichten, und er tut es mit vollendeter Kunst!&amp;ldquo;, schw&amp;auml;rmte kein Geringerer als Leonard Bernstein von dem in New York lebenden Musiker.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Als Sohn j&amp;uuml;discher Einwanderer aus Bessarabien in Argentinien geboren, w&amp;auml;chst Feidmann in einer Musikerfamilie auf. &amp;bdquo;Fast immer&amp;ldquo;, meint er, &amp;bdquo;vollzieht sich unsere erste Ber&amp;uuml;hrung mit Musik durch eine menschliche Stimme, deren Singen uns beruhigt, uns tr&amp;ouml;stet, uns fr&amp;ouml;hlich macht. F&amp;uuml;r mich waren das die jiddischen Lieder, die meine Mutter f&amp;uuml;r mich sang ...&amp;ldquo; Bliebe noch zu erg&amp;auml;nzen, dass er 1956 von Buenos Aires ins Land seiner V&amp;auml;ter &amp;uuml;bersiedelte, um Mitglied des jungen Israel Philharmonic Orchestra zu werden; und dass er zu Beginn der 1970er Jahre nach New York kam. Von hier aus startete er seine Weltkarriere als Solist, als einer der bedeutendsten Interpreten von Klezmer-Musik.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Im Programm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;Aacute;ngel Villoldo (1868 &amp;ndash; 1919):&lt;br /&gt;&#xD;
Motive aus &amp;bdquo;El Choclo&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Soloklarinette von Giora Feidman&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Raul Jaurena (geb. 1941):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;A Trip to the Americas&amp;ldquo;, Medley aus s&amp;uuml;dmittel- und nordamerikanischen Songs f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Scott Joplin (1867 &amp;ndash; 1917):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;The Entertainer&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Streichquartett von Franz Beyer&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Harry T. Burleigh (1866 &amp;ndash; 1949):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;ldquo;Nobody knows the trouble I&amp;rsquo;ve seen&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Bass Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bobby Timmons (1935 &amp;ndash; 1974):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Moanin&amp;lsquo;&amp;ldquo; bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Peter Breiner&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
H&amp;eacute;ctor Panizza (1875 &amp;ndash; 1967):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Aurora&amp;ldquo;, Arie aus der Oper &amp;bdquo;Aurora&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Violeta Parra (1917 &amp;ndash; 1967):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Gracias a la Vida&amp;ldquo;, Cancion, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Enrique Ugarte (geb. 1957):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;ldquo;Fiddler on the roof&amp;rdquo;, Medley aus dem Musical &amp;ldquo;Fiddler on the Roof&amp;rdquo; von Jerry Bock f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Peter Breiner (geb. 1957):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;By George&amp;hellip;! A pastiche of Gershwin&amp;rsquo;s themes&amp;ldquo; (f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett)&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
John Williams (geb. 1932):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Schindlers Liste&amp;rdquo;, Musik aus dem Film &amp;bdquo;Schindlers Liste&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Streichquartett von Calvin Custer&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Alberto Ginastera (1916 &amp;ndash; 1983):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Danza del la Moza Donoza&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla (1921 - 1991):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Kicho&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Bass Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Leonard Bernstein (1918 &amp;ndash; 1990):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Maria&amp;rdquo;, Song aus dem Musical &amp;bdquo;West Side Story&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla (1921 &amp;ndash; 1992):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Libertango&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Raul Jaurena&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Los Pajaros Perdidos&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Raul Jaurena&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Traditional&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Die Goldene Chassene&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bildrechte: Sascha Neroslavsky&lt;/p&gt;</description>
      <author>SWR</author>
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&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
