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    <title>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: Klassik</title>
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    <description>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: Klassik</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:00:12 +0200</pubDate>
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      <title>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: Klassik</title>
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      <title>Das Freiburger Barockorchester bei den Schwetzinger Festspielen</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Freiburger_Barockorchester_Schwetzinger_Festspiele_Kristian_Bezuidenhout/</link>
      <pubDate>Sat, 12 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Ein reines Mozart-Programm mit dem Freiburger Barockorchester, noch dazu in einem historischen Rokoko-Theater! Da f&amp;uuml;hlt man sich gleich zur&amp;uuml;ckversetzt ins 18. Jahrhundert. Mit Hammerklavier-Spezialist Kristian Bezuidenhout und unter seiner gemeinsamen Leitung mit Petra M&amp;uuml;llejans bringen die Musiker zwei Klavierkonzerte Mozarts aus den 1780er Jahren zu Geh&amp;ouml;r. Au&amp;szlig;erdem erklingen die selten zu h&amp;ouml;rende Ouvert&amp;uuml;re zu seinem &amp;quot;Schauspieldirektor&amp;quot; sowie Ausschnitte aus der Ballettmusik zum &amp;quot;Idomeneo&amp;quot;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Klangexperimente geh&amp;ouml;ren zum Alltag des Freiburger Barockorchesters, das sich seit &amp;uuml;ber 20 Jahren selbstbewusst selbstverwaltet und sich als eines der renommiertesten deutschen Alte-Musik-Ensembles profiliert hat. Je nach Projekt wird es entweder vom ersten Pult aus von den k&amp;uuml;nstlerischen Leitern Gottfried von der Goltz und Petra M&amp;uuml;llejans gef&amp;uuml;hrt oder immer wieder auch von Dirigenten wie Rene Jacobs, Ivor Bolton u.a.&lt;br /&gt;&#xD;
Auch wenn es einst mit der Barockmusik begann, so hat sich heute sein Repertoire bis tief hinein ins 19. und 20. Jahrhundert erweitert. 2005 spielte das Orchester sogar die Urauff&amp;uuml;hrungen von f&amp;uuml;nf ihm gewidmeten zeitgen&amp;ouml;ssischen Werken. Das FBO, das rund 100 Auftritte pro Jahr in unterschiedlichen Besetzungen vom Kammer- bis&lt;br /&gt;&#xD;
zum Opernorchester bestreitet, gestaltet eigene Konzertreihen in Freiburg, in der Stuttgarter Liederhalle und in der Berliner Philharmonie.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Der aus S&amp;uuml;dafrika stammende Pianist &lt;strong&gt;Kristian Bezuidenhout&lt;/strong&gt; machte schon fr&amp;uuml;h durch den Gewinn erster Preise bei bekannten Wettbewerben von sich reden und kn&amp;uuml;pfte so Kontakte zu renommierten K&amp;uuml;nstlern und f&amp;uuml;hrenden Ensembles, sowohl im Bereich der Alten Musik als auch in der Kammermusik und Sinfonik. Er trat bei zahlreichen Festivals und in den internationalen Konzerts&amp;auml;len als Solist und Kammermusiker auf und ist heute Gastdozent an der Schola Cantorum in Basel und an der amerikanischen Eastman School of Music.&lt;br /&gt;&#xD;
Bezuidenhout spielte u.a. Mendelssohns Klavierkonzerte mit dem FBO und Mozarts Violinsonaten mit Petra M&amp;uuml;llejans ein. Gleich die erste CD der Sonatenreihe erhielt den begehrten Schallplattenpreis &amp;bdquo;Diapason Decouverte&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Mitwirkende:&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Freiburger Barockorchester&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Kristian Bezuidenhout: Klavier und Leitung&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Petra M&amp;uuml;llejans: Konzertmeisterin&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Im Programm:&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 &amp;ndash; 1791):&lt;br /&gt;&#xD;
Ouvert&amp;uuml;re aus der Kom&amp;ouml;die mit Musik &amp;bdquo;Der Schauspieldirektor&amp;ldquo; KV 486&lt;br /&gt;&#xD;
Konzert f&amp;uuml;r Klavier und Orchester Nr. 17 G-Dur KV 453&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Wolfgang Amadeus Mozart:&lt;br /&gt;&#xD;
Ballettmusik KV 367 aus dem Dramma per musica&amp;nbsp; &amp;bdquo;Idomeneo&amp;ldquo;&amp;nbsp; KV 366&lt;br /&gt;&#xD;
Konzert f&amp;uuml;r Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur KV 482&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bildrechte: Freiburger Barockorchester&lt;/p&gt;</description>
      <author>SWR</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Ein reines Mozart-Programm mit dem Freiburger Barockorchester, noch dazu in einem historischen Rokoko-Theater! Da f&amp;uuml;hlt man sich gleich zur&amp;uuml;ckversetzt ins 18. Jahrhundert. Mit Hammerklavier-Spezialist Kristian Bezuidenhout und unter seiner gemeinsamen Leitung mit Petra M&amp;uuml;llejans bringen die Musiker zwei Klavierkonzerte Mozarts aus den 1780er Jahren zu Geh&amp;ouml;r. Au&amp;szlig;erdem erklingen die selten zu h&amp;ouml;rende Ouvert&amp;uuml;re zu seinem &amp;quot;Schauspieldirektor&amp;quot; sowie Ausschnitte aus der Ballettmusik zum &amp;quot;Idomeneo&amp;quot;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Klangexperimente geh&amp;ouml;ren zum Alltag des Freiburger Barockorchesters, das sich seit &amp;uuml;ber 20 Jahren selbstbewusst selbstverwaltet und sich als eines der renommiertesten deutschen Alte-Musik-Ensembles profiliert hat. Je nach Projekt wird es entweder vom ersten Pult aus von den k&amp;uuml;nstlerischen Leitern Gottfried von der Goltz und Petra M&amp;uuml;llejans gef&amp;uuml;hrt oder immer wieder auch von Dirigenten wie Rene Jacobs, Ivor Bolton u.a.&lt;br /&gt;&#xD;
Auch wenn es einst mit der Barockmusik begann, so hat sich heute sein Repertoire bis tief hinein ins 19. und 20. Jahrhundert erweitert. 2005 spielte das Orchester sogar die Urauff&amp;uuml;hrungen von f&amp;uuml;nf ihm gewidmeten zeitgen&amp;ouml;ssischen Werken. Das FBO, das rund 100 Auftritte pro Jahr in unterschiedlichen Besetzungen vom Kammer- bis&lt;br /&gt;&#xD;
zum Opernorchester bestreitet, gestaltet eigene Konzertreihen in Freiburg, in der Stuttgarter Liederhalle und in der Berliner Philharmonie.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Der aus S&amp;uuml;dafrika stammende Pianist &lt;strong&gt;Kristian Bezuidenhout&lt;/strong&gt; machte schon fr&amp;uuml;h durch den Gewinn erster Preise bei bekannten Wettbewerben von sich reden und kn&amp;uuml;pfte so Kontakte zu renommierten K&amp;uuml;nstlern und f&amp;uuml;hrenden Ensembles, sowohl im Bereich der Alten Musik als auch in der Kammermusik und Sinfonik. Er trat bei zahlreichen Festivals und in den internationalen Konzerts&amp;auml;len als Solist und Kammermusiker auf und ist heute Gastdozent an der Schola Cantorum in Basel und an der amerikanischen Eastman School of Music.&lt;br /&gt;&#xD;
Bezuidenhout spielte u.a. Mendelssohns Klavierkonzerte mit dem FBO und Mozarts Violinsonaten mit Petra M&amp;uuml;llejans ein. Gleich die erste CD der Sonatenreihe erhielt den begehrten Schallplattenpreis &amp;bdquo;Diapason Decouverte&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Mitwirkende:&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Freiburger Barockorchester&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Kristian Bezuidenhout: Klavier und Leitung&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Petra M&amp;uuml;llejans: Konzertmeisterin&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Im Programm:&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 &amp;ndash; 1791):&lt;br /&gt;&#xD;
Ouvert&amp;uuml;re aus der Kom&amp;ouml;die mit Musik &amp;bdquo;Der Schauspieldirektor&amp;ldquo; KV 486&lt;br /&gt;&#xD;
Konzert f&amp;uuml;r Klavier und Orchester Nr. 17 G-Dur KV 453&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Wolfgang Amadeus Mozart:&lt;br /&gt;&#xD;
Ballettmusik KV 367 aus dem Dramma per musica&amp;nbsp; &amp;bdquo;Idomeneo&amp;ldquo;&amp;nbsp; KV 366&lt;br /&gt;&#xD;
Konzert f&amp;uuml;r Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur KV 482&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bildrechte: Freiburger Barockorchester&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>SWR</itunes:author>
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    <item>
      <title>Jubiläumskonzert: Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/jubilaeumskonzert_12_cellisten_berliner_philharmoniker/</link>
      <pubDate>Wed, 9 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;1972 wurden die &amp;bdquo;12 Cellisten der Berliner Philharmoniker&amp;ldquo; von Musikern des Orchesters gegr&amp;uuml;ndet. Auch heute noch, nach 40 Jahren, gelten sie als einzigartiges Ensemble. Nicht nur die au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Besetzung (12 Cellos), sondern auch die Spielkultur der 12 Cellisten lassen viele zeitgen&amp;ouml;ssische Komponisten weltweit f&amp;uuml;r sie komponieren. &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Zu ihrem 40.Geburtstag zeigen sich die 12 Cellisten in Feierlaune und geben ein au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches Konzert in der Berliner Philharmonie. Neben zeitgen&amp;ouml;ssischer Klassik beinhaltet das Programm viele popul&amp;auml;re St&amp;uuml;cke, die f&amp;uuml;r die 12 Cellisten arrangiert wurden - von Ravel &amp;uuml;ber Duke Ellington zu Piazzolla und Morricone und dem Evergreen &amp;bdquo;As Time goes by&amp;ldquo;. Unterst&amp;uuml;tzt werden die 12 Cellisten von der S&amp;auml;ngerin Annette Dasch - und einem nicht minder prominenten &amp;Uuml;berraschungsgast.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Auf dem Programm stehen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Julius Klengel: Hymnus&lt;br /&gt;&#xD;
Jean Fran&amp;ccedil;aix: Aubade&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla: Angel Trilogy&lt;br /&gt;&#xD;
Gabriel Faur&amp;eacute;: Pavane, Op 50 &lt;br /&gt;&#xD;
Vincent Scotto: Sous les ponts de Paris&lt;br /&gt;&#xD;
Michel Legrand: Une Femme est une femme&lt;br /&gt;&#xD;
Hans Hupfeld: As Time goes by&lt;br /&gt;&#xD;
Manuel de Falla: Psych&amp;eacute;&lt;br /&gt;&#xD;
Claude Debussy: Romance, Les Cloches&lt;br /&gt;&#xD;
Maurice Ravel: Vocalise-&amp;Eacute;tude&lt;br /&gt;&#xD;
Ennio Morricone: The Man with the Harmonica&lt;br /&gt;&#xD;
J. Tiziol, D. Ellington: Caravan&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Stephan Roehl&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;br /&gt;&#xD;