So f&amp;uuml;gt sich die Zusammenarbeit mit Giora Feidman perfekt ins Bild, gelingt es doch auch ihm mit immer wieder erstaunlicher M&amp;uuml;helosigkeit, die musikalischen Sprachen zu wechseln. &amp;bdquo;Lang lebe Giora, seine Klarinette und seine Musik! Er schl&amp;auml;gt Br&amp;uuml;cken zwischen Generationen, Kulturen und Schichten, und er tut es mit vollendeter Kunst!&amp;ldquo;, schw&amp;auml;rmte kein Geringerer als Leonard Bernstein von dem in New York lebenden Musiker.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Als Sohn j&amp;uuml;discher Einwanderer aus Bessarabien in Argentinien geboren, w&amp;auml;chst Feidmann in einer Musikerfamilie auf. &amp;bdquo;Fast immer&amp;ldquo;, meint er, &amp;bdquo;vollzieht sich unsere erste Ber&amp;uuml;hrung mit Musik durch eine menschliche Stimme, deren Singen uns beruhigt, uns tr&amp;ouml;stet, uns fr&amp;ouml;hlich macht. F&amp;uuml;r mich waren das die jiddischen Lieder, die meine Mutter f&amp;uuml;r mich sang ...&amp;ldquo; Bliebe noch zu erg&amp;auml;nzen, dass er 1956 von Buenos Aires ins Land seiner V&amp;auml;ter &amp;uuml;bersiedelte, um Mitglied des jungen Israel Philharmonic Orchestra zu werden; und dass er zu Beginn der 1970er Jahre nach New York kam. Von hier aus startete er seine Weltkarriere als Solist, als einer der bedeutendsten Interpreten von Klezmer-Musik.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Im Programm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;Aacute;ngel Villoldo (1868 &amp;ndash; 1919):&lt;br /&gt;&#xD;
Motive aus &amp;bdquo;El Choclo&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Soloklarinette von Giora Feidman&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Raul Jaurena (geb. 1941):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;A Trip to the Americas&amp;ldquo;, Medley aus s&amp;uuml;dmittel- und nordamerikanischen Songs f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Scott Joplin (1867 &amp;ndash; 1917):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;The Entertainer&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Streichquartett von Franz Beyer&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Harry T. Burleigh (1866 &amp;ndash; 1949):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;ldquo;Nobody knows the trouble I&amp;rsquo;ve seen&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Bass Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bobby Timmons (1935 &amp;ndash; 1974):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Moanin&amp;lsquo;&amp;ldquo; bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Peter Breiner&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
H&amp;eacute;ctor Panizza (1875 &amp;ndash; 1967):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Aurora&amp;ldquo;, Arie aus der Oper &amp;bdquo;Aurora&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Violeta Parra (1917 &amp;ndash; 1967):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Gracias a la Vida&amp;ldquo;, Cancion, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Enrique Ugarte (geb. 1957):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;ldquo;Fiddler on the roof&amp;rdquo;, Medley aus dem Musical &amp;ldquo;Fiddler on the Roof&amp;rdquo; von Jerry Bock f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Peter Breiner (geb. 1957):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;By George&amp;hellip;! A pastiche of Gershwin&amp;rsquo;s themes&amp;ldquo; (f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett)&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
John Williams (geb. 1932):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Schindlers Liste&amp;rdquo;, Musik aus dem Film &amp;bdquo;Schindlers Liste&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Streichquartett von Calvin Custer&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Alberto Ginastera (1916 &amp;ndash; 1983):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Danza del la Moza Donoza&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla (1921 - 1991):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Kicho&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Bass Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Leonard Bernstein (1918 &amp;ndash; 1990):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Maria&amp;rdquo;, Song aus dem Musical &amp;bdquo;West Side Story&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla (1921 &amp;ndash; 1992):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Libertango&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Raul Jaurena&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Los Pajaros Perdidos&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Raul Jaurena&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Traditional&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Die Goldene Chassene&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bildrechte: Sascha Neroslavsky&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>SWR</itunes:author>
      <itunes:image href="http://liveweb.arte.tv/images/podcast_logo.jpg" />
    </item>
    <item>
      <title>Zoufris Maracas im Maison de Radio France</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Zoufris_Maracas_im_Maison_de_Radio_France/</link>
      <pubDate>Thu, 3 May 2012 20:30:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Als &amp;bdquo;Zoufris&amp;ldquo; werden algerische Arbeiter bezeichnet, die in der zweiten H&amp;auml;lfte des 20. Jahrhunderts aus wirtschaftlicher Not in Frankreich arbeiteten und das verdiente Geld zur Unterst&amp;uuml;tzung ihrer Familien in die Heimat schickten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Vin&amp;rsquo;s und Micho alias Zoufris Maracas w&amp;auml;hlten den umgekehrten Weg. Noch als Studenten verlie&amp;szlig;en sie Frankreich und gingen nach Afrika, wo sie mit ihrer Vereinigung zur Unterst&amp;uuml;tzung des Wanderkinos durch Niger, Burkina Faso und Mali zogen. Zum Zeitvertreib spielten sie auf einer Gitarre, der ein paar Saiten fehlten, Chansons von Brel und Brassens.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dann kehrte Vin&amp;rsquo;s nach Frankreich zur&amp;uuml;ck, und Micho ging nach Mexiko. 2007 begegneten sie sich v&amp;ouml;llig verarmt in Paris wieder. Vin&amp;rsquo;s komponierte ein Dutzend Chansons, dann begannen die beiden auf den Terrassen von Montmartre und in der Metro zu betteln. Da er nicht als &amp;bdquo;Metro-Musiker&amp;ldquo; gef&amp;uuml;hrt wurde, bekam Vin&amp;rsquo;s eine Geldstrafe von 5 000 Euro aufgebrummt &amp;ndash; wegen seiner Mittellosigkeit innerhalb von zwanzig Jahren zahlbar.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Doch das Bettlerleben brachte den beiden auch wichtige Begegnungen. So lud Titi, eine bekannte Pers&amp;ouml;nlichkeit des Pariser Underground, sie zu einem Festival ein, auf dem sie den unabh&amp;auml;ngigen Produzenten Julio trafen, der sie wiederum Fran&amp;ccedil;ois Causse vorstellte &amp;hellip; Von da an ging alles ganz schnell: Schon nach dem ersten B&amp;uuml;hnenauftritt auf Einladung der Band La Rue Ketanou begeisterte sich das Publikum f&amp;uuml;r diese teils realistischen, teils schr&amp;auml;gen und respektlosen Chansons, in denen Zook, kongolesische Rumba und Gypsy-Jazz durchklingen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://alexbonnemaison.com"&gt;&lt;em&gt;Alex Bonnemaison&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Le Mouv'</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Als &amp;bdquo;Zoufris&amp;ldquo; werden algerische Arbeiter bezeichnet, die in der zweiten H&amp;auml;lfte des 20. Jahrhunderts aus wirtschaftlicher Not in Frankreich arbeiteten und das verdiente Geld zur Unterst&amp;uuml;tzung ihrer Familien in die Heimat schickten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Vin&amp;rsquo;s und Micho alias Zoufris Maracas w&amp;auml;hlten den umgekehrten Weg. Noch als Studenten verlie&amp;szlig;en sie Frankreich und gingen nach Afrika, wo sie mit ihrer Vereinigung zur Unterst&amp;uuml;tzung des Wanderkinos durch Niger, Burkina Faso und Mali zogen. Zum Zeitvertreib spielten sie auf einer Gitarre, der ein paar Saiten fehlten, Chansons von Brel und Brassens.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dann kehrte Vin&amp;rsquo;s nach Frankreich zur&amp;uuml;ck, und Micho ging nach Mexiko. 2007 begegneten sie sich v&amp;ouml;llig verarmt in Paris wieder. Vin&amp;rsquo;s komponierte ein Dutzend Chansons, dann begannen die beiden auf den Terrassen von Montmartre und in der Metro zu betteln. Da er nicht als &amp;bdquo;Metro-Musiker&amp;ldquo; gef&amp;uuml;hrt wurde, bekam Vin&amp;rsquo;s eine Geldstrafe von 5 000 Euro aufgebrummt &amp;ndash; wegen seiner Mittellosigkeit innerhalb von zwanzig Jahren zahlbar.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Doch das Bettlerleben brachte den beiden auch wichtige Begegnungen. So lud Titi, eine bekannte Pers&amp;ouml;nlichkeit des Pariser Underground, sie zu einem Festival ein, auf dem sie den unabh&amp;auml;ngigen Produzenten Julio trafen, der sie wiederum Fran&amp;ccedil;ois Causse vorstellte &amp;hellip; Von da an ging alles ganz schnell: Schon nach dem ersten B&amp;uuml;hnenauftritt auf Einladung der Band La Rue Ketanou begeisterte sich das Publikum f&amp;uuml;r diese teils realistischen, teils schr&amp;auml;gen und respektlosen Chansons, in denen Zook, kongolesische Rumba und Gypsy-Jazz durchklingen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://alexbonnemaison.com"&gt;&lt;em&gt;Alex Bonnemaison&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>Le Mouv'</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Patrick Watson im Cabaret Sauvage</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Patrick_Watson_Cabaret_Sauvage/</link>