Zu ihrem 40.Geburtstag zeigen sich die 12 Cellisten in Feierlaune und geben ein au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches Konzert in der Berliner Philharmonie. Neben zeitgen&amp;ouml;ssischer Klassik beinhaltet das Programm viele popul&amp;auml;re St&amp;uuml;cke, die f&amp;uuml;r die 12 Cellisten arrangiert wurden - von Ravel &amp;uuml;ber Duke Ellington zu Piazzolla und Morricone und dem Evergreen &amp;bdquo;As Time goes by&amp;ldquo;. Unterst&amp;uuml;tzt werden die 12 Cellisten von der S&amp;auml;ngerin Annette Dasch - und einem nicht minder prominenten &amp;Uuml;berraschungsgast.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Auf dem Programm stehen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Julius Klengel: Hymnus&lt;br /&gt;&#xD;
Jean Fran&amp;ccedil;aix: Aubade&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla: Angel Trilogy&lt;br /&gt;&#xD;
Gabriel Faur&amp;eacute;: Pavane, Op 50 &lt;br /&gt;&#xD;
Vincent Scotto: Sous les ponts de Paris&lt;br /&gt;&#xD;
Michel Legrand: Une Femme est une femme&lt;br /&gt;&#xD;
Hans Hupfeld: As Time goes by&lt;br /&gt;&#xD;
Manuel de Falla: Psych&amp;eacute;&lt;br /&gt;&#xD;
Claude Debussy: Romance, Les Cloches&lt;br /&gt;&#xD;
Maurice Ravel: Vocalise-&amp;Eacute;tude&lt;br /&gt;&#xD;
Ennio Morricone: The Man with the Harmonica&lt;br /&gt;&#xD;
J. Tiziol, D. Ellington: Caravan&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Stephan Roehl&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Giora Feidman und das Gershwin Quartet bei den Schwetzinger Festspielen</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Giora_Feidman_Gershwin_Quartet_Schwetzinger_Festspiele/</link>
      <pubDate>Fri, 4 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Musikalisches Schubladendenken, hier E-, dort U-Musik, ist dem Gershwin Quartet unter Leitung von Michel Gershwin fremd. Und es spricht B&amp;auml;nde, dass die &amp;bdquo;Gershwins&amp;ldquo; unter den klassischen Komponisten solche favorisieren, die ebenso dachten: Immerhin schrieb Mozart mit Begeisterung Kontretanze f&amp;uuml;r Faschingsb&amp;auml;lle, w&amp;auml;hrend Schubert ganze Serien von L&amp;auml;ndlern komponierte. Gleiches l&amp;auml;sst sich auch von den Komponisten des 20. Jahrhunderts sagen, deren Quartette die &amp;bdquo;Gershwins&amp;ldquo; im Gep&amp;auml;ck haben: von Astor Piazzolla, dem Vertreter des Tango Nuevo, oder von Heitor Villa-Lobos, der so manche seiner Melodien und Rhythmen den Amazonas-Indianern abgelauscht haben will.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
So f&amp;uuml;gt sich die Zusammenarbeit mit Giora Feidman perfekt ins Bild, gelingt es doch auch ihm mit immer wieder erstaunlicher M&amp;uuml;helosigkeit, die musikalischen Sprachen zu wechseln. &amp;bdquo;Lang lebe Giora, seine Klarinette und seine Musik! Er schl&amp;auml;gt Br&amp;uuml;cken zwischen Generationen, Kulturen und Schichten, und er tut es mit vollendeter Kunst!&amp;ldquo;, schw&amp;auml;rmte kein Geringerer als Leonard Bernstein von dem in New York lebenden Musiker.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Als Sohn j&amp;uuml;discher Einwanderer aus Bessarabien in Argentinien geboren, w&amp;auml;chst Feidmann in einer Musikerfamilie auf. &amp;bdquo;Fast immer&amp;ldquo;, meint er, &amp;bdquo;vollzieht sich unsere erste Ber&amp;uuml;hrung mit Musik durch eine menschliche Stimme, deren Singen uns beruhigt, uns tr&amp;ouml;stet, uns fr&amp;ouml;hlich macht. F&amp;uuml;r mich waren das die jiddischen Lieder, die meine Mutter f&amp;uuml;r mich sang ...&amp;ldquo; Bliebe noch zu erg&amp;auml;nzen, dass er 1956 von Buenos Aires ins Land seiner V&amp;auml;ter &amp;uuml;bersiedelte, um Mitglied des jungen Israel Philharmonic Orchestra zu werden; und dass er zu Beginn der 1970er Jahre nach New York kam. Von hier aus startete er seine Weltkarriere als Solist, als einer der bedeutendsten Interpreten von Klezmer-Musik.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Im Programm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;Aacute;ngel Villoldo (1868 &amp;ndash; 1919):&lt;br /&gt;&#xD;
Motive aus &amp;bdquo;El Choclo&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Soloklarinette von Giora Feidman&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Raul Jaurena (geb. 1941):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;A Trip to the Americas&amp;ldquo;, Medley aus s&amp;uuml;dmittel- und nordamerikanischen Songs f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Scott Joplin (1867 &amp;ndash; 1917):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;The Entertainer&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Streichquartett von Franz Beyer&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Harry T. Burleigh (1866 &amp;ndash; 1949):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;ldquo;Nobody knows the trouble I&amp;rsquo;ve seen&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Bass Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bobby Timmons (1935 &amp;ndash; 1974):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Moanin&amp;lsquo;&amp;ldquo; bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Peter Breiner&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
H&amp;eacute;ctor Panizza (1875 &amp;ndash; 1967):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Aurora&amp;ldquo;, Arie aus der Oper &amp;bdquo;Aurora&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Violeta Parra (1917 &amp;ndash; 1967):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Gracias a la Vida&amp;ldquo;, Cancion, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Enrique Ugarte (geb. 1957):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;ldquo;Fiddler on the roof&amp;rdquo;, Medley aus dem Musical &amp;ldquo;Fiddler on the Roof&amp;rdquo; von Jerry Bock f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Peter Breiner (geb. 1957):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;By George&amp;hellip;! A pastiche of Gershwin&amp;rsquo;s themes&amp;ldquo; (f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett)&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
John Williams (geb. 1932):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Schindlers Liste&amp;rdquo;, Musik aus dem Film &amp;bdquo;Schindlers Liste&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Streichquartett von Calvin Custer&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Alberto Ginastera (1916 &amp;ndash; 1983):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Danza del la Moza Donoza&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla (1921 - 1991):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Kicho&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Bass Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Leonard Bernstein (1918 &amp;ndash; 1990):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Maria&amp;rdquo;, Song aus dem Musical &amp;bdquo;West Side Story&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla (1921 &amp;ndash; 1992):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Libertango&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Raul Jaurena&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Los Pajaros Perdidos&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Raul Jaurena&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Traditional&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Die Goldene Chassene&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bildrechte: Sascha Neroslavsky&lt;/p&gt;</description>
      <author>SWR</author>
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&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
So f&amp;uuml;gt sich die Zusammenarbeit mit Giora Feidman perfekt ins Bild, gelingt es doch auch ihm mit immer wieder erstaunlicher M&amp;uuml;helosigkeit, die musikalischen Sprachen zu wechseln. &amp;bdquo;Lang lebe Giora, seine Klarinette und seine Musik! Er schl&amp;auml;gt Br&amp;uuml;cken zwischen Generationen, Kulturen und Schichten, und er tut es mit vollendeter Kunst!&amp;ldquo;, schw&amp;auml;rmte kein Geringerer als Leonard Bernstein von dem in New York lebenden Musiker.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Als Sohn j&amp;uuml;discher Einwanderer aus Bessarabien in Argentinien geboren, w&amp;auml;chst Feidmann in einer Musikerfamilie auf. &amp;bdquo;Fast immer&amp;ldquo;, meint er, &amp;bdquo;vollzieht sich unsere erste Ber&amp;uuml;hrung mit Musik durch eine menschliche Stimme, deren Singen uns beruhigt, uns tr&amp;ouml;stet, uns fr&amp;ouml;hlich macht. F&amp;uuml;r mich waren das die jiddischen Lieder, die meine Mutter f&amp;uuml;r mich sang ...&amp;ldquo; Bliebe noch zu erg&amp;auml;nzen, dass er 1956 von Buenos Aires ins Land seiner V&amp;auml;ter &amp;uuml;bersiedelte, um Mitglied des jungen Israel Philharmonic Orchestra zu werden; und dass er zu Beginn der 1970er Jahre nach New York kam. Von hier aus startete er seine Weltkarriere als Solist, als einer der bedeutendsten Interpreten von Klezmer-Musik.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Im Programm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;Aacute;ngel Villoldo (1868 &amp;ndash; 1919):&lt;br /&gt;&#xD;
Motive aus &amp;bdquo;El Choclo&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Soloklarinette von Giora Feidman&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Raul Jaurena (geb. 1941):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;A Trip to the Americas&amp;ldquo;, Medley aus s&amp;uuml;dmittel- und nordamerikanischen Songs f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Scott Joplin (1867 &amp;ndash; 1917):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;The Entertainer&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Streichquartett von Franz Beyer&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Harry T. Burleigh (1866 &amp;ndash; 1949):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;ldquo;Nobody knows the trouble I&amp;rsquo;ve seen&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Bass Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bobby Timmons (1935 &amp;ndash; 1974):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Moanin&amp;lsquo;&amp;ldquo; bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Peter Breiner&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