      <pubDate>Thu, 3 May 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Schon seit einiger Zeit macht Patrick Watson (Name des S&amp;auml;ngers/Songwriters und der Band, deren Frontmann er ist) die Sch&amp;ouml;nheit der Welt zum Thema, doch in seinem j&amp;uuml;ngsten Album &amp;bdquo;Adventure In Your Own Backyard&amp;ldquo; schl&amp;auml;gt er mit seinem sph&amp;auml;rischen, &amp;auml;therischen und Alltagsger&amp;auml;usche verarbeitenden Folk neue T&amp;ouml;ne an. Der kanadische K&amp;uuml;nstler hatte in einem Kirchenchor beschlossen, S&amp;auml;nger zu werden. Er beruft sich auf &lt;a href="http://bjork.com/"&gt;Bj&amp;ouml;rk &lt;/a&gt;und auf die kanadische Rockband &lt;a href="http://www.brainwashed.com/godspeed/"&gt;Godspeed You! Black Emperor&lt;/a&gt;. Mit seiner sehr vielgestaltigen Kunst erreicht er ein Niveau, das seit den Beach Boys in der Pop-Musik d&amp;uuml;nn ges&amp;auml;t ist.&lt;/p&gt;</description>
      <author>La blogothèque</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Mahler Chamber Orchestra unter der  Leitung von Lawrence Renes</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Mahler_Chamber_Orchestra_unter_der__Leitung_von_Lawrence_Renes/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Schon im Februar 2010, w&amp;auml;hrend seiner Zeit als Residenzorchester NRW hat das Mahler Chamber Orchestra in K&amp;ouml;ln Leonard Bernsteins Serenade nach Platons &amp;bdquo;Symposion&amp;ldquo; auff&amp;uuml;hren wollen. Wegen einer Erkrankung des Dirigenten Seiji Ozawa musste der Spielplan damals kurzfristig ge&amp;auml;ndert werden. Wenn Bernstein nun wieder ins Programm r&amp;uuml;ckt, dann nicht (nur), um das Vers&amp;auml;umte nachzuholen. Der Kontext ist ein v&amp;ouml;llig anderer und betont die exemplarische Bedeutung des St&amp;uuml;cks f&amp;uuml;r die Musikgeschichte der zweiten H&amp;auml;lfte des 20. Jahrhunderts. Unterst&amp;uuml;tzt wird das Mahler Chamber Orchestra bei seiner Interpretation von der preisgekr&amp;ouml;nten Violinistin Patricia Kopatchinskaja.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Sowohl in der Wahl des Sujets als auch in der kompositorischen Gestaltung gibt Bernstein ein signifikantes Beispiel f&amp;uuml;r eine zu Eigenst&amp;auml;ndigkeit gelangte US-amerikanische Musikkultur, die zwischen europ&amp;auml;ischer Antike und Avantgarde selbstbewusst ihren Stil und ihre Themen findet, ohne sich klassischen Schemata zu unterwerfen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Obwohl stilistische Unterschiede bestanden, traf sich Bernstein hier mit zentralen Ideen einer j&amp;uuml;ngeren, amerikanischen Komponistengeneration um Steve Reich, John Adams und Philip Glass. Die Protagonisten der Minimal Music verfeinerten das Wechselspiel von Wiederholung und Ver&amp;auml;nderung, um der Vormachtsstellung traditioneller Formbez&amp;uuml;ge zu entkommen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Im Programm: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Philip Glass &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Company (1983) f&amp;uuml;r Streichorchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Serenade (nach Platons &amp;quot;Symposion&amp;quot;) (1954) f&amp;uuml;r Solovioline, Streichorchester, Harfe und Schlagzeug&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Steve Reich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Drumming, Part 1 f&amp;uuml;r vier Paar gestimmte Bongos (1970-1971)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Adams&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Shaker Loops (1983) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Sonja Werner&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <author>WDR 1</author>
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&lt;br /&gt;&#xD;