H&amp;eacute;ctor Panizza (1875 &amp;ndash; 1967):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Aurora&amp;ldquo;, Arie aus der Oper &amp;bdquo;Aurora&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Violeta Parra (1917 &amp;ndash; 1967):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Gracias a la Vida&amp;ldquo;, Cancion, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Enrique Ugarte (geb. 1957):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;ldquo;Fiddler on the roof&amp;rdquo;, Medley aus dem Musical &amp;ldquo;Fiddler on the Roof&amp;rdquo; von Jerry Bock f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Peter Breiner (geb. 1957):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;By George&amp;hellip;! A pastiche of Gershwin&amp;rsquo;s themes&amp;ldquo; (f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett)&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
John Williams (geb. 1932):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Schindlers Liste&amp;rdquo;, Musik aus dem Film &amp;bdquo;Schindlers Liste&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Streichquartett von Calvin Custer&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Alberto Ginastera (1916 &amp;ndash; 1983):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Danza del la Moza Donoza&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla (1921 - 1991):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Kicho&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Bass Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Leonard Bernstein (1918 &amp;ndash; 1990):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Maria&amp;rdquo;, Song aus dem Musical &amp;bdquo;West Side Story&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Astor Piazzolla (1921 &amp;ndash; 1992):&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Libertango&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Raul Jaurena&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Los Pajaros Perdidos&amp;rdquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Raul Jaurena&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Traditional&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;bdquo;Die Goldene Chassene&amp;ldquo;, bearbeitet f&amp;uuml;r Klarinette und Streichquartett von Steve Murray&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bildrechte: Sascha Neroslavsky&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>SWR</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Mahler Chamber Orchestra unter der  Leitung von Lawrence Renes</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Mahler_Chamber_Orchestra_unter_der__Leitung_von_Lawrence_Renes/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Schon im Februar 2010, w&amp;auml;hrend seiner Zeit als Residenzorchester NRW hat das Mahler Chamber Orchestra in K&amp;ouml;ln Leonard Bernsteins Serenade nach Platons &amp;bdquo;Symposion&amp;ldquo; auff&amp;uuml;hren wollen. Wegen einer Erkrankung des Dirigenten Seiji Ozawa musste der Spielplan damals kurzfristig ge&amp;auml;ndert werden. Wenn Bernstein nun wieder ins Programm r&amp;uuml;ckt, dann nicht (nur), um das Vers&amp;auml;umte nachzuholen. Der Kontext ist ein v&amp;ouml;llig anderer und betont die exemplarische Bedeutung des St&amp;uuml;cks f&amp;uuml;r die Musikgeschichte der zweiten H&amp;auml;lfte des 20. Jahrhunderts. Unterst&amp;uuml;tzt wird das Mahler Chamber Orchestra bei seiner Interpretation von der preisgekr&amp;ouml;nten Violinistin Patricia Kopatchinskaja.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Sowohl in der Wahl des Sujets als auch in der kompositorischen Gestaltung gibt Bernstein ein signifikantes Beispiel f&amp;uuml;r eine zu Eigenst&amp;auml;ndigkeit gelangte US-amerikanische Musikkultur, die zwischen europ&amp;auml;ischer Antike und Avantgarde selbstbewusst ihren Stil und ihre Themen findet, ohne sich klassischen Schemata zu unterwerfen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Obwohl stilistische Unterschiede bestanden, traf sich Bernstein hier mit zentralen Ideen einer j&amp;uuml;ngeren, amerikanischen Komponistengeneration um Steve Reich, John Adams und Philip Glass. Die Protagonisten der Minimal Music verfeinerten das Wechselspiel von Wiederholung und Ver&amp;auml;nderung, um der Vormachtsstellung traditioneller Formbez&amp;uuml;ge zu entkommen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Im Programm: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Philip Glass &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Company (1983) f&amp;uuml;r Streichorchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Serenade (nach Platons &amp;quot;Symposion&amp;quot;) (1954) f&amp;uuml;r Solovioline, Streichorchester, Harfe und Schlagzeug&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Steve Reich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Drumming, Part 1 f&amp;uuml;r vier Paar gestimmte Bongos (1970-1971)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Adams&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Shaker Loops (1983) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Sonja Werner&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <author>WDR 1</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Schon im Februar 2010, w&amp;auml;hrend seiner Zeit als Residenzorchester NRW hat das Mahler Chamber Orchestra in K&amp;ouml;ln Leonard Bernsteins Serenade nach Platons &amp;bdquo;Symposion&amp;ldquo; auff&amp;uuml;hren wollen. Wegen einer Erkrankung des Dirigenten Seiji Ozawa musste der Spielplan damals kurzfristig ge&amp;auml;ndert werden. Wenn Bernstein nun wieder ins Programm r&amp;uuml;ckt, dann nicht (nur), um das Vers&amp;auml;umte nachzuholen. Der Kontext ist ein v&amp;ouml;llig anderer und betont die exemplarische Bedeutung des St&amp;uuml;cks f&amp;uuml;r die Musikgeschichte der zweiten H&amp;auml;lfte des 20. Jahrhunderts. Unterst&amp;uuml;tzt wird das Mahler Chamber Orchestra bei seiner Interpretation von der preisgekr&amp;ouml;nten Violinistin Patricia Kopatchinskaja.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Sowohl in der Wahl des Sujets als auch in der kompositorischen Gestaltung gibt Bernstein ein signifikantes Beispiel f&amp;uuml;r eine zu Eigenst&amp;auml;ndigkeit gelangte US-amerikanische Musikkultur, die zwischen europ&amp;auml;ischer Antike und Avantgarde selbstbewusst ihren Stil und ihre Themen findet, ohne sich klassischen Schemata zu unterwerfen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Obwohl stilistische Unterschiede bestanden, traf sich Bernstein hier mit zentralen Ideen einer j&amp;uuml;ngeren, amerikanischen Komponistengeneration um Steve Reich, John Adams und Philip Glass. Die Protagonisten der Minimal Music verfeinerten das Wechselspiel von Wiederholung und Ver&amp;auml;nderung, um der Vormachtsstellung traditioneller Formbez&amp;uuml;ge zu entkommen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Im Programm: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Philip Glass &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Company (1983) f&amp;uuml;r Streichorchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Serenade (nach Platons &amp;quot;Symposion&amp;quot;) (1954) f&amp;uuml;r Solovioline, Streichorchester, Harfe und Schlagzeug&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Steve Reich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Drumming, Part 1 f&amp;uuml;r vier Paar gestimmte Bongos (1970-1971)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Adams&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Shaker Loops (1983) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Sonja Werner&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>WDR 1</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Acht Brücken Festival 2012: Eröffnungskonzert mit dem Schlagzeuger Martin Grubinger</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/WDR_Sinfonieorchester_Koln_unter_der_Leitung_von_Jonathan_Stockhammer/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Was ist eigentlich das Besondere an US-amerikanischer Musik? Auf diese scheinbar einfache Frage gibt es so viele Antworten ... Einige Konstanten stellt aber schon das Er&amp;ouml;ffnungskonzert des Acht Br&amp;uuml;cken Festivals mit dem jungen amerikanischen Dirigenten Jonathan Stockhammer in den Blickpunkt: Amerikanische Komponisten k&amp;ouml;nnen aus einem riesigen kulturellen Schmelztiegel sch&amp;ouml;pfen. Und sie verbinden oft v&amp;ouml;llig unbefangen Unterhaltung mit Ernst, Publikumsn&amp;auml;he mit Experimentierlust. Der Eingriff in klassische Partituren und die Integration verschiedenster musikalischer Stilrichtungen pr&amp;auml;gen diese Gegens&amp;auml;tzlichkeiten.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Leopold Stokowski war einer der K&amp;uuml;nstler, der diese Kontraste geradezu verk&amp;ouml;rperte. Das WDR Sinfonieorchester K&amp;ouml;ln spielt seinen gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Erfolg: die sp&amp;auml;tromantisch-schwelgerische Bearbeitung von Bachs Orgel-Toccata und &amp;ndash;Fuge d-Moll. &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Ebenfalls als widerspr&amp;uuml;chliche Musikerpers&amp;ouml;nlichkeit gilt Charles Ives: einerseits h&amp;ouml;chst bodenst&amp;auml;ndig, in amerikanischen M&amp;auml;rschen und volkst&amp;uuml;mlichen Liedern wurzelnd. An-dererseits in der Verarbeitung dieses Materials seiner Zeit weit voraus.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Eine passende Beschreibung amerikanischer Musik liefert Avner Dorman &amp;ndash; selbst unterschiedlichster kultureller Einfl&amp;uuml;sse ausgesetzt - und ordnet dieser eine naturge-gebene Universalit&amp;auml;t zu. Ein Musikstil, der alles in sich aufnimmt und weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Im Programm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;J.S. Bach/L. Stokowski&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata und Fuge d-Moll f&amp;uuml;r Orgel BWV 565&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Bearbeitung f&amp;uuml;r Orchester (1952)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Cage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Souvenir&amp;nbsp; (1953) f&amp;uuml;r Orgel&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Samuel Barber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata Festiva (1960) f&amp;uuml;r Orgel und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Charles Ives&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Variations on &amp;bdquo;America&amp;ldquo; (1891) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Avner Dorman&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Frozen in Time (2007) f&amp;uuml;r Percussion und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Divertimento f&amp;uuml;r Orchester (1980)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Matthias Muff&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <author>WDR 1</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Was ist eigentlich das Besondere an US-amerikanischer Musik? Auf diese scheinbar einfache Frage gibt es so viele Antworten ... Einige Konstanten stellt aber schon das Er&amp;ouml;ffnungskonzert des Acht Br&amp;uuml;cken Festivals mit dem jungen amerikanischen Dirigenten Jonathan Stockhammer in den Blickpunkt: Amerikanische Komponisten k&amp;ouml;nnen aus einem riesigen kulturellen Schmelztiegel sch&amp;ouml;pfen. Und sie verbinden oft v&amp;ouml;llig unbefangen Unterhaltung mit Ernst, Publikumsn&amp;auml;he mit Experimentierlust. Der Eingriff in klassische Partituren und die Integration verschiedenster musikalischer Stilrichtungen pr&amp;auml;gen diese Gegens&amp;auml;tzlichkeiten.