Sowohl in der Wahl des Sujets als auch in der kompositorischen Gestaltung gibt Bernstein ein signifikantes Beispiel f&amp;uuml;r eine zu Eigenst&amp;auml;ndigkeit gelangte US-amerikanische Musikkultur, die zwischen europ&amp;auml;ischer Antike und Avantgarde selbstbewusst ihren Stil und ihre Themen findet, ohne sich klassischen Schemata zu unterwerfen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Obwohl stilistische Unterschiede bestanden, traf sich Bernstein hier mit zentralen Ideen einer j&amp;uuml;ngeren, amerikanischen Komponistengeneration um Steve Reich, John Adams und Philip Glass. Die Protagonisten der Minimal Music verfeinerten das Wechselspiel von Wiederholung und Ver&amp;auml;nderung, um der Vormachtsstellung traditioneller Formbez&amp;uuml;ge zu entkommen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Im Programm: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Philip Glass &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Company (1983) f&amp;uuml;r Streichorchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Serenade (nach Platons &amp;quot;Symposion&amp;quot;) (1954) f&amp;uuml;r Solovioline, Streichorchester, Harfe und Schlagzeug&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Steve Reich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Drumming, Part 1 f&amp;uuml;r vier Paar gestimmte Bongos (1970-1971)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Adams&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Shaker Loops (1983) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Sonja Werner&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>WDR 1</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Acht Brücken Festival 2012: Eröffnungskonzert mit dem Schlagzeuger Martin Grubinger</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/WDR_Sinfonieorchester_Koln_unter_der_Leitung_von_Jonathan_Stockhammer/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Was ist eigentlich das Besondere an US-amerikanischer Musik? Auf diese scheinbar einfache Frage gibt es so viele Antworten ... Einige Konstanten stellt aber schon das Er&amp;ouml;ffnungskonzert des Acht Br&amp;uuml;cken Festivals mit dem jungen amerikanischen Dirigenten Jonathan Stockhammer in den Blickpunkt: Amerikanische Komponisten k&amp;ouml;nnen aus einem riesigen kulturellen Schmelztiegel sch&amp;ouml;pfen. Und sie verbinden oft v&amp;ouml;llig unbefangen Unterhaltung mit Ernst, Publikumsn&amp;auml;he mit Experimentierlust. Der Eingriff in klassische Partituren und die Integration verschiedenster musikalischer Stilrichtungen pr&amp;auml;gen diese Gegens&amp;auml;tzlichkeiten.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Leopold Stokowski war einer der K&amp;uuml;nstler, der diese Kontraste geradezu verk&amp;ouml;rperte. Das WDR Sinfonieorchester K&amp;ouml;ln spielt seinen gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Erfolg: die sp&amp;auml;tromantisch-schwelgerische Bearbeitung von Bachs Orgel-Toccata und &amp;ndash;Fuge d-Moll. &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Ebenfalls als widerspr&amp;uuml;chliche Musikerpers&amp;ouml;nlichkeit gilt Charles Ives: einerseits h&amp;ouml;chst bodenst&amp;auml;ndig, in amerikanischen M&amp;auml;rschen und volkst&amp;uuml;mlichen Liedern wurzelnd. An-dererseits in der Verarbeitung dieses Materials seiner Zeit weit voraus.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Eine passende Beschreibung amerikanischer Musik liefert Avner Dorman &amp;ndash; selbst unterschiedlichster kultureller Einfl&amp;uuml;sse ausgesetzt - und ordnet dieser eine naturge-gebene Universalit&amp;auml;t zu. Ein Musikstil, der alles in sich aufnimmt und weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Im Programm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;J.S. Bach/L. Stokowski&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata und Fuge d-Moll f&amp;uuml;r Orgel BWV 565&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Bearbeitung f&amp;uuml;r Orchester (1952)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Cage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Souvenir&amp;nbsp; (1953) f&amp;uuml;r Orgel&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Samuel Barber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata Festiva (1960) f&amp;uuml;r Orgel und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Charles Ives&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Variations on &amp;bdquo;America&amp;ldquo; (1891) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Avner Dorman&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Frozen in Time (2007) f&amp;uuml;r Percussion und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Divertimento f&amp;uuml;r Orchester (1980)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Matthias Muff&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <author>WDR 1</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Was ist eigentlich das Besondere an US-amerikanischer Musik? Auf diese scheinbar einfache Frage gibt es so viele Antworten ... Einige Konstanten stellt aber schon das Er&amp;ouml;ffnungskonzert des Acht Br&amp;uuml;cken Festivals mit dem jungen amerikanischen Dirigenten Jonathan Stockhammer in den Blickpunkt: Amerikanische Komponisten k&amp;ouml;nnen aus einem riesigen kulturellen Schmelztiegel sch&amp;ouml;pfen. Und sie verbinden oft v&amp;ouml;llig unbefangen Unterhaltung mit Ernst, Publikumsn&amp;auml;he mit Experimentierlust. Der Eingriff in klassische Partituren und die Integration verschiedenster musikalischer Stilrichtungen pr&amp;auml;gen diese Gegens&amp;auml;tzlichkeiten.