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Leopold Stokowski war einer der K&amp;uuml;nstler, der diese Kontraste geradezu verk&amp;ouml;rperte. Das WDR Sinfonieorchester K&amp;ouml;ln spielt seinen gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Erfolg: die sp&amp;auml;tromantisch-schwelgerische Bearbeitung von Bachs Orgel-Toccata und &amp;ndash;Fuge d-Moll. &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Ebenfalls als widerspr&amp;uuml;chliche Musikerpers&amp;ouml;nlichkeit gilt Charles Ives: einerseits h&amp;ouml;chst bodenst&amp;auml;ndig, in amerikanischen M&amp;auml;rschen und volkst&amp;uuml;mlichen Liedern wurzelnd. An-dererseits in der Verarbeitung dieses Materials seiner Zeit weit voraus.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Eine passende Beschreibung amerikanischer Musik liefert Avner Dorman &amp;ndash; selbst unterschiedlichster kultureller Einfl&amp;uuml;sse ausgesetzt - und ordnet dieser eine naturge-gebene Universalit&amp;auml;t zu. Ein Musikstil, der alles in sich aufnimmt und weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Im Programm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;J.S. Bach/L. Stokowski&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata und Fuge d-Moll f&amp;uuml;r Orgel BWV 565&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Bearbeitung f&amp;uuml;r Orchester (1952)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Cage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Souvenir&amp;nbsp; (1953) f&amp;uuml;r Orgel&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Samuel Barber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata Festiva (1960) f&amp;uuml;r Orgel und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Charles Ives&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Variations on &amp;bdquo;America&amp;ldquo; (1891) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Avner Dorman&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Frozen in Time (2007) f&amp;uuml;r Percussion und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Divertimento f&amp;uuml;r Orchester (1980)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Matthias Muff&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Nora Gubish und das Ensemble Intercontemporain in der Pariser Cité de la Musique</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Nora_Gubish_Ensemble_Intercontemporain_Cite_de_la_Musique_Berio_Ravel_Stravinski_Dalbavie_Wang/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Palimpseste ziehen sich wie ein roter Faden durch dieses von Alain Altinoglu dirigierte Konzert, dem die gro&amp;szlig;artige Nora Gubish zus&amp;auml;tzlichen Glanz verleiht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als Palimpsest werden &amp;uuml;bereinanderliegende Schriftlagen auf Pergament bezeichnet. Im Mittelalter, als frisches Pergament rar war, war das Wiederverwerten bereits beschriebener Bl&amp;auml;tter, von denen die Tinte abgekratzt wurde war, weit verbreitet und f&amp;uuml;hrte zu beeindruckenden Effekten. Oft waren noch Reste filigraner fr&amp;uuml;herer Beschriftung zu sehen. Dieser Gedanke an verschiedene Texte, die gewisserma&amp;szlig;en gleichzeitig sprechen, in Dialog treten, sich Antworten geben oder vollkommen unterschiedliche Geschichten erz&amp;auml;hlen, und zwar in derselben Zeit und demselben Raum, steht im Zentrum von Marc-Andr&amp;eacute; Dalvavies Sextuor: Die Partitur wurde &amp;uuml;ber die eines Madrigals aus dem 16. Jahrhundert geschrieben, auf Gesualdos &amp;bdquo;Belt&amp;agrave;, poiche t&amp;rsquo;assenti&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die von Maurice Ravel vertonten Po&amp;egrave;mes de St&amp;eacute;phane Mallarm&amp;eacute; nehmen Bezug auf Sch&amp;ouml;nbergs Pierrot Lunaire (seinerseits Vertonung von 21 Gedichten Albert Girauds), so wie Igor Strawinski sie ihm beschrieben hatte. Strawinski selbst ist in diesem Konzert mit seinen Acht Miniaturen vertreten, einer Orchestrierung der F&amp;uuml;nf Finger, eines russischen Zyklus f&amp;uuml;r Klavier&amp;uuml;bungen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Programm:&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Igor Stravinski&lt;/strong&gt; &amp;ndash;&lt;em&gt; Acht Miniaturen, Concertino f&amp;uuml;r 12 Instrumente&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Maurice Ravel&lt;/strong&gt; -&lt;em&gt; Trois Po&amp;egrave;mes de St&amp;eacute;phane Mallarm&amp;eacute;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marc-Andr&amp;eacute; Dalbavie&lt;/strong&gt; - &lt;em&gt;Palimpseste&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Luciano Berio&lt;/strong&gt; - &lt;em&gt;Folk Songs&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Foto &amp;copy; Phillipe Grunchec&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>La Cité de la musique</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Palimpseste ziehen sich wie ein roter Faden durch dieses von Alain Altinoglu dirigierte Konzert, dem die gro&amp;szlig;artige Nora Gubish zus&amp;auml;tzlichen Glanz verleiht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als Palimpsest werden &amp;uuml;bereinanderliegende Schriftlagen auf Pergament bezeichnet. Im Mittelalter, als frisches Pergament rar war, war das Wiederverwerten bereits beschriebener Bl&amp;auml;tter, von denen die Tinte abgekratzt wurde war, weit verbreitet und f&amp;uuml;hrte zu beeindruckenden Effekten. Oft waren noch Reste filigraner fr&amp;uuml;herer Beschriftung zu sehen. Dieser Gedanke an verschiedene Texte, die gewisserma&amp;szlig;en gleichzeitig sprechen, in Dialog treten, sich Antworten geben oder vollkommen unterschiedliche Geschichten erz&amp;auml;hlen, und zwar in derselben Zeit und demselben Raum, steht im Zentrum von Marc-Andr&amp;eacute; Dalvavies Sextuor: Die Partitur wurde &amp;uuml;ber die eines Madrigals aus dem 16. Jahrhundert geschrieben, auf Gesualdos &amp;bdquo;Belt&amp;agrave;, poiche t&amp;rsquo;assenti&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die von Maurice Ravel vertonten Po&amp;egrave;mes de St&amp;eacute;phane Mallarm&amp;eacute; nehmen Bezug auf Sch&amp;ouml;nbergs Pierrot Lunaire (seinerseits Vertonung von 21 Gedichten Albert Girauds), so wie Igor Strawinski sie ihm beschrieben hatte. Strawinski selbst ist in diesem Konzert mit seinen Acht Miniaturen vertreten, einer Orchestrierung der F&amp;uuml;nf Finger, eines russischen Zyklus f&amp;uuml;r Klavier&amp;uuml;bungen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Programm:&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Igor Stravinski&lt;/strong&gt; &amp;ndash;&lt;em&gt; Acht Miniaturen, Concertino f&amp;uuml;r 12 Instrumente&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Maurice Ravel&lt;/strong&gt; -&lt;em&gt; Trois Po&amp;egrave;mes de St&amp;eacute;phane Mallarm&amp;eacute;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marc-Andr&amp;eacute; Dalbavie&lt;/strong&gt; - &lt;em&gt;Palimpseste&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Luciano Berio&lt;/strong&gt; - &lt;em&gt;Folk Songs&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Foto &amp;copy; Phillipe Grunchec&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>La Cité de la musique</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Albrecht Mayer bei ARTE Lounge</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Albrecht_Mayer_Arte_Lounge/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Wenn man an die Oboe denkt, f&amp;auml;llt fast immer sein Name. Zuh&amp;ouml;rer und Kritiker geraten ins Schw&amp;auml;rmen, wenn sie von ihm erz&amp;auml;hlen. Dem Solo-Oboisten Albrecht Mayer ist es gelungen, zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Star der Berliner Philharmoniker aufzusteigen. Der aktuelle Orchesterchef Simon Rattle preist ihn als &amp;quot;einen der besten Oboisten aller Zeiten&amp;quot;. Dabei kam er eher aus medizinischen Gr&amp;uuml;nden zu seinem Instrument.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Da Albrecht als Kind stottert, will sein Vater, ein Kinderarzt, ihn ein Holzblasinstrument lernen lassen. Der Musiklehrer schl&amp;auml;gt die Oboe vor. Es dauert kein halbes Jahr, da ist Albrecht Mayer kaum noch von seinem Instrument zu trennen. Seine berufliche Laufbahn f&amp;uuml;hrt Mayer von den Bamberger Symphonikern zu den Berliner Philharmonikern. 2004, 2008 und 2010 wurde Albrecht Mayer mit dem begehrten Echo Klassik ausgezeichnet.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Im Dezember 2006 erhielt er den E. T. A.-Hoffmann-Kulturpreis seiner Heimatstadt Bamberg. Mayer fasziniert besonders die Idee, Werken, die f&amp;uuml;r Gesang oder auch andere Instrumente geschrieben wurden, einmal die Stimme der Oboe zu verleihen.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte Lounge</author>
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&lt;br /&gt;&#xD;
Da Albrecht als Kind stottert, will sein Vater, ein Kinderarzt, ihn ein Holzblasinstrument lernen lassen. Der Musiklehrer schl&amp;auml;gt die Oboe vor. Es dauert kein halbes Jahr, da ist Albrecht Mayer kaum noch von seinem Instrument zu trennen. Seine berufliche Laufbahn f&amp;uuml;hrt Mayer von den Bamberger Symphonikern zu den Berliner Philharmonikern. 2004, 2008 und 2010 wurde Albrecht Mayer mit dem begehrten Echo Klassik ausgezeichnet.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Im Dezember 2006 erhielt er den E. T. A.-Hoffmann-Kulturpreis seiner Heimatstadt Bamberg. Mayer fasziniert besonders die Idee, Werken, die f&amp;uuml;r Gesang oder auch andere Instrumente geschrieben wurden, einmal die Stimme der Oboe zu verleihen.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Ferhan und Ferzan Önder bei ARTE Lounge</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Ferhan_Ferzan_Oender_Arte_Lounge/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Die beiden t&amp;uuml;rkischen Zwillingsschwestern Ferhan und Ferzan &amp;Ouml;nder haben sich l&amp;auml;ngst als Klavierduo der j&amp;uuml;ngeren Generation auf den gro&amp;szlig;en Konzertpodien der Welt etabliert.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
F&amp;uuml;r ihre Deb&amp;uuml;t-CD von 2001, &amp;quot;Vivaldi Reflections&amp;quot;, wurden Ferhan und Ferzan &amp;Ouml;nder mit einem Echo Klassik ausgezeichnet. 2003 standen die Zwillinge beim &amp;quot;Voestival&amp;quot; in Linz erstmals mit Sir Peter Ustinov auf der B&amp;uuml;hne - &amp;auml;hnlich geartete musikalisch-literarische Projekte f&amp;uuml;hrten zu Begegnungen mit Cornelia Froboess, Armin Mueller-Stahl, Friedrich von Thun, G&amp;uuml;nther Jauch und Roger Willemsen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Ferhan und Ferzan &amp;Ouml;nder gastieren regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit renommierten internationalen Orchestern wie zum Beispiel der Staatskapelle Dresden, dem Mozarteum Orchester, dem Brucknerorchester Linz, den Dresdner Philharmonikern, der Philharmonia Wien oder dem Orchestra Sinfonica di Milano.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte Lounge</author>
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&lt;br /&gt;&#xD;
F&amp;uuml;r ihre Deb&amp;uuml;t-CD von 2001, &amp;quot;Vivaldi Reflections&amp;quot;, wurden Ferhan und Ferzan &amp;Ouml;nder mit einem Echo Klassik ausgezeichnet. 2003 standen die Zwillinge beim &amp;quot;Voestival&amp;quot; in Linz erstmals mit Sir Peter Ustinov auf der B&amp;uuml;hne - &amp;auml;hnlich geartete musikalisch-literarische Projekte f&amp;uuml;hrten zu Begegnungen mit Cornelia Froboess, Armin Mueller-Stahl, Friedrich von Thun, G&amp;uuml;nther Jauch und Roger Willemsen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Ferhan und Ferzan &amp;Ouml;nder gastieren regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit renommierten internationalen Orchestern wie zum Beispiel der Staatskapelle Dresden, dem Mozarteum Orchester, dem Brucknerorchester Linz, den Dresdner Philharmonikern, der Philharmonia Wien oder dem Orchestra Sinfonica di Milano.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>Arte Lounge</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Gustavo Dudamel und die Philharmonie von Radio France spielen die Sinfonien 2 und 4 von Brahms</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Gustavo_Dudamel_Philharmonie_Radio_France_Sinfonien_2_4_Brahms_Pleyel/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Gustavo Dudamels Reise durch Brahms Sinfonien geht weiter.&lt;a href="http://liveweb.arte.tv/de/video/Gustavo_Dudamel_Philharmonie_Radio_France_Sinfonien_1_3_Brahms/"&gt; Nach Nummer Eins und Drei interpretiert die Philharmonie von Radio France&lt;/a&gt; nun unter der Leitung des Venezolaners die Zweite und Vierte Sinfonie von Brahms.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Zweite Sinfonie schrieb Brahms in nur einem Sommer, w&amp;auml;hrend die Komposition der ersten 15 Jahre gedauert hatte. Diese Hast ist im Werk greifbar, was ihm jedoch nur zum Besten gereicht. Die sehr klassisch strukturiere Sinfonie strahlt einen heiteren Klang aus, der wesentlich leichter wirkt als der der d&amp;uuml;stere, tiefe und aufdringliche ihrer Vorg&amp;auml;ngerin.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Vierte Sinfonie stie&amp;szlig; aufgrund ihrer klassischen Machart auf geteiltes Echo. Doch hinter der scheinbaren Einfachheit verbergen sich im letzten Satz, einer Passacaglia, an die drei&amp;szlig;ig Variationen. Diese strukturelle Komplexit&amp;auml;t ist eine passende Herausforderung f&amp;uuml;r das Pr&amp;auml;zisionsgenie Gustavo Dudamel.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Auftritt von Gustavo Dudamel erfolgte mit freundlicher Genehmigung der &lt;a target="blank" href="http://www.deutschegrammophon.com"&gt;Deutsche Grammophon GmbH&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/69667606@N02/"&gt;&lt;em&gt;Nedernland UITBuro&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Orchestre Philharmonique de Radio France</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Zweite Sinfonie schrieb Brahms in nur einem Sommer, w&amp;auml;hrend die Komposition der ersten 15 Jahre gedauert hatte. Diese Hast ist im Werk greifbar, was ihm jedoch nur zum Besten gereicht. Die sehr klassisch strukturiere Sinfonie strahlt einen heiteren Klang aus, der wesentlich leichter wirkt als der der d&amp;uuml;stere, tiefe und aufdringliche ihrer Vorg&amp;auml;ngerin.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Vierte Sinfonie stie&amp;szlig; aufgrund ihrer klassischen Machart auf geteiltes Echo. Doch hinter der scheinbaren Einfachheit verbergen sich im letzten Satz, einer Passacaglia, an die drei&amp;szlig;ig Variationen. Diese strukturelle Komplexit&amp;auml;t ist eine passende Herausforderung f&amp;uuml;r das Pr&amp;auml;zisionsgenie Gustavo Dudamel.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Auftritt von Gustavo Dudamel erfolgte mit freundlicher Genehmigung der &lt;a target="blank" href="http://www.deutschegrammophon.com"&gt;Deutsche Grammophon GmbH&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/69667606@N02/"&gt;&lt;em&gt;Nedernland UITBuro&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
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      <itunes:author>Orchestre Philharmonique de Radio France</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Odile Perceau und das Quatuor de Bordeaux in der Verbotenen Stadt von Peking</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Odile_Perceau_und_das__Khloros_Concert__in_der_Verbotenen_Stadt_von_Peking/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Das 2002 von der Komponistin und Dirigentin Odile Perceau gegr&amp;uuml;ndete Khloros Concert ist ein Orchester mit franz&amp;ouml;sischen und ausl&amp;auml;ndischen Mitgliedern, das in wechselnder Zusammensetzung auftritt. Die Formation richtet sich nach den jeweiligen Produktionen und Konzerten des Dirigenten und der Solisten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die gemeinsame Leidenschaft f&amp;uuml;r Kammermusik vereint vier Solisten unterschiedlichster Orientierung im Bordeaux-Quartett.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;In der Verbotenen Stadt von Peking spielt das Bordeaux-Quartett im Rahmen des &amp;bdquo;Festival Croisement&amp;ldquo; von Peking und Wuhan sowie des Hongkonger &amp;bdquo;French May&amp;ldquo; ein den Gattinnen Sergiu Celibidaches und Wilhelm Furtw&amp;auml;nglers gewidmetes Werk der Komponistin.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die gemeinsame Leidenschaft f&amp;uuml;r Kammermusik vereint vier Solisten unterschiedlichster Orientierung im Bordeaux-Quartett.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;In der Verbotenen Stadt von Peking spielt das Bordeaux-Quartett im Rahmen des &amp;bdquo;Festival Croisement&amp;ldquo; von Peking und Wuhan sowie des Hongkonger &amp;bdquo;French May&amp;ldquo; ein den Gattinnen Sergiu Celibidaches und Wilhelm Furtw&amp;auml;nglers gewidmetes Werk der Komponistin.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Salons de Musique : Nemanja Radulovic, Susan Manoff und Les Trilles du Diable</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Salons_de_Musique_Nemanja_Radulovic_Susan_Manoff_Les_Trilles_du_Diable/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Innerhalb weniger Jahre war der erst 27-j&amp;auml;hrige Virtuose Nemanja Radulovi? mit seiner Geige auf allen m&amp;ouml;glichen B&amp;uuml;hnen unterwegs, von der improvisierten bis hin zur namhaftesten. Trotz einer rekordverd&amp;auml;chtigen Anzahl an Auftritten und so vieler Flugkilometer, dass er mit den gewonnenen Miles leicht einmal zum Pluto und zur&amp;uuml;ck fliegen k&amp;ouml;nnte, begeistert er sich immer wieder f&amp;uuml;r die Entdeckung neuen Terrains und die Begegnung mit unbekanntem Publikum. Kurz, wer w&amp;auml;re besser geeignet, das Programm f&amp;uuml;r einen Salon de Musique zusammenzustellen?&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Radulovi? beschloss, die Pianistin Susan Manoff sowie die wichtigsten Mitglieder der Trilles du Diable einzuladen. Zwar arbeitet er mit all diesen Musikern regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zusammen, jedoch mit unterschiedlichen Repertoires und niemals mit allen gleichzeitig.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nemanja mag Mischungen, und in diesem originellen Programm kombiniert er Werke von Mozart, Bach, Vivaldi und Tschaikowski. Gemeinsam mit Susan Manoff, die f&amp;uuml;r ihn eine Art Alter Ego und seine regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Spielpartnerin ist, verbindet er Bachs Tiefgr&amp;uuml;ndigkeit mit Faur&amp;eacute;s Z&amp;auml;rtlichkeit und Mozarts Menschlichkeit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Zusammenarbeit mit den Trilles du Diable erweitert Nemanjas Bandbreite. Neben Tschaikowski und Vivaldi, die ganz selbstverst&amp;auml;ndlich im Repertoire sind, geben die Musiker mit &amp;bdquo;Spring in Japan&amp;ldquo; ein bemerkenswertes zeitgen&amp;ouml;ssisches Werk zum Besten. Au&amp;szlig;erdem stehen traditionelle serbische T&amp;auml;nze und franz&amp;ouml;sische Chansons auf dem Programm.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Unsere Musiksalons sind weder Liederabende noch Konzerte, sondern zwanglose musikalische Begegnungen mit herausragenden K&amp;uuml;nstlern. Diese Treffen finden an ausgefallenen, oft pers&amp;ouml;nlichen Orten statt und sind Momente des Austauschs zwischen den Musikern.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Radulovi? beschloss, die Pianistin Susan Manoff sowie die wichtigsten Mitglieder der Trilles du Diable einzuladen. Zwar arbeitet er mit all diesen Musikern regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zusammen, jedoch mit unterschiedlichen Repertoires und niemals mit allen gleichzeitig.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nemanja mag Mischungen, und in diesem originellen Programm kombiniert er Werke von Mozart, Bach, Vivaldi und Tschaikowski. Gemeinsam mit Susan Manoff, die f&amp;uuml;r ihn eine Art Alter Ego und seine regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Spielpartnerin ist, verbindet er Bachs Tiefgr&amp;uuml;ndigkeit mit Faur&amp;eacute;s Z&amp;auml;rtlichkeit und Mozarts Menschlichkeit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Zusammenarbeit mit den Trilles du Diable erweitert Nemanjas Bandbreite. Neben Tschaikowski und Vivaldi, die ganz selbstverst&amp;auml;ndlich im Repertoire sind, geben die Musiker mit &amp;bdquo;Spring in Japan&amp;ldquo; ein bemerkenswertes zeitgen&amp;ouml;ssisches Werk zum Besten. Au&amp;szlig;erdem stehen traditionelle serbische T&amp;auml;nze und franz&amp;ouml;sische Chansons auf dem Programm.