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Leopold Stokowski war einer der K&amp;uuml;nstler, der diese Kontraste geradezu verk&amp;ouml;rperte. Das WDR Sinfonieorchester K&amp;ouml;ln spielt seinen gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Erfolg: die sp&amp;auml;tromantisch-schwelgerische Bearbeitung von Bachs Orgel-Toccata und &amp;ndash;Fuge d-Moll. &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Ebenfalls als widerspr&amp;uuml;chliche Musikerpers&amp;ouml;nlichkeit gilt Charles Ives: einerseits h&amp;ouml;chst bodenst&amp;auml;ndig, in amerikanischen M&amp;auml;rschen und volkst&amp;uuml;mlichen Liedern wurzelnd. An-dererseits in der Verarbeitung dieses Materials seiner Zeit weit voraus.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Eine passende Beschreibung amerikanischer Musik liefert Avner Dorman &amp;ndash; selbst unterschiedlichster kultureller Einfl&amp;uuml;sse ausgesetzt - und ordnet dieser eine naturge-gebene Universalit&amp;auml;t zu. Ein Musikstil, der alles in sich aufnimmt und weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Im Programm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;J.S. Bach/L. Stokowski&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata und Fuge d-Moll f&amp;uuml;r Orgel BWV 565&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Bearbeitung f&amp;uuml;r Orchester (1952)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Cage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Souvenir&amp;nbsp; (1953) f&amp;uuml;r Orgel&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Samuel Barber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata Festiva (1960) f&amp;uuml;r Orgel und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Charles Ives&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Variations on &amp;bdquo;America&amp;ldquo; (1891) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Avner Dorman&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Frozen in Time (2007) f&amp;uuml;r Percussion und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Divertimento f&amp;uuml;r Orchester (1980)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Matthias Muff&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Internationaler Jazztag im Pariser Sitz der UNESCO</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Internationaler_Jazztag_UNESCO_Barbara_Hendricks_George_Benson_Marcus_Miller_Herbie_Hancock/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Jazz als Vermittler von Werten, als Friedenskraft und Instrument der V&amp;ouml;lkerverst&amp;auml;ndigung. Weil er gerade all dies leistet, wurde auf der UNESCO-Generalversammlung von November 2011 beschlossen, den 30. April 2012 zum Welttag des Jazz zu erkl&amp;auml;ren.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auch ARTE Live Web f&amp;uuml;hlt sich der f&amp;uuml;r den Jazz charakteristischen Begegnung von K&amp;uuml;nstlern verschiedenster Herkunft sowie seiner universellen Sprache verpflichtet, die zum Symbol f&amp;uuml;r Vielfalt und gegenseitigen Respekt geworden ist.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit Freude und Stolz &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt ARTE Live Web zum 30. April ein Konzert mit dem Jazz-Pianisten und UNESCO-Sonderbotschafter Herbie Hancock, der Jazzgr&amp;ouml;&amp;szlig;en wie George Benson und Marcus Miller um sich versammelt hat. Sie alle best&amp;auml;tigen die Worte von UNESCO-Generaldirektorin Irina Bokowa:&lt;em&gt; &amp;bdquo;Im Laufe seiner Geschichte war der Jazz eine Triebkraft positiver sozialer Ver&amp;auml;nderungen ist es noch heute. Daher hat die UNESCO den Welttag des Jazz eingef&amp;uuml;hrt. Seit ihrem Entstehen unter den Bedingungen der Sklaverei hat diese Musik ihre leidenschaftliche Stimme gegen alle Formen von Unterdr&amp;uuml;ckung erhoben. Sie ist eine Sprache der Freiheit, die bis heute Menschen &amp;uuml;ber alle kulturellen Grenzen hinweg verbindet.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auch ARTE Live Web f&amp;uuml;hlt sich der f&amp;uuml;r den Jazz charakteristischen Begegnung von K&amp;uuml;nstlern verschiedenster Herkunft sowie seiner universellen Sprache verpflichtet, die zum Symbol f&amp;uuml;r Vielfalt und gegenseitigen Respekt geworden ist.