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Unsere Musiksalons sind weder Liederabende noch Konzerte, sondern zwanglose musikalische Begegnungen mit herausragenden K&amp;uuml;nstlern. Diese Treffen finden an ausgefallenen, oft pers&amp;ouml;nlichen Orten statt und sind Momente des Austauschs zwischen den Musikern.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Nixon In China von John Adams im Pariser Théâtre du Châtelet</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Nixon_In_China_von_John_Adams_im_Pariser_Theatre_du_Chatelet/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Epos, Satire und Parodie politischer Haltungen, aber auch ernsthafte Untersuchung historischer und philosophischer Probleme bis hin zu zwischengeschlechtlichen Beziehungen in Einem.&amp;ldquo;&lt;/em&gt; So beschreib John Adams selbst &amp;bdquo;Nixon in China&amp;ldquo;, seine erste Oper und gleichzeitig sein bekanntestes Werk. F&amp;uuml;nf Jahre hat er daf&amp;uuml;r gebraucht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Damit tauchte John Adams in die ihm bis dato unbekannte Welt der Oper ein. Doch indem er, noch vor Ende des Kalten Krieges, das erste Treffen zwischen Nixon und Mao von 1972 zum Thema w&amp;auml;hlte, holte der die Gattung in die Gegenwart und verlieh dem Zeitgen&amp;ouml;ssischen eine metak&amp;uuml;nstlerische Dimension, einen globalen Anspruch.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das Libretto lie&amp;szlig; Adams von der Dichterin Alice Goodman schreiben, und als Inspirationsquelle verwendete er chinesische Musik, besonders in der Passage, in der die Nixons dem Ballett &amp;bdquo;Das rote Frauenbataillon&amp;ldquo;, einem &amp;bdquo;revolution&amp;auml;ren Paradest&amp;uuml;ck&amp;ldquo;, beiwohnen &amp;ndash; dessen Autor niemand anders als &amp;bdquo;Madame Mao&amp;ldquo; war.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Photo&lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/dersa63/"&gt;&lt;em&gt; Dersa63&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Damit tauchte John Adams in die ihm bis dato unbekannte Welt der Oper ein. Doch indem er, noch vor Ende des Kalten Krieges, das erste Treffen zwischen Nixon und Mao von 1972 zum Thema w&amp;auml;hlte, holte der die Gattung in die Gegenwart und verlieh dem Zeitgen&amp;ouml;ssischen eine metak&amp;uuml;nstlerische Dimension, einen globalen Anspruch.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das Libretto lie&amp;szlig; Adams von der Dichterin Alice Goodman schreiben, und als Inspirationsquelle verwendete er chinesische Musik, besonders in der Passage, in der die Nixons dem Ballett &amp;bdquo;Das rote Frauenbataillon&amp;ldquo;, einem &amp;bdquo;revolution&amp;auml;ren Paradest&amp;uuml;ck&amp;ldquo;, beiwohnen &amp;ndash; dessen Autor niemand anders als &amp;bdquo;Madame Mao&amp;ldquo; war.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Photo&lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/dersa63/"&gt;&lt;em&gt; Dersa63&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Leoš Janáceks Glagolitische Messe für Soli, Chor, Orgel und Orchester unter der Leitung von Mariss Jansons</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/glagolitische_messe_janacek_jansons_lucerne/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Unter den Messe-Vertonungen nimmt die &amp;bdquo;Glagolitische Messe&amp;ldquo; von Leo&amp;scaron; Jan&amp;aacute;cek (1854-1928) eine Sonderstellung ein. Die Messe f&amp;uuml;r 4 Solo-Stimmen, Chor, Orgel und Orchester, die der tschechische Komponist 2 Jahre vor seinem Tod komponierte, ist ein sprachlich und musikalisch ungew&amp;ouml;hnliches Werk. Als Textgrundlage w&amp;auml;hlte Jan&amp;aacute;cek die altslawische &amp;Uuml;bersetzung des &amp;bdquo;Ordinarium Missae&amp;ldquo;, die urspr&amp;uuml;nglich in der glagolitischen Schrift aufgezeichnet war, einer Schrift, die im 9. Jahrhundert von den slawischen Aposteln Kyrrillos und Methodios zur Verbreitung von kirchlichen Texten entwickelt wurde. Jan&amp;aacute;?ek komponierte dazu eine sehr diesseitig anmutende, festlich beschwingte Musik, die nicht zum liturgischen Gebrauch bestimmt war, sondern der Ausdruck eines freien, undogmatischen Gottesglauben ist. Die Gliederung der achtteiligen Messevertonung folgt dem Gang der Messehandlung, wird aber von einem einleitenden und ausklingenden Instrumentalst&amp;uuml;ck umschlossen. Wie seine ebenfalls 1926 entstandene &amp;bdquo;Sinfonietta&amp;ldquo; er&amp;ouml;ffnet Jan&amp;aacute;cek auch die &amp;bdquo;Glagolitische Messe&amp;ldquo; mit Fanfarenkl&amp;auml;ngen. Beendet wird das Werk mit einer instrumentalen &amp;bdquo;Intrada&amp;ldquo; (!), die aus dem festlichen Messe-Schluss zugleich ein jubelndes &amp;bdquo;Hinaus-in-die-Welt&amp;ldquo;, ein &amp;bdquo;Hinein-in-das-Fest-des-Lebens&amp;ldquo; macht, wie es der zeitgen&amp;ouml;ssische Komponist Dieter Schnebel empfindet. Ebenso &amp;uuml;berraschend ist das gro&amp;szlig;e ekstatische Orgelsolo nach dem &amp;bdquo;Agnus Dei&amp;ldquo;, das dem inst&amp;auml;ndigen Flehen um Erbarmen einen fast aggressiven Charakter verleiht.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Mariss Jansons pr&amp;auml;sentiert dieses emphatische Meisterwerk von Leo&amp;scaron; Jan&amp;aacute;cek mit dem Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Rahmen des Lucerne Festivals zu Ostern 2012.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Lucerne Festival</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;Unter den Messe-Vertonungen nimmt die &amp;bdquo;Glagolitische Messe&amp;ldquo; von Leo&amp;scaron; Jan&amp;aacute;cek (1854-1928) eine Sonderstellung ein. Die Messe f&amp;uuml;r 4 Solo-Stimmen, Chor, Orgel und Orchester, die der tschechische Komponist 2 Jahre vor seinem Tod komponierte, ist ein sprachlich und musikalisch ungew&amp;ouml;hnliches Werk. Als Textgrundlage w&amp;auml;hlte Jan&amp;aacute;cek die altslawische &amp;Uuml;bersetzung des &amp;bdquo;Ordinarium Missae&amp;ldquo;, die urspr&amp;uuml;nglich in der glagolitischen Schrift aufgezeichnet war, einer Schrift, die im 9. Jahrhundert von den slawischen Aposteln Kyrrillos und Methodios zur Verbreitung von kirchlichen Texten entwickelt wurde. Jan&amp;aacute;?ek komponierte dazu eine sehr diesseitig anmutende, festlich beschwingte Musik, die nicht zum liturgischen Gebrauch bestimmt war, sondern der Ausdruck eines freien, undogmatischen Gottesglauben ist. Die Gliederung der achtteiligen Messevertonung folgt dem Gang der Messehandlung, wird aber von einem einleitenden und ausklingenden Instrumentalst&amp;uuml;ck umschlossen. Wie seine ebenfalls 1926 entstandene &amp;bdquo;Sinfonietta&amp;ldquo; er&amp;ouml;ffnet Jan&amp;aacute;cek auch die &amp;bdquo;Glagolitische Messe&amp;ldquo; mit Fanfarenkl&amp;auml;ngen. Beendet wird das Werk mit einer instrumentalen &amp;bdquo;Intrada&amp;ldquo; (!), die aus dem festlichen Messe-Schluss zugleich ein jubelndes &amp;bdquo;Hinaus-in-die-Welt&amp;ldquo;, ein &amp;bdquo;Hinein-in-das-Fest-des-Lebens&amp;ldquo; macht, wie es der zeitgen&amp;ouml;ssische Komponist Dieter Schnebel empfindet. Ebenso &amp;uuml;berraschend ist das gro&amp;szlig;e ekstatische Orgelsolo nach dem &amp;bdquo;Agnus Dei&amp;ldquo;, das dem inst&amp;auml;ndigen Flehen um Erbarmen einen fast aggressiven Charakter verleiht.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Mariss Jansons pr&amp;auml;sentiert dieses emphatische Meisterwerk von Leo&amp;scaron; Jan&amp;aacute;cek mit dem Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Rahmen des Lucerne Festivals zu Ostern 2012.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>Lucerne Festival</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Orchester des Mariinski-Theaters in St. Petersburg spielt Prokofjew</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Orchester_Mariinski-Theaters_St_Petersburg_Prokofjews_5_Symphonie_Valery_Gergiev/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend Prokofjews Erste Sinfonie (die &amp;bdquo;Klassische&amp;ldquo;) ungebrochen Erfolgsgeschichte schreibt, gilt sein Opus 100, die F&amp;uuml;nfte Sinfonie, als sein fesselndstes, vollkommenstes Werk. Die F&amp;uuml;nfte Sinfonie wurde schon sehr fr&amp;uuml;h auch au&amp;szlig;erhalb Russlands aufgef&amp;uuml;hrt und von so unterschiedlichen Dirigenten wie Szell, Ormandy, Karajan, Celibidache, Bernstein, Dorati, Tennstedt, Maazel und Ozawa eingespielt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ihr epischer Atem und ihr melodischer Reichtum erwachsen aus den Umst&amp;auml;nden ihrer Entstehung: Die ersten Skizzen des fast vierzehn Jahre nach der Vierten Sinfonie geschaffenen Werkes stammen aus dem Sommer 1944. Noch st&amp;auml;rker als die &amp;bdquo;Kriegssonaten&amp;ldquo; (Nr. 7, 8 und 9, die in Wirklichkeit schon vor 1939 entstanden) h&amp;auml;ngt es mit dem Zweiten Weltkrieg zusammen. Prokofjew beschreibt die Sinfonie als eine &amp;bdquo;Hymne an die Freiheit und das Gl&amp;uuml;ck des Menschen, an seine Macht und seinen edlen und reinen Geist.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Heute Abend erm&amp;ouml;glicht die Pr&amp;auml;sentation beider Werke zusammen den direkten Vergleich. Und als Bonus gibt es das 1. Konzert f&amp;uuml;r Klavier, ein seinerzeit sehr unkonventionelles Werk, auf das die Kritik zwiesp&amp;auml;ltig reagierte; Prokofjews selbst jedoch betrachtete es als &amp;bdquo;seine erste mehr oder weniger reife Partitur&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Prokofjew ist der Lieblingskomponist von Waleri Gergijew, der viel M&amp;uuml;he darauf verwendet, das Werk des Meisters lebendig zu halten. Unter anderem hat er drei Wochen lang in verschiedenen russischen St&amp;auml;dten die sieben Sinfonien und f&amp;uuml;nf Klavierkonzerte aufgef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Zur Er&amp;ouml;ffnung der Reihe dirigiert Waleri Gergijew &amp;bdquo;sein&amp;ldquo; Orchester, das des Petersburger Mariinski-Theaters. In fast einem Vierteljahrhundert hat er aus diesem Ensemble eines der begehrtesten Orchester der Welt gemacht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/timtom/"&gt;&lt;em&gt;Timtom.ch&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ihr epischer Atem und ihr melodischer Reichtum erwachsen aus den Umst&amp;auml;nden ihrer Entstehung: Die ersten Skizzen des fast vierzehn Jahre nach der Vierten Sinfonie geschaffenen Werkes stammen aus dem Sommer 1944. Noch st&amp;auml;rker als die &amp;bdquo;Kriegssonaten&amp;ldquo; (Nr. 7, 8 und 9, die in Wirklichkeit schon vor 1939 entstanden) h&amp;auml;ngt es mit dem Zweiten Weltkrieg zusammen. Prokofjew beschreibt die Sinfonie als eine &amp;bdquo;Hymne an die Freiheit und das Gl&amp;uuml;ck des Menschen, an seine Macht und seinen edlen und reinen Geist.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Heute Abend erm&amp;ouml;glicht die Pr&amp;auml;sentation beider Werke zusammen den direkten Vergleich. Und als Bonus gibt es das 1. Konzert f&amp;uuml;r Klavier, ein seinerzeit sehr unkonventionelles Werk, auf das die Kritik zwiesp&amp;auml;ltig reagierte; Prokofjews selbst jedoch betrachtete es als &amp;bdquo;seine erste mehr oder weniger reife Partitur&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Prokofjew ist der Lieblingskomponist von Waleri Gergijew, der viel M&amp;uuml;he darauf verwendet, das Werk des Meisters lebendig zu halten. Unter anderem hat er drei Wochen lang in verschiedenen russischen St&amp;auml;dten die sieben Sinfonien und f&amp;uuml;nf Klavierkonzerte aufgef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Zur Er&amp;ouml;ffnung der Reihe dirigiert Waleri Gergijew &amp;bdquo;sein&amp;ldquo; Orchester, das des Petersburger Mariinski-Theaters. In fast einem Vierteljahrhundert hat er aus diesem Ensemble eines der begehrtesten Orchester der Welt gemacht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/timtom/"&gt;&lt;em&gt;Timtom.ch&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Gustavo Dudamel und die Philharmonie von Radio France spielen die Sinfonien 1 und 3 von Brahms</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Gustavo_Dudamel_Philharmonie_Radio_France_Sinfonien_1_3_Brahms/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Nicht zum ersten Mal leitet der junge (kaum 31-j&amp;auml;hrige) venezolanische Dirigent das Philharmonieorchester von Radio France. Schon 2009 stand er f&amp;uuml;r ein au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches Gemeinschaftskonzert mit &amp;bdquo;seinem&amp;ldquo; Sim&amp;oacute;n Bol&amp;iacute;var Youth Orchestra of Venezuela und den Musikern von Radio France am Pult.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dudamel und das Orchester treffen diesmal f&amp;uuml;r die Auff&amp;uuml;hrung des sinfonischen Gesamtwerks von Johannes Brahms an zwei aufeinanderfolgenden Abenden aufeinander.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Es handelt sich um ein anspruchsvolles Projekt, Brahms Sinfonien galten unter seinen Zeitgenossen teils als unverst&amp;auml;ndlich. Selbst wenn die Aneignung der Sinfonien gelang, so widersetzen sie sich doch weiterhin aufschneiderischen, demonstrativen Interpretationen. Und das trifft sich gut, denn auch Gustavo Dudamel widerstrebt es, eine Show abzuziehen, auch wenn er lebhafte Tempi mag, die Partitur geradezu &amp;bdquo;lebt&amp;ldquo; und nicht nur mit dem Taktstock, sondern dem ganzen K&amp;ouml;rper dirigiert - doch immer im Dienste der Umsetzung des Werkes. Seine Technik ist unglaublich pr&amp;auml;zise, er macht keine &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssige Bewegung, und bei ihm alles hat seinen Sinn.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/globovision/"&gt;&lt;em&gt;Globovision&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>Orchestre Philharmonique de Radio France</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dudamel und das Orchester treffen diesmal f&amp;uuml;r die Auff&amp;uuml;hrung des sinfonischen Gesamtwerks von Johannes Brahms an zwei aufeinanderfolgenden Abenden aufeinander.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Es handelt sich um ein anspruchsvolles Projekt, Brahms Sinfonien galten unter seinen Zeitgenossen teils als unverst&amp;auml;ndlich. Selbst wenn die Aneignung der Sinfonien gelang, so widersetzen sie sich doch weiterhin aufschneiderischen, demonstrativen Interpretationen. Und das trifft sich gut, denn auch Gustavo Dudamel widerstrebt es, eine Show abzuziehen, auch wenn er lebhafte Tempi mag, die Partitur geradezu &amp;bdquo;lebt&amp;ldquo; und nicht nur mit dem Taktstock, sondern dem ganzen K&amp;ouml;rper dirigiert - doch immer im Dienste der Umsetzung des Werkes. Seine Technik ist unglaublich pr&amp;auml;zise, er macht keine &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssige Bewegung, und bei ihm alles hat seinen Sinn.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Foto &amp;copy; &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/globovision/"&gt;&lt;em&gt;Globovision&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>Orchestre Philharmonique de Radio France</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>„Matthäus-Passion“ von J. S. Bach mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester Leipzig</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Matthaeus_Passion_Bach_Thomanerchor_Gewandhausorchester_Leipzig/</link>
      <pubDate>Fri, 6 Apr 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Die Auff&amp;uuml;hrung der Matth&amp;auml;us Passion aus der Thomaskirche Leipzig ist ein H&amp;ouml;hepunkt der Jubil&amp;auml;umssaison &amp;bdquo;800 Jahre Thomanerchor&amp;ldquo;. Mit diesem Werk waren Gewandhausorchester und Thomaner in den zur&amp;uuml;ckliegenden Monaten auch in Japan, Korea und England zu Gast. Als Solisten sind Christina Landshamer (Sopran), Stefan Kahle (Altus), Wolfram Lattke (Tenor), Martin Lattke (Tenor), Klaus Mertens (Bass) und Gotthold Schwarz (Bass) zu h&amp;ouml;ren.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Die Urauff&amp;uuml;hrung der Matth&amp;auml;us-Passion, am 11. April 1727 in der Leipziger Thomaskirche stand f&amp;uuml;r Johann Sebastian Bach unter keinem guten Stern. Seit dem er die Stelle des Thomaskantors angetreten hatte sind ihm zwei Kinder gestorben, au&amp;szlig;erdem belastet das Familienleben der geistig behinderte Sohn Gottfried Heinrich.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Dagegen bekommt Bach endlich die musikalische Annerkennung, die ihm so wichtig ist. Die Studenten des angesehenen Collegium Musicum hatten den Thomaskantor gebeten, ebenfalls ihre Leitung zu &amp;uuml;bernehmen. Es sind gute und engagierte Musiker, mit denen er zeigen kann, was er sich sehnlichste w&amp;uuml;nscht: Professionalit&amp;auml;t! Die Konzerte im Zimmermannschen Kaffeehaus werden f&amp;uuml;r alle Beteiligten zu einem Riesenerfolg. Diese Zusammenarbeit ermutigte Johann Sebastian Bach wohl auch seine gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Musik zu schreiben, die Matth&amp;auml;uspassion.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Ein solches Werk hatte es in der gesamten Musikgeschichte noch nicht gegeben: zwei Ch&amp;ouml;re, zwei Orchester, zwei Orgeln und eine L&amp;auml;nge von drei Stunden. Ob die Auff&amp;uuml;hrung ein Erfolg war, ist nicht &amp;uuml;berliefert. Zu Bachs Lebzeiten wurde sie wohl einige Male aufgef&amp;uuml;hrt, jedoch ist keine einzige Reaktion vonseiten der Kirchengemeinde, der Stadt Leipzig oder Musikliebhabern &amp;uuml;berliefert. Weder in der Lokalpresse noch bei Bach nahestehenden Personen findet sich ein Hinweis auf eine Auff&amp;uuml;hrung oder die Bedeutung des Werkes. Anscheinend wurde das Werk von den Zeitgenossen weitgehend ignoriert.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Sicher ist nur, dass seine Arbeitgeber, die Leipziger Ratsherren emp&amp;ouml;rt waren. Bach hatte wieder gegen seinen Vertrag versto&amp;szlig;en. In diesem hatte er sich verpflichten m&amp;uuml;ssen: &amp;bdquo;&amp;hellip;dass die Musik nicht zu lange w&amp;auml;hren und nicht zu opernhaftig herauskommen&amp;ldquo; darf. Aktenkundig ist jedenfalls eine Gehaltsk&amp;uuml;rzung f&amp;uuml;r den unbelehrbaren Kantor.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bachs &amp;uuml;berragende sch&amp;ouml;pferische Leistung, seine Kantaten, das Magnificat, die Johannespassion und schlie&amp;szlig;lich auch die Matth&amp;auml;uspassion &amp;ndash; alles kein Thema f&amp;uuml;r den Rat. Die zehnseitige Eingabe f&amp;uuml;r eine &amp;bdquo;wohlbestallte Kirchenmusik&amp;ldquo;, die er darauf an seine Dienstherren schickte, wurde anscheinend nie beantwortet. Der Mensch und Musiker Johann Sebastian Bach ist, an einem weiteren Tiefpunkt seines Lebens angekommen. Es wird nicht der letzte sein, aber bis zu seinem Tod 1750 kann er auch erleben wie vier seiner zwanzig Kinder, in seine Fu&amp;szlig;stapfen treten und zu bedeutenden Musiker ihrer Zeit werden.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Gert Mothes&lt;/p&gt;</description>
      <author>Thomanerchor</author>
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&lt;br /&gt;&#xD;
Die Urauff&amp;uuml;hrung der Matth&amp;auml;us-Passion, am 11. April 1727 in der Leipziger Thomaskirche stand f&amp;uuml;r Johann Sebastian Bach unter keinem guten Stern. Seit dem er die Stelle des Thomaskantors angetreten hatte sind ihm zwei Kinder gestorben, au&amp;szlig;erdem belastet das Familienleben der geistig behinderte Sohn Gottfried Heinrich.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Dagegen bekommt Bach endlich die musikalische Annerkennung, die ihm so wichtig ist. Die Studenten des angesehenen Collegium Musicum hatten den Thomaskantor gebeten, ebenfalls ihre Leitung zu &amp;uuml;bernehmen. Es sind gute und engagierte Musiker, mit denen er zeigen kann, was er sich sehnlichste w&amp;uuml;nscht: Professionalit&amp;auml;t! Die Konzerte im Zimmermannschen Kaffeehaus werden f&amp;uuml;r alle Beteiligten zu einem Riesenerfolg. Diese Zusammenarbeit ermutigte Johann Sebastian Bach wohl auch seine gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Musik zu schreiben, die Matth&amp;auml;uspassion.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Ein solches Werk hatte es in der gesamten Musikgeschichte noch nicht gegeben: zwei Ch&amp;ouml;re, zwei Orchester, zwei Orgeln und eine L&amp;auml;nge von drei Stunden. Ob die Auff&amp;uuml;hrung ein Erfolg war, ist nicht &amp;uuml;berliefert. Zu Bachs Lebzeiten wurde sie wohl einige Male aufgef&amp;uuml;hrt, jedoch ist keine einzige Reaktion vonseiten der Kirchengemeinde, der Stadt Leipzig oder Musikliebhabern &amp;uuml;berliefert. Weder in der Lokalpresse noch bei Bach nahestehenden Personen findet sich ein Hinweis auf eine Auff&amp;uuml;hrung oder die Bedeutung des Werkes. Anscheinend wurde das Werk von den Zeitgenossen weitgehend ignoriert.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Sicher ist nur, dass seine Arbeitgeber, die Leipziger Ratsherren emp&amp;ouml;rt waren. Bach hatte wieder gegen seinen Vertrag versto&amp;szlig;en. In diesem hatte er sich verpflichten m&amp;uuml;ssen: &amp;bdquo;&amp;hellip;dass die Musik nicht zu lange w&amp;auml;hren und nicht zu opernhaftig herauskommen&amp;ldquo; darf. Aktenkundig ist jedenfalls eine Gehaltsk&amp;uuml;rzung f&amp;uuml;r den unbelehrbaren Kantor.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bachs &amp;uuml;berragende sch&amp;ouml;pferische Leistung, seine Kantaten, das Magnificat, die Johannespassion und schlie&amp;szlig;lich auch die Matth&amp;auml;uspassion &amp;ndash; alles kein Thema f&amp;uuml;r den Rat. Die zehnseitige Eingabe f&amp;uuml;r eine &amp;bdquo;wohlbestallte Kirchenmusik&amp;ldquo;, die er darauf an seine Dienstherren schickte, wurde anscheinend nie beantwortet. Der Mensch und Musiker Johann Sebastian Bach ist, an einem weiteren Tiefpunkt seines Lebens angekommen. Es wird nicht der letzte sein, aber bis zu seinem Tod 1750 kann er auch erleben wie vier seiner zwanzig Kinder, in seine Fu&amp;szlig;stapfen treten und zu bedeutenden Musiker ihrer Zeit werden.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Gert Mothes&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Andreas Scholl bei ARTE Lounge</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/andreas_scholl_arte_lounge/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;&amp;quot;Die Times&amp;quot; lobt ihn als &amp;quot;kultivierteste Countertenor-Stimme der Welt&amp;quot;. Der deutsche S&amp;auml;nger Andreas Scholl wurde am 10. November 1967 in Hessen geboren. Beide Eltern waren S&amp;auml;nger und so begann er schon als Siebenj&amp;auml;hriger mit seiner musikalischen Ausbildung bei den Kiedricher Chorbuben. Seine Kopfstimme konnte er &amp;uuml;ber den Stimmbruch hinaus erhalten und entschloss sich so zu einer Ausbildung an der renommierten Schweizer Schola Cantorum Basiliensis aufzunehmen. Dort studierte Andreas Scholl bei Richard Levitt und Ren&amp;eacute; Jacobs. Mittlerweile ist er selbst als Dozent in Basel t&amp;auml;tig. Der Countertenor gewann bereits 1996 den Baroque Vocal Prize bei den Grammophone Awards. Seither hat er viele weitere Ehrungen erhalten, so unter anderem den Prix de l'Union de la Presse Musicale Belge oder den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 1/2004.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Als Operns&amp;auml;nger wirkte Andreas Scholl in verschiedenen Opern H&amp;auml;ndels mit. Sein Operndeb&amp;uuml;t erfolgte 1998 in &amp;quot;Rodelinda&amp;quot; als Bertarido unter der Leitung von William Christie. Andreas Scholl wagt aber auch den Blick &amp;uuml;ber den Tellerrand und verfolgt zum Beispiel im Bereich der Popmusik diverse Projekte, unter anderem zusammen mit der Band &amp;quot;Orlando und die Unerl&amp;ouml;sten&amp;quot;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: ZDF / Antje Dittmann&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte Lounge</author>
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      <itunes:summary>&lt;p&gt;&amp;quot;Die Times&amp;quot; lobt ihn als &amp;quot;kultivierteste Countertenor-Stimme der Welt&amp;quot;. Der deutsche S&amp;auml;nger Andreas Scholl wurde am 10. November 1967 in Hessen geboren. Beide Eltern waren S&amp;auml;nger und so begann er schon als Siebenj&amp;auml;hriger mit seiner musikalischen Ausbildung bei den Kiedricher Chorbuben. Seine Kopfstimme konnte er &amp;uuml;ber den Stimmbruch hinaus erhalten und entschloss sich so zu einer Ausbildung an der renommierten Schweizer Schola Cantorum Basiliensis aufzunehmen. Dort studierte Andreas Scholl bei Richard Levitt und Ren&amp;eacute; Jacobs. Mittlerweile ist er selbst als Dozent in Basel t&amp;auml;tig. Der Countertenor gewann bereits 1996 den Baroque Vocal Prize bei den Grammophone Awards. Seither hat er viele weitere Ehrungen erhalten, so unter anderem den Prix de l'Union de la Presse Musicale Belge oder den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 1/2004.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Als Operns&amp;auml;nger wirkte Andreas Scholl in verschiedenen Opern H&amp;auml;ndels mit. Sein Operndeb&amp;uuml;t erfolgte 1998 in &amp;quot;Rodelinda&amp;quot; als Bertarido unter der Leitung von William Christie. Andreas Scholl wagt aber auch den Blick &amp;uuml;ber den Tellerrand und verfolgt zum Beispiel im Bereich der Popmusik diverse Projekte, unter anderem zusammen mit der Band &amp;quot;Orlando und die Unerl&amp;ouml;sten&amp;quot;.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: ZDF / Antje Dittmann&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>Arte Lounge</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Paul Meyer bei ARTE Lounge</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/paul_meyer_arte_lounge/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Der 1965 in Mulhouse geborene Paul Meyer gilt als einer der au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichsten Klarinettisten weltweit. Er deb&amp;uuml;tierte bereits mit 13 Jahren als Solist des Orchestre Symphonique du Rhin und studierte daraufhin am Conservatoire National Sup&amp;eacute;rieur de Musique de Paris und an der Musik-Akademie der Stadt Basel.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Der mehrfache Preistr&amp;auml;ger bei nationalen und internationalen Wettbewerben tritt mit den gro&amp;szlig;en Orchestern in Europa, den USA und in Fernost auf, so etwa mit den Berliner und Dresdner Philharmonikern, dem Orchestre National de France, dem BBC oder Tokyo Philharmonic Orchestra. Seit vielen Jahren beeindruckt der versierte Klarinettist sein Publikum. Dabei stellt er gerne auf unterhaltsame Weise die spieltechnischen M&amp;ouml;glichkeiten seines Instruments vor. Au&amp;szlig;erdem zeichnet sich Paul Meyer durch ein besonders umfassendes Konzertrepertoire aus, das viele der wichtigen zeitgen&amp;ouml;ssischen Werke f&amp;uuml;r Klarinette enth&amp;auml;lt.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Einen gro&amp;szlig;en Teil seiner Konzertt&amp;auml;tigkeit machen kammermusikalische Projekte aus. In den letzten Jahren hat sich der Klarinettist auch verst&amp;auml;rkt einen Namen als Dirigent gemacht.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: ZDF / Antje Dittmann&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte Lounge</author>
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&lt;br /&gt;&#xD;
Der mehrfache Preistr&amp;auml;ger bei nationalen und internationalen Wettbewerben tritt mit den gro&amp;szlig;en Orchestern in Europa, den USA und in Fernost auf, so etwa mit den Berliner und Dresdner Philharmonikern, dem Orchestre National de France, dem BBC oder Tokyo Philharmonic Orchestra. Seit vielen Jahren beeindruckt der versierte Klarinettist sein Publikum. Dabei stellt er gerne auf unterhaltsame Weise die spieltechnischen M&amp;ouml;glichkeiten seines Instruments vor. Au&amp;szlig;erdem zeichnet sich Paul Meyer durch ein besonders umfassendes Konzertrepertoire aus, das viele der wichtigen zeitgen&amp;ouml;ssischen Werke f&amp;uuml;r Klarinette enth&amp;auml;lt.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Einen gro&amp;szlig;en Teil seiner Konzertt&amp;auml;tigkeit machen kammermusikalische Projekte aus. In den letzten Jahren hat sich der Klarinettist auch verst&amp;auml;rkt einen Namen als Dirigent gemacht.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: ZDF / Antje Dittmann&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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      <itunes:author>Arte Lounge</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Krönung der Poppea in der Oper von Lille</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Die_Kronung_der_Poppea_in_der_Oper_von_Lille_Emmanuelle_Haim_Jean-Francois_Sivadier/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>Arte</author>
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      <itunes:author>Arte</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Marc Minkowski und die Musiker des Louvre-Grenoble spielen die 5. Symphonie von Schubert</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Marc_Minkowski_Musiker_des_Louvre-Grenoble_5_Symphonie_von_Schubert/</link>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Der Musikkritiker Jacques Drillon beschreibt in seinem Buch De la musique (Verlag Gallimard) die ersten Takte von Franz Schuberts F&amp;uuml;nfter Sinfonie als &lt;em&gt;&amp;bdquo;den sch&amp;ouml;nsten Beginn in der Geschichte der Musik&amp;ldquo;&lt;/em&gt;. Drei Bl&amp;auml;serakkorde und eine fallende Tonleiter der Geigen gehen dem Thema voran: Eine einfachere und poetischere melodische Formel gibt es nicht&amp;hellip; Die 1816 abgeschlossene Sinfonie scheint eine Hommage an Mozarts Werk zu sein. Subtil lehnt sich Schubert dem klassischen Stil an: strenger Aufbau, dezente Orchestrierung (ohne Trompeten oder Pauken). Der erste Satz, das Allegro, verbreitet eine angenehm unbeschwerte Stimmung, doch die Heiterkeit des zentralen Andante con moto hat durchaus melancholische Z&amp;uuml;ge.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Schubert benutzt das Andante con moto (gehend mit Bewegung) auffallend h&amp;auml;ufig, insbesondere im ber&amp;uuml;hmten langsamen Satz des Klaviertrios Nr. 2 in Es-Dur op. 100, den Stanley Kubrick f&amp;uuml;r Barry Lyndon verwendete. Diese Tempobezeichnung verhindert vor allem schw&amp;uuml;lstige Abschweifungen. Das Menuett (Allegro molto) des dritten Satzes wird aufgrund derselben d&amp;uuml;steren Tonart und Ausdruckskraft h&amp;auml;ufig mit dem dritten Satz von Mozarts Vierzigster Sinfonie verglichen (in dem ebenfalls weder Trompeten noch Pauken vorkommen. Das Finale (Allegro vivace) sch&amp;auml;umt vor Freude f&amp;ouml;rmlich &amp;uuml;ber und verlangt vom Orchester permanente Virtuosit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Arte</author>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Schubert benutzt das Andante con moto (gehend mit Bewegung) auffallend h&amp;auml;ufig, insbesondere im ber&amp;uuml;hmten langsamen Satz des Klaviertrios Nr. 2 in Es-Dur op. 100, den Stanley Kubrick f&amp;uuml;r Barry Lyndon verwendete. Diese Tempobezeichnung verhindert vor allem schw&amp;uuml;lstige Abschweifungen. Das Menuett (Allegro molto) des dritten Satzes wird aufgrund derselben d&amp;uuml;steren Tonart und Ausdruckskraft h&amp;auml;ufig mit dem dritten Satz von Mozarts Vierzigster Sinfonie verglichen (in dem ebenfalls weder Trompeten noch Pauken vorkommen. Das Finale (Allegro vivace) sch&amp;auml;umt vor Freude f&amp;ouml;rmlich &amp;uuml;ber und verlangt vom Orchester permanente Virtuosit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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