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit Freude und Stolz &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt ARTE Live Web zum 30. April ein Konzert mit dem Jazz-Pianisten und UNESCO-Sonderbotschafter Herbie Hancock, der Jazzgr&amp;ouml;&amp;szlig;en wie George Benson und Marcus Miller um sich versammelt hat. Sie alle best&amp;auml;tigen die Worte von UNESCO-Generaldirektorin Irina Bokowa:&lt;em&gt; &amp;bdquo;Im Laufe seiner Geschichte war der Jazz eine Triebkraft positiver sozialer Ver&amp;auml;nderungen ist es noch heute. Daher hat die UNESCO den Welttag des Jazz eingef&amp;uuml;hrt. Seit ihrem Entstehen unter den Bedingungen der Sklaverei hat diese Musik ihre leidenschaftliche Stimme gegen alle Formen von Unterdr&amp;uuml;ckung erhoben. Sie ist eine Sprache der Freiheit, die bis heute Menschen &amp;uuml;ber alle kulturellen Grenzen hinweg verbindet.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>East West Collective im Musée du Quai Branly</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/East_West_Collective_im_Musee_du_Quai_Branly/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Seit mehreren Jahren erschlie&amp;szlig;t der franz&amp;ouml;sische Cellist Didier Petit mit der chinesischen Guzheng-Spielerin Xu Feng-Xia (und dem Klarinettisten Sylvain Kassap) neue musikalische Improvisationsans&amp;auml;tze und -gepflogenheiten und bezieht dabei die jeweiligen Traditionen von West und Ost ein. Dazu reist er sogar als einer der wenigen europ&amp;auml;ischen Improvisationsk&amp;uuml;nstler jedes Jahr nach China. Ein &amp;auml;hnliches Projekt verfolgt die US-amerikanische Musikerin und Komponistin Miya Masaoka, oft zusammen mit ihrem Landsmann, dem Saxofonisten Larry Ochs, auf der japanischen Version des Guzheng, dem Koto. Beide Parteien treten nun zum ersten Mal gemeinsam auf der B&amp;uuml;hne auf.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das am 21. April aufgezeichnete Konzert ist Teil des &amp;bdquo;Bleu Indigo&amp;ldquo;-Zyklus des Pariser Mus&amp;eacute;e du Quai Branly, das Begegnungen zwischen Jazz und World Music f&amp;ouml;rdert.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Musée du Quai Branly</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Seit mehreren Jahren erschlie&amp;szlig;t der franz&amp;ouml;sische Cellist Didier Petit mit der chinesischen Guzheng-Spielerin Xu Feng-Xia (und dem Klarinettisten Sylvain Kassap) neue musikalische Improvisationsans&amp;auml;tze und -gepflogenheiten und bezieht dabei die jeweiligen Traditionen von West und Ost ein. Dazu reist er sogar als einer der wenigen europ&amp;auml;ischen Improvisationsk&amp;uuml;nstler jedes Jahr nach China. Ein &amp;auml;hnliches Projekt verfolgt die US-amerikanische Musikerin und Komponistin Miya Masaoka, oft zusammen mit ihrem Landsmann, dem Saxofonisten Larry Ochs, auf der japanischen Version des Guzheng, dem Koto. Beide Parteien treten nun zum ersten Mal gemeinsam auf der B&amp;uuml;hne auf.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das am 21. April aufgezeichnete Konzert ist Teil des &amp;bdquo;Bleu Indigo&amp;ldquo;-Zyklus des Pariser Mus&amp;eacute;e du Quai Branly, das Begegnungen zwischen Jazz und World Music f&amp;ouml;rdert.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Nora Gubish und das Ensemble Intercontemporain in der Pariser Cité de la Musique</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Nora_Gubish_Ensemble_Intercontemporain_Cite_de_la_Musique_Berio_Ravel_Stravinski_Dalbavie_Wang/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Palimpseste ziehen sich wie ein roter Faden durch dieses von Alain Altinoglu dirigierte Konzert, dem die gro&amp;szlig;artige Nora Gubish zus&amp;auml;tzlichen Glanz verleiht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als Palimpsest werden &amp;uuml;bereinanderliegende Schriftlagen auf Pergament bezeichnet. Im Mittelalter, als frisches Pergament rar war, war das Wiederverwerten bereits beschriebener Bl&amp;auml;tter, von denen die Tinte abgekratzt wurde war, weit verbreitet und f&amp;uuml;hrte zu beeindruckenden Effekten. Oft waren noch Reste filigraner fr&amp;uuml;herer Beschriftung zu sehen. Dieser Gedanke an verschiedene Texte, die gewisserma&amp;szlig;en gleichzeitig sprechen, in Dialog treten, sich Antworten geben oder vollkommen unterschiedliche Geschichten erz&amp;auml;hlen, und zwar in derselben Zeit und demselben Raum, steht im Zentrum von Marc-Andr&amp;eacute; Dalvavies Sextuor: Die Partitur wurde &amp;uuml;ber die eines Madrigals aus dem 16. Jahrhundert geschrieben, auf Gesualdos &amp;bdquo;Belt&amp;agrave;, poiche t&amp;rsquo;assenti&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die von Maurice Ravel vertonten Po&amp;egrave;mes de St&amp;eacute;phane Mallarm&amp;eacute; nehmen Bezug auf Sch&amp;ouml;nbergs Pierrot Lunaire (seinerseits Vertonung von 21 Gedichten Albert Girauds), so wie Igor Strawinski sie ihm beschrieben hatte. Strawinski selbst ist in diesem Konzert mit seinen Acht Miniaturen vertreten, einer Orchestrierung der F&amp;uuml;nf Finger, eines russischen Zyklus f&amp;uuml;r Klavier&amp;uuml;bungen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Programm:&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Igor Stravinski&lt;/strong&gt; &amp;ndash;&lt;em&gt; Acht Miniaturen, Concertino f&amp;uuml;r 12 Instrumente&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Maurice Ravel&lt;/strong&gt; -&lt;em&gt; Trois Po&amp;egrave;mes de St&amp;eacute;phane Mallarm&amp;eacute;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marc-Andr&amp;eacute; Dalbavie&lt;/strong&gt; - &lt;em&gt;Palimpseste&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Luciano Berio&lt;/strong&gt; - &lt;em&gt;Folk Songs&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Foto &amp;copy; Phillipe Grunchec&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>La Cité de la musique</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Palimpseste ziehen sich wie ein roter Faden durch dieses von Alain Altinoglu dirigierte Konzert, dem die gro&amp;szlig;artige Nora Gubish zus&amp;auml;tzlichen Glanz verleiht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als Palimpsest werden &amp;uuml;bereinanderliegende Schriftlagen auf Pergament bezeichnet. Im Mittelalter, als frisches Pergament rar war, war das Wiederverwerten bereits beschriebener Bl&amp;auml;tter, von denen die Tinte abgekratzt wurde war, weit verbreitet und f&amp;uuml;hrte zu beeindruckenden Effekten. Oft waren noch Reste filigraner fr&amp;uuml;herer Beschriftung zu sehen. Dieser Gedanke an verschiedene Texte, die gewisserma&amp;szlig;en gleichzeitig sprechen, in Dialog treten, sich Antworten geben oder vollkommen unterschiedliche Geschichten erz&amp;auml;hlen, und zwar in derselben Zeit und demselben Raum, steht im Zentrum von Marc-Andr&amp;eacute; Dalvavies Sextuor: Die Partitur wurde &amp;uuml;ber die eines Madrigals aus dem 16. Jahrhundert geschrieben, auf Gesualdos &amp;bdquo;Belt&amp;agrave;, poiche t&amp;rsquo;assenti&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die von Maurice Ravel vertonten Po&amp;egrave;mes de St&amp;eacute;phane Mallarm&amp;eacute; nehmen Bezug auf Sch&amp;ouml;nbergs Pierrot Lunaire (seinerseits Vertonung von 21 Gedichten Albert Girauds), so wie Igor Strawinski sie ihm beschrieben hatte. Strawinski selbst ist in diesem Konzert mit seinen Acht Miniaturen vertreten, einer Orchestrierung der F&amp;uuml;nf Finger, eines russischen Zyklus f&amp;uuml;r Klavier&amp;uuml;bungen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Programm:&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Igor Stravinski&lt;/strong&gt; &amp;ndash;&lt;em&gt; Acht Miniaturen, Concertino f&amp;uuml;r 12 Instrumente&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Maurice Ravel&lt;/strong&gt; -&lt;em&gt; Trois Po&amp;egrave;mes de St&amp;eacute;phane Mallarm&amp;eacute;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marc-Andr&amp;eacute; Dalbavie&lt;/strong&gt; - &lt;em&gt;Palimpseste&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Luciano Berio&lt;/strong&gt; - &lt;em&gt;Folk Songs&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Foto &amp;copy; Phillipe Grunchec&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>La Cité de la musique</itunes:author>
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    <item>
      <title>Lindigo beim Mix Box Live</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Lindigo_Mix_Box_Live/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 20:45:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Die Geschichte begann in einem Auto: 2009 lud Olivier Araste, der Chef von Lindigo, beim Festival &lt;a href="http://www.sakifo.com/2012/"&gt;Sakifo &lt;/a&gt;in Saint Pierre de la R&amp;eacute;union &lt;a href="http://www.myspace.com/fiximusic"&gt;Fixi&lt;/a&gt;, den Multiinstrumentalisten und Akkordeonisten der Pariser Band &lt;a href="http://www.myspace.com/javathefrenchband"&gt;Java&lt;/a&gt;, auf eine Spritztour ein. Im Afrobeat, den der Mann von La R&amp;eacute;union sehr bewundert, fanden sie schnell eine Gemeinsamkeit: Fixi hatte mit Tony Allen zusammengearbeitet, dem nigerianischen Paten dieses revolution&amp;auml;ren Groove. Au&amp;szlig;erdem sind beide Akkordeonisten und gaben gemeinsam nur wenige Stunden sp&amp;auml;ter auf der kleinen B&amp;uuml;hne des Fernsehsenders France &amp;Ocirc; vor dem gebannt lauschenden Publikum von Sakifo Improvisationen einiger Maloya-Musetten zum Besten. Zwei Jahre sp&amp;auml;ter erschien die gemeinsame CD Maloya Power, auf der Fixi von Olivier Araste komponierte St&amp;uuml;cke spielt. Den Maloya bereichern hier Elemente westafrikanischer Musik, Afrobeat, Samba und Dub.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Mondomix